Kategorie: Blog

Hier ist ein Blog rund um die analoge Fotografie. Es existiert parallel zu den ›linearen‹ Informationsseiten von Analoge-Fotografie.net und ich schreibe hier zum Thema Fotografie auf Film.

drei Werbeprodukte: bunte Taschen mit Filmlogos

So bunt wie diese Werbe-Taschen für Filme sind auch die Blogartikel gemischt.

Diese Beiträge sind eine lose Zusammenstellung ohne stringenter Ordnung, wie sie bei den → regulären Artikeln dieser Seite existiert. Es sind zum einen wieder reine (teils recht spezielle) Anleitungen oder aber eher subjektive und auch mal schnell überlegte Artikel, Gedanken, Ideen.

Der Autor dieser Seiten (Thomas Raatz) steht an der Küste
Hier schreibt Thomas. Ich hatte in den letzten Jahren vieles ausprobiert und getestet. Es gibt hier eine Menge Tipps und Tricks, Erfahrungsberichte sowie ‚Tutorials‘ und ‚Reviews‘ zu lesen.

Insgesamt sind mittlerweile 210 Blogartikel erschienen und es werden immer mehr. Sie sind zudem in 9 Themenbereiche (Anfänger, Dunkelkammer, Digitalisieren, …) je separat listbar. Die Beiträge meines Projektes wurden bisher 1734 mal kommentiert.

Wer auf dem Laufenden bleiben möchte, kann dies via RSS-Feed oder Facebook tun. Außerdem sind auf der Startseite ganz oben die jeweils zuletzt erschienenen Artikel aufgelistet.

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Mehrere quadratische S/W-Fotografien (Papierbilder) liegen auf weißem Untergrund.

Das Bild ohne Richtung – Fotografieren im Quadrat 6×6

Insbesondere viele analoge Mittelformatkameras belichten den Film je im Quadrat – im Format 6x6. Dies hatte ursprünglich sicherlich praktische Gründe. Für den Seheindruck selbst stellt so ein Bildformat jedoch eine Umstellung dar: Es entspricht nicht dem natürlichen Sehen. Wir sehen normalerweise "breitwandig". Daraus ergeben sich Vor- wie aber auch Nachteile. Ich mache mir in diesem Beitrag einige Gedanken dazu.
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Filmlader zum selber Filme konfektionieren mit angeklebten Kleinbildfilm, Schere, Klebeband, Filmdose

Filmpatronen selber befüllen mit einem Film-Ladegerät

Fotografischen Film kann man auch als Rollen kaufen (Meterware). Mit einem kleinen Einspul-Gerät (Filmlader) kann man somit leere Kleinbildpatronen mit der gewünschten Filmlänge selber konfektionieren. Ich erkläre das Prinzip mit einige Bildern und gehe auf die Vorteile und Nachteile ein.
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Foto auf Kono Color 200: Detail eines kleinen Bootes im Hafen (Horn und Segel)

Filmvorstellung: KONO Color 200 / OptiColour 200 / ORWO NC200

In diesem Beitrag stelle ich den Wolfen NC200 vor – hierzulande besser bekannt als Kono Color 200 (Kleinbild) bzw. OptiColour 200 (KB / Mittelformat). Dieser Film wird in Deutschland hergestellt und ich bin von den Ergebnissen tatsächlich positiv überrascht.
Hand hält Lomo MC-A Kamera, dazu Oberkörper eines Mannes, dahinter Gebäude

Neue „echte“ analoge Kamera: Lomo MC-A im Metallgehäuse

Neue Analogkameras von lomography? Gibt es regelmäßig – irgendwelche Kunststoff-Spaß-Knipskameras. Über so etwas schreibe ich eigentlich nicht. Mit der Lomo MC-A ist kürzlich jedoch ein recht interessantes Model erschienen, welches durchaus mehr zu bieten hat. Es gibt von mir aber auch Kritik.
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Mann mit Strohhut und Kamera in einem Garten auf altem Kodak Ektachrome 64 Film

45 Jahre alten Kodak Ektachrome belichtet: So schauen die Bilder aus

Hin und wieder tauchen einige alte Filmrollen auf. Normalerweise schenke ich solchen abgelaufenen Farbfilmen keine Beachtung. Bei diesem hier wollte ich es aber wissen: Kann ein alter Kodak Diafilm von ca. 1980 eigentlich noch Licht speichern? Ja, das geht tatsächlich – wenn auch sehr speziell.
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Bildschirmfoto: Ebay mit Angebot eines alten Vergrößerungsgerätes

(Ver-) Kauf eines Vergrößerers: Welchen Wert hat so ein Gerät eigentlich?

Ich bekomme manchmal Anfragen, ob ich nicht an einem Vergrößerer bzw. an Dunkelkammer-Zubehör / an ganzen Ausrüstungen interessiert bin. Häufig ist das Angebotene jedoch kaum von Wert bzw. schlecht zu gebrauchen. Ich möchte mit diesem Beitrag für Laien auf diesem Gebiet sozusagen etwas Licht in die Sache bringen.
Mann sitzt auf Steg mit Schnee im Winter auf Stuhl und angelt.

KI-Bildgenerierung und die analoge Fotografie demgegenüber

Mit Erstaunen stellte ich wieder fest: Nichts muss so sein, wie es zunächst scheint – Mittlerweile kann künstliche Intelligenz sogar fotorealistische Bilder aus dem Nichts heraus erschaffen. Für die Fotografie als künstlerische, menschliche Ausdrucksform ist dies eine schlechte Nachricht, aber für die analoge vielleicht sogar eine gute?
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mehrere Point and Shoot Kameras als Collage

Fotografieren mit einer analogen Point & Shoot Kamera

Ein ganz besonderer Typ analoger Kamera ist die »Point-and-Shoot-Kamera«: Sie bietet i. d. R. kaum Einstellmöglichkeiten und man fotografiert damit schneller als mit dem Smartphone, wodurch sie für bestimmte fotografische Sujets sehr gut geeignet ist. Hier stelle ich das Konzept und einige Modelle vor. Ich zeige auch ein paar Bilder.
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Bildschirmfoto des Programms SmartConvert (Konvertieren eines als Dia gescannten Farbnegativs)

Scannen von Farbnegativen im Dia-Modus (als Roh-Datei) + erst nachträgliche Konvertierung

Normalerweise scannt man Farb-Negative in der Scanner-Software auch wie Negative in einem Rutsch: Es werden dann sogleich Positive berechnet. Diese Daten sind dann sozusagen bereits "gerendert". Scannt man Negative aber wie Dias, erhält man auch tatsächliche Negative als Digitalisierungen, welche wie Roh-Dateien zu betrachten sind und später, ganz nach Gusto, konvertiert werden können – unter Beibehaltung der eigentlichen Rohscans als sicher verwahrte "Master-Dateien".
Basketballplatz vor Ruinen bei Regen im Winter (fotografiert Agfaphoto Color 400 Film)

AgfaPhoto Color 400 – Ein recht eigenwilliger Film

Ich hatte noch nie so einen seltsamen Farbfilm in der Kamera: Der AgfaPhoto 400 erscheint mir wie ein widerspenstiges Pferd, das seinen Reiter abwerfen möchte. Dieser Film ist gewiss nicht für den "gemütlichen Ausritt" geeignet. Aber das macht ihn auch interessant.
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Porträt eines Mannes (Rückenansicht) vor Tagebau-Landschaft

Ilford PAN F Plus – Der „Opa“ aus der Ilford-Filmfamilie

Der »PAN F« ist sozusagen der Senior in der ›Familie‹ der Ilford-S/W-Filme. Es handelt sich hierbei um einen der feinkörnigsten Filme mit noch klassischer Kornstruktur bei allerdings recht geringer Empfindlichkeit. Er eignet sich besonders für Motive, bei denen es um das hohe Auflösen von Details geht.
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Abbildung alter Fotokatalog mit Kameras mit Entfernungsmesser

Blättern in einem alten Fotokatalog aus den 1930er Jahren

Kürzlich gelangte ich an einen gut erhaltenen alten Fotokatalog, welcher mittlerweile auch schon (fast) 90 Jahre alt ist. Für diesen Beitrag habe ich etwas in diesem Heft geblättert. Wie sah denn so ein alter Katalog inhaltlich aus? – Gar nicht so anders wie heute.
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mehrere bunte Fischkisten mit dem Kodak Ultramax 400 aufgenommen

Vorstellung Farbnegativfilm Kodak UltraMax 400

Der Kodak Ultramax 400 ist ein relativ günstiger Farbnegativfilm mit einer dafür recht hohen Filmempfindlichkeit von ISO 400. Ist er dann auch auffallend grobkörnig und selten zu gebrauchen? Ich finde nicht. Hierzu habe ich einige Beispielfotos veröffentlicht.
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ein Beispielfoto mit dem APX 400: ein Tau und das Heck eines Schiffes

AgfaPhoto APX 400: Ein klassischer S/W-Film mit hoher Empfindlichkeit

In diesem kleinen Beitrag zeige ich einige Beispielfotos vom AgfaPhoto APX 400 – ein alter Bekannter, der heute in Britannien von Harman hergestellt wird und derzeit hierzulande lokal sogar in einigen Drogeriemärkten erhältlich ist. Wenn man weiß, was ein 400-ASA-Film im Kleinbild bietet (und was nicht), ist er für bestimmte Fotoprojekte durchaus brauchbar.
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eine Cyanotypie (mit einem Portrait) neben Symbolgrafiken zum selber Machen

Anleitung um Cyanotypien selber anzufertigen (mit fertigem Set)

Das Anfertigen von Cyanotypien ist sehr einfach und auch für Anfänger kein Problem. Allerdings benötigt man hierzu zwei Tütchen Rohchemie. Glücklicherweise gibt es aber auch bereits fertige Cyanotypie-Sets, die diese in sehr kleiner Menge enthalten. Ein solches Kit lag mir vor und nun folgt eine kleine Anleitung mit Fotos.
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Mann steht mit Kamera in einer Winterlandschaft und stützt seinen Fuß auf einen Stein.

Ab wann kommt es bei einer Analogkamera zu Verwackelungen?

Ich hatte eine kleine Testreihe an Bildern aufgenommen mit kritischen Belichtungszeiten. Ich wollte nämlich wissen, ab welcher man tatsächlich ein Stativ benötigt und bei welcher Zeit man mit der Analogkamera noch aus der Hand fotografieren kann.
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Auf einer Mattscheibe an einer Mittelformatkamera mit Lichtschacht ist ein Gebäude bei blauem Himmel zu sehen.

Fotografieren mit Mattscheibe und Lichtschachtsucher

Bei einigen analogen Kameras kann man das Pentaprisma abnehmen und durch einen Lichtschacht ersetzen. Dies ergibt die Möglichkeit, mit Abstand elegant von oben das Bild zu komponieren bzw. direkt auf die Mattscheibe zu blicken. Viele Fotografen schätzen das Fotografieren ohne zugekniffenem Auge. In diesem Beitrag schreibe ich etwas über die Vor- bzw. Nachteile hiervon.
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Mann haut mit Hammer auf Steine

Filmvorstellung Kentmere 400 – der „kernige“

In diesem Beitrag stelle ich den Kentmere 400 S/W-Film vor. Es handelt sich um einen Film mit klassischer Kornstruktur und höherer Empfindlichkeit. Es gibt ihn derzeit sogar vor Ort in manchen Drogeriemärkten zu kaufen. Ich finde, dieser Film ist genau richtig für alle, die markante analoge Fotografien erhalten möchten – ohne "Weichspüler".
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Screenshot der Software Smartconvert

Computer-Programm Filmomat SmartConvert: Farbnegative umwandeln auf einfache Art

In den letzten Jahren ist manch gute Software veröffentlicht worden, mittels der man digitalisierte Farbnegative in Positive umwandeln kann. "SmartConvert" ist eine weitere mit der Besonderheit, dass es ein eigenständiges, kleines Programm ist und kein Plug-in. Zudem ist die Bedienung kinderleicht bzw. auch für Laien realisierbar.
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Hand hält ein Stück Papier als Entfernungsmesser

Ein Entfernungsmesser zum Ausdrucken

Mit einem simplen Stück Papier, dem eigenen Arm und beiden Augen kann man tatsächlich grob die Entfernung zu einem Objekt bestimmen. Dies eignet sich u. a. auch für analoge Kameras, bei denen man die Entfernung zum Fokussieren schätzen muss.
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Galerie für analoge Fotografie

Galerie und Treffpunkt für Analoge Fotografie – Analog Art Photography Leipzig

In Leipzig gibt es eine Foto-Galerie, welche ausschließlich analoge Fotografien ausstellt – die Galerie »Analog Art Photography«. Zunächst handelt es sich hierbei tatsächlich um eine klassische Galerie, in welcher man Fotokunst erwerben kann. Gleichzeitig aber werden auch Workshops veranstaltet und es wird Raum für einen gemeinsamen Austausch geboten.
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Hand hält ein Foto aus einer Sofortbildkamera vom Typ Instax

Fotografieren mit Fujifilm Instax Sofortbildfilm

In diesem Beitrag stelle ich grob die 3 unterschiedlichen Formate vor und ich habe natürlich auch mit einer Fujifilm-Instax-Kamera fotografiert. Hier also meine Erfahrungen mit solch einer Sofortbildkamera. Es gibt natürlich (wie immer) auch einige Beispielfotos zu sehen.
Glasnegative und altes Foto

Antike Familien-Fotografien: Ein Karton voller alter 9×12-Glasnegative um 1930

Jüngst hatte ich einen kleinen Karton voller historischer Glasplatten-Negative auf dem Schreibtisch stehen – Privatfotografien aus der Weimarer Republik. So etwas interessiert mich sehr und ich habe einige dieser Motive digitalisiert. In diesem Beitrag zeige ich meine Auswahl und ich mache mir einige Gedanken zu den Bildern. Sie sind bald 100 Jahre alt.
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Oberseite einer mechanischen analogen Kamera

Analoge Kamera: elektronisch- oder mechanisch gesteuerter Verschluss?

Viele analoge Spiegelreflexkameras sehen zunächst auf dem ersten Blick gleich aus und sind gleich ausgestattet. Wenn man sich eine solche kaufen möchte, sollte man jedoch auf ein Detail achten: Wird die Belichtung manuell oder elektronisch gesteuert? Dies beeinflusst nämlich häufig den Ablauf des Fotografierens.
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fotografieren mit einer sehr alten Kamera

Fotografieren mit einer (über) 100 Jahre alten Kamera

Für diesen Beitrag schnappte ich mir eine richtig schöne 9x12-Plattenkamera, welche mittlerweile schon über einhundert Jahre alt ist und belichtete damit einige Fotos. Wie man mit solch einem historischen Fotoapparat heute noch fotografieren kann, was man dazu benötigt und wie meine Fotos damit aussehen, soll dem geneigten Leser in diesem Artikel nicht vorenthalten werden.
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Besucherstatistik als Grafik

Die 10 beliebtesten Artikel auf Analoge-Fotografie.net

In diesem Beitrag gewähre ich einen Blick hinter die Kulissen und liste die zehn beliebtesten Artikel der letzten 12 Monate auf dieser Website über analoge Fotografie auf. Es hat sich hier doch eine recht bunte Mischung ergeben.
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eine selbst gebaute Lochkamera aus einer Streichholzschachtel

Eine Lochkamera aus einer Streichholzschachtel bauen

Aus einer einfachen Streichholzschachtel und zwei Filmpatronen kann man sich eine Lochkamera bauen. Man hat hierbei einen Filmtransport bzw. die Möglichkeit zu mehreren Aufnahmen und sogar einen akustischen Bildzähler. Hier gibt es eine schöne Bauanleitung sowie Beispielbilder.
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Hand hält eine Yashica-TLR-Kamera mit zwei Objektiven, im Hintergrund ist ein Motiv mit aufeinander gestapelten Stühlen in S/W zu sehen.

Das ist die zweiäugige 6×6 Kamera (TLR = Twin Lens Reflex)

Zweiäugige Kameras – sogenannte Twin-Lens-Reflex-Kameras (TLR) – gibt es von diversen Herstellern hauptsächlich für das Mittelformat 6x6. Ich stelle hier so eine Kamera vor, zeige einige Fotografien damit und bespreche die Vorteile wie auch Nachteile.
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ein Beispielfoto mit dem Ilford Delta 400 fotografiert

Einige Beispielfotos mit dem Ilford Delta 400 S/W-Film

Ich hatte noch einen Delta 400 von Ilford im Kühlschrank. Bisher hatte ich mit diesem Film wenig bis gar keine Erfahrungen gesammelt. Das sollte sich nun ändern. Hier zeige ich einige Beispielfotos, welche ich mit meiner Kleinbildkamera aufgenommen habe.
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Randbeschriftung bei einem S/W-Film

Vorstellung Agfaphoto APX 100 – Ein guter S/W-Film zum kleinen Preis

In diesem Beitrag soll sich etwas näher dem Agfaphoto APX 100 S/W-Film gewidmet werden. Dieser ist recht günstig derzeit sogar noch im städtischen Drogeriemarkt zu erstehen. Dieser Film wird heute in Großbritannien hergestellt, ursprünglich jedoch in Leverkusen. Ich fotografiere seit ca. 15 Jahren mit dem APX und hatte jüngst wieder eine Rolle daheim entwickelt, von der ich hier einige Beispielbilder nicht vorenthalten möchte.
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der Fomapan 100 S/W-Film von Foma

Foma Fomapan 100 – kleine Vorstellung dieses S/W-Films mit einigen Beispielfotos

Konsequent produziert Foma in Tschechien seit vielen Jahren einige S/W-Film-Klassiker zu interessanten Preisen und dazu auch in diversen Formaten. In diesem Beitrag geht es um den Foma Fomapan 100 S/W-Film. Dieser Film ist relativ günstig. Was kann man hiervon erwarten? Ich hatte ihn jüngst wieder einmal in der Kleinbildkamera, kenne ihn aber auch noch vom Mittel- und Großformat.
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Beispiel auf Kodak Tmax 100

Kodak T-Max 100 in der Praxis: Hoher Detailreichtum dank feinem Korn

Es gibt S/W-Filme mit "klassischer" Kornstruktur und es gibt "moderne" S/W-Filme. Zu letzteren zählen auch die T-Max-Filme von Kodak. Den TMAX 100 habe ich genauer unter die Lupe genommen, weil mich interessierte, inwiefern ich damit im Kleinbild auf das Mittelformat verzichten kann, da er besonders feinkörnig sein soll.
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Vorstellung Mediafix (Digitalisieren von analogen Medien)

Vorstellung Mediafix (Digitalisieren von analogen Medien)

Mediafix ist ein Anbieter aus Köln, an den man eine Vielzahl an analoge Medien senden kann: Etwas später erhält man diese + die Digitalisierungen davon zurück. Es gibt auch einige Annahmestellen in diversen Städten. Ich habe einige Farbnegative eingereicht und schreibe in diesem Artikel über meine Erfahrungen.
Eine alte Boxkamera und im Hintergrund zwei Fotos, die mit ihr gemacht worden sind, zudem ein Rollfilm.

Flohmarktfund: alte S/W-Negative aus längst vergangenen Zeiten

Eigentlich wollte ich mir nur eine alte Boxkamera ausleihen, um eine solche für mein Blog zu testen und vorzustellen. Der Freund gab mir aber gleich einen Haufen alter Filme mit, welche offenbar mit dieser alten Kamera aufgenommen worden sind. Er erstand beides zusammen auf dem Flohmarkt. Das interessierte mich natürlich und hier zeige ich einige Digitalisierungen dieser alten privaten Familien-Negative.
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entwickelte Filme, CD und Papierbilder vom DM-Drogeriemarkt

Filmentwicklung bei DM: Meine Erfahrungen mit Beispielbildern

Nach langer Zeit hatte ich wieder einen Film bei DM zur Entwicklung abgegeben. Ich wollte testen, wie die Qualität des Filmentwicklungsservice (es geht alles zum Großlabor »Cewe«) heute ist und wie lange dies dauert. Es gibt auch Beispielfotos zu sehen. Bei Discountern bin ich zunächst skeptisch, war dann doch eher positiv überrascht – bis auf einen deutlichen Mangel.
19 Kommentare
Pflanzenporträts analog auf S/W-Film – Bilder und Technisches

Pflanzenporträts analog auf S/W-Film – Bilder und Technisches

An einem verregneten Nachmittag hatte ich mir einige Pflanzen geschnappt und sie mit der analogen Kamera auf S/W-Film fotografiert – ganz sachlich und schlicht. Hier zeige ich die Ergebnisse und schreibe etwas zu den Techniken, welche ich für meine Pflanzenporträts nutzte.
4 Kommentare
eine gelbe Sporttasche als Werbeträger für Kodak Gold

Kodak Gold Farbnegativfilm: Der günstige Allrounder (Beispielfotos)

Der Kodak Gold ist derzeit der wohl günstigste Farbnegativfilm auf dem hiesigen Markt. Es ist ein typischer Markenfilm der mittleren Qualitätsklasse. Man kann mit ihm eigentlich nichts falsch machen. Hier zeige ich einige Beispielfotos, die ich mit dem Gold fotografiert hatte.
7 Kommentare
Vergleich analoges Foto (Farbfilm) mit digitaler Aufnahme (Digitalkamera)

Vergleich analoges Foto (Farbfilm) mit digitaler Aufnahme (Digitalkamera)

Ich hatte mir in der letzten Zeit Gedanken darüber gemacht, ob es eigentlich noch sinnvoll ist, analog auf Farbfilm zu fotografieren bzw. ob diese Farbfotografien nicht ganz ähnlich aussehen wie Bilder aus der Digitalkamera. Derlei Dinge muss man selbst überprüfen und dies habe ich anhand zweier Aufnahmen getan.
3 Kommentare
feinkörniger 25-ASA-Film

Hohe Auflösung mit niedrig empfindlichem S/W-Film (25 ASA)

Bei diesem Beitrag stelle ich einige Beispielfotos ein, die mit einem äußerst niedrig empfindlichen S/W-Film im Kleinbild entstanden sind – mit dem Adox CHS 25. Man erhält damit eine überdurchschnittlich hohe Auflösung für große Ausbelichtungen.
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Fujifilm C200 Film

FujiFilm Fujicolor C200 Film: Einige Bildbeispiele

In diesem Beitrag gibt es einige Beispielbilder vom Fujicolor C200 Film zu sehen. Dies ist einer der wenigen Farbfilme, die von der Firma Fujifilm heute noch hergestellt werden. Damit kann man eigentlich nichts falsch machen – Allerdings gibt es den Fuji C 200 nur für das Kleinbild.
8 Kommentare
Negmaster Photoshop Plugin

NEGMASTER – Photoshop-Modul für die einfache Konvertierung von Farbnegativen

Negmaster ist eine Erweiterung für Photoshop bzw. ein Plugin, um Rohscans bzw. Roh-Digitalisierungen von analogen Farbnegativen in authentische und logische Farbpositive umzuwandeln – direkt in Photoshop. Das Programm ist ziemlich "intelligent" bzw. überrascht nach wenigen Mausklicks sofort mit sehr guten Ergebnissen. Wie ich mit Negmaster arbeite, demonstriere ich in diesem Beitrag.
8 Kommentare
mit Einbeinstativ fotografiert

Shanghai GP3 100 S/W-Film Test und Vorstellung

Fotografischer Film ist mittlerweile ziemlich teuer geworden. Als günstige Alternative bietet sich der Shanghai GP3 100 S/W-Film an. Diesen habe ich einmal ausprobiert und zeige auch Bildbeispiele.
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Fotografieren mit LED-Leuchte

Mit LED-Videolicht fotografieren: Erfahrungen mit Godox ML60

In diesem Beitrag stelle ich die Godox ML60 vor: Ein portables Dauerlicht mit LED-Technik. So etwas ist natürlich für Videofilmer sehr interessant. Ich möchte zudem ausprobieren, ob solch eine Videoleuchte auch ein Ersatz für den Blitz beim Fotografieren sein kann.
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Filterhalter am Vergrößerer

Vorstellung Kaiser Vergrößerer System-V

Wer Negative in der Dunkelkammer selber vergrößert braucht einen Vergrößerer. Von denen gibt es viele auf dem Markt. Das System-V von Kaiser Fototechnik ist eines der populärsten und sei hier kurz vorgestellt.
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Der Jobo Alpha bzw. Wehner-S/W-Negativentwickler: Vorstellung und Vergleich

Der Jobo Alpha bzw. Wehner-S/W-Negativentwickler: Vorstellung und Vergleich

In diesem Artikel beschäftige ich mich mit dem S/W-Negativ-Entwickler "Jobo Alpha", welcher ursprünglich in Privatregie als "Wehner-Entwickler" sehr erfolgreich war. Der Hersteller gibt an, dass dieser sowohl ein sehr feines Korn erzeugt, dabei gleichzeitig überdurchschnittlich scharfe Negative entwickelt. Dies ist hier tatsächlich der Fall.
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eine Arax Kamera

Neue Mittelformatkamera: Vorstellung der Arax 60 MLU

Ich habe mich dazu entschlossen, direkt in der Ukraine eine Mittelformatkamera zu kaufen bzw. von dort zu bestellen: die Arax 60 MLU. Sie basiert auf der alten Kiev 60 und bringt einige interessante Verbesserungen mit sich. Vor allem ist sie "neu". In diesem Beitrag demonstriere ich das gute Stück, gehe auf die Eigenheiten und Preise ein und zeige natürlich auch ein paar schöne Beispielbilder.
6 Kommentare
mit Handy-App abfotografiertes Negativ

Smartphone App zum Negative anschauen und scannen

Mittels einer App für das Smartphone kann man Negative sofort via "LiveView" als Positive betrachten – auch Farbfilme. Außerdem können die Ergebnisse sofort "gescannt" werden. Ich habe mir dies einmal näher angesehen.
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Antinewton Glas im Detail

Anti-Newton-Glas (AN-Glas) in der Fotografie und eine Alternative hierzu

Digitalisiert man Negative oder vergrößert diese im Labor, empfiehlt sich für höchste Schärfe eine planparallele Montage des Filmes. Dies geht mittels zweier Glas-Schichten. Um newtonschen Ringen vorzubeugen sollte eines der Gläser ein Antinewton-Glas sein. Als Alternative hierzu funktioniert bei mir auch entspiegeltes Bilderrahmen-Glas. Einen Vergleich habe ich auch gemacht.
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ein Foto im Sepia-Toner

Sepiatonung im Fotolabor: Tonen von Fotopapier

In diesem Artikel demonstriere ich, wie man Fotopapiere (PE oder Baryt) mit einem Toner deutlich "wärmen" kann. Ich nutze hier den Tetenal Sepia Toner und erkläre das Prinzip dahinter.
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analoges Entzerren von Fotos

Analog Entzerren mit dem Vergrößerer im Fotolabor

Der Fehler ist bekannt: Fotografiert man ein hohes Gebäude und kippt man dabei die Kamera, kommt es zu einer vertikalen, perspektivischen Verzerrung, zu "stürzenden Linien". In diesem Beitrag wird erklärt, wie man mit einem Vergrößerer in der Dunkelkammer solche Negative entzerren kann.
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Mann sitzt auf Dachboden; analoge Kamera als Montage abgebildet

Plastik Kamera mit Autofokus und Automatiken: Analoge Canon EOS 1000

Es gibt herrliche analoge Kameras aus Metall mit verchromten Bedienelementen: Schurrend schmiegen sie sich an und liegen satt in der Hand und – Es gibt Plastikkameras mit Plastikobjektiven. Die "Plastikbomber" haben einen eher schlechten Ruf. Ich probiere einmal eine analoge Einsteiger Canon EOS aus den 1990ern aus.
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ungeschnittener Film als Rolle neben einer Filmentwicklungstasche

Filmentwicklung bei Rossmann: Meine Erfahrung mit einem Mittelformatfilm

In jedem Drogeriemarkt kann man weiterhin Filme zur Entwicklung abgeben. Dort werden Kleinbildfilme erwartet und dass man kleine Papierbilder zurück bekommen möchte. Ich habe jedoch einen 120er Mittelformatfilm bei Rossmann abgegeben mit den Hinweisen "Nicht schneiden" und "Nur entwickeln". Hat's funktioniert? Ja – mit Einschränkungen.
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Anleitung für Negative Lab Pro (Screenshot des Programms mit geladenem Bild)

Anleitung für Negative Lab Pro + Scanner: Color Negative umwandeln

Das Scannen von Farbnegativfilmen (also das Ausfiltern) bzw. das Abfotografieren kann schnell zu Frust führen. Ich teste das Lightroom-Plugin "Negative Lab Pro" und bin wahrlich begeistert: Nie war es einfacher, zu einigermaßen farbrichtigen Digitalisierungen der eigenen Farbnegative zu kommen. Das Programm funktioniert für abfotografierte Color-Negative wie auch für gescannte.
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mehrere Bücher zur analogen Fotografie

Aktuelle Buchvorstellung: Analoge Fotografie – Das umfassende Handbuch

Dies ist eine kleine Buchvorstellung des "umfassenden" Handbuchs zur analogen Fotografie von André Giogoli, erschienen im Rheinwerk Verlag. Mit dem aktuellen Buch soll der Anfänger einen kompletten Einblick in die Welt der analogen Kameras, Filme, Zubehör und vor allem in die Anwendung erhalten. Weitere Kapitel richten sich an fortgeschrittene Freunde der "klassischen" Fotografie.
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ein Kodak T-MAX S/W-Film

Mein S/W-Lieblingsfilm fürs Kleinbild: der Kodak T-Max 400

Über fotografische Filme kann man ja ellenlange Debatten führen. Am Besten ist: Man hat seine zwei, drei Lieblingsfilme und deckt damit den gesamten eigenen fotografischen Bereich ab. Einer solcher Filme ist für mich der Tmax 400 von Kodak. Warum und wie ich ihn einsetze, das soll hier erklärt werden.
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Intrepid bietet einen Vergrößerer-Aufsatz für Planfilme an

Intrepid bietet einen Vergrößerer-Aufsatz für Planfilme an

Wer schon einmal Planfilme (Großformat) selbst vergrößert hat, weiß, dass man hierfür einen riesigen Vergrößerer benötigt. Die Engländer von Intrepid bieten nun für ihre kompakte 4x5-Inch-Kamera einen winzigen Vergrößerer-Aufsatz auf Basis einer LED-Leuchtplatte an.
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das Fotomagazin Auslöser

Vorstellung Magazin für künstlerische Fotografie „Auslöser“

Es gibt auch heute noch sehr viele Fotozeitschriften, von denen viele leider einen Makel besitzen (müssen): Nicht die Fotografie als solche steht hierbei im Mittelpunkt sondern eben die liebe Technik in Form unzähliger Produktbeschreibungen und Tests moderner Apparate. "Auslöser" ist eines der wenigen Fotomagazine, die sich tatsächlich mit dem fotografischen Bild, mit dessen Entstehung und mit der künstlerischen Fotografie beschäftigt. Es sei hier vorgestellt.
Bild vom Deutschen Fotomuseum bei Leipzig

Impressionen aus dem Deutschen Fotomuseum Markkleeberg (bei Leipzig)

Das "Deutsche Fotomuseum" liegt idyllisch in einer Parkanlage in Markkleeberg, gleich neben Leipzig. Der Neubau beinhaltet viele alte Kameras und Zubehör (Dunkelkammerausrüstung) und zudem viele Fotografien. Letztere stammen zum größten Teil aus dem späten 19. und frühen 20 Jahrhundert.
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ein Fotowettbewerb für analoge Fotografie

Ein Fotowettbewerb nur für analog fotografierte Bilder

Mit "Analog gewinnt – das Beste aus über 100 Jahren analoger Fotografie" startet ein über mehrere Monate laufender Fotowettbewerb. Nun sind derlei Wettbewerbe nichts ungewöhnliches. Bei diesem darf man als Voraussetzung jedoch eben nur mit analogen Fotos teilnehmen.
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vier Reportage-Fotografien als Fotoserie

Bewusst und besser fotografieren, ausgewählt präsentieren mit der Fotoserie

Als Bildschaffender hat man heute den großen Vorteil, dass man seine Fotografien einer sehr großen Anzahl an Menschen über das Internet zeigen kann. Dummerweise sind nicht wenige andere Fotografen ebenso daran interessiert. Das Ergebnis: Eine Flut flüchtiger Bilder. Mit Fotoserien ordnen Sie Ihre eigenen Fotografien, schaffen ein Thema und bleiben damit in Erinnerung. Sie fotografieren besser.
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ein Fuji Frontier Scanner

Entwicklung & Digitalisierung von Filmen: Hinter den Kulissen von Nimm Film

NimmFilm ist ein kleines Unternehmen aus Leipzig, welches sich auf das Entwickeln und Digitalisieren von analogen Film (Dias und Negative) spezialisiert hat. Zu den Arbeitsräumen gehört ein kleines Ladengeschäft und zudem natürlich eine Internetseite bzw. ein Bestellservice. Mich interessierte: Wie sieht es denn eigentlich hinter den Kulissen eines solchen Lab bzw. Scan-Anbieters aus?
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Makroaufnahme einer toten Biene, liegend auf dem Rücken.

Einfache Makrofotografie mit Zwischenringen

Jedes Objektiv benötigt einen gewissen Mindestabstand zum Objekt, den man einhalten muss – ansonsten kann man es nicht mehr scharf stellen. Manche Fotomotive sind jedoch so klein, dass man gerne noch etwas näher heran gehen möchte. Hier sind Zwischenringe eine einfache Lösung, um auch Makrofotografien anfertigen zu können.
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eine Lichtwaage

Welche Analogkamera soll es sein? Vorstellung verschiedener Typen

Wie Sie vielleicht anhand dieser Internetseite bzw. anderen Medien sehen: Die analoge Fotografie erlebt derzeit augenscheinlich ein kleines bis mittleres Hoch. Dummerweise werden analoge Kameras fast gar nicht mehr hergestellt. Glücklicherweise existiert jedoch ein stabiler Gebrauchtmarkt mit soliden, funktionsfähigen mechanischen alten Fotoapparaten. Welche verschiedenen Arten analoger Kameras gibt es und welche passt zu mir?
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schematische Darstellung einer Fotografie nach dem Zonensystem belichtet

Das Zonensystem einfach erklärt am Beispiel einer komplizierten Lichtsituation

Vielleicht haben Sie schon einmal etwas vom sogenannten Zonensystem gehört. Dieses benötigen Sie keinesfalls für die meisten Aufnahmesituationen. Für manch delikate Lichtsituation kann es jedoch sehr hilfreich sein. Hier erkläre ich es anhand einer solch schwierigen Fotografie. Mit diesem System legen Sie sich eine bildwichtige Stelle im Motiv in eine bestimmte Helligkeitszone. Die anderen ergeben sich automatisch. Sie benötigen hierfür einen externen Belichtungsmesser.
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Grafik für analoge Foren

Fotoforen für die analoge Fotografie: Vor- und Nachteile

Als ich seinerzeit begann, mich für die Fotografie – insbesondere für die analoge – zu interessieren, schöpfte ich mein gesamtes "Basiswissen" aus einem deutschsprachigen Internetforum zu diesem Thema. Heute gibt es davon noch mehr und einige seien hier vorgestellt. Weiterhin wird auf die Vor- und vor allem Nachteile von derlei Internetforen zum Thema Fotografie eingegangen.
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frei schwebender Aluminiumdruck

Foto auf Alu-Dibond-Platte drucken lassen: Alternative zum Bilderrahmen

Bisher gab ich meine Fotografien, die ich nicht selbst vergrößere, an eine Druckerei (z. B. über das Internet) weiter, die die Bilder dann auf schönes, kartonstarkes Papier druckte. Solche Fotos kommen bei mir dann in Bilderrahmen. Alu-Dibond? Hatte ich schon einmal gehört. Aber das ist doch teuer? Tatsächlich ist der Druck auf Aluminium günstiger als ich dachte und die Ergebnisse sehen dabei auch sehr edel aus.
Symbolfoto analoge Fotografie (S/W-Foto mit Person auf Feld, Schriftzug darüber)

Warum analog? Gründe für das Fotografieren mit Film

Wer Fotografien anfertigen möchte, muss sich nicht mehr anstrengen: Die Bilder stehen, wenn auch nur auf einem Display, sofort zur Verfügung. Wem dies reicht, der kann heute mit besseren Digitalkameras bzw. Smartphones im Auto-Modus technisch durchaus gute Bilder anfertigen. Warum schlagen sich dennoch recht viele Fotofreunde mit der längst überholten analogen Fotografie herum?
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zwei IT8-Targets

Exakte Farben: Den eigenen Scanner mittels IT8-Target kalibrieren

Vielleicht haben Sie schon einmal gehört, dass man Computermonitore "kalibrieren" kann und dass eine vernünftige Bildbearbeitung ohne einen solchen Schritt nur wenig Sinn ergeben soll. Ganz so schlimm ist es nicht. Doch ein solches Angleichen der eigenen Hardware an "Laborwerte" ist tatsächlich für alle empfehlenswert, die tatsächlich realistische (Farb-) Ergebnisse wünschen – auch mit dem Scanner.
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Silverfast 8 Anleitung

Meine Anleitung und Tipps zu SilverFast Ai Studio: So scanne ich Dias und Filme

Jeder, der sich bereits etwas ausführlicher mit dem Thema Digitalisieren von analogem Film beschäftigt hat, wird sicherlich früh über das Programm "SilverFast" der Firma LaserSoft Imaging "gestolpert" sein. In dieser Anleitung bzw. eher Übersicht stelle ich die Version "Ai Studio 8.8" vor und erkläre meinen persönlichen Ablauf beim Scannen. Außerdem wird auf die Funktion des "RAW-Scans" bzw. auf die anschließende Interpretation im eigenen RAW-Konverter eingegangen.
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Mann fotografiert mit einer Großformatkamera in einer Landschaft unter einem roten Einstell-Tuch.

Fotografieren mit der analogen 8×10-Inch-Großformatkamera

Ist das eine Kamera für Platten? Fragten einige Spaziergänger neugierig, als sie uns da mit diesem Monstrum von Kamera in der Landschaft stehen sahen. Tatsächlich fällt man natürlich auf, wenn man mit einer riesigen analogen Großformatkamera im Format 8x10 Zoll fotografiert. Hier gibt es einige Bilder von einer Fototour.
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eine analoge S/W-Vergrößerung

Ein analoges Fine-Art-Foto entsteht

In diesem Blogartikel erwartet Sie keine Schritt-für-Schritt-Anleitung. Vielmehr soll grob dargestellt werden, mit welchen analogen Verfahren ich aus einem S/W-Negativ im eigenen kleinen Fotolabor einen qualitativ hochwertigen Handabzug ("Fine-Art") erzeuge. Ich arbeite hier mit dem manuellen Splitgrade-Verfahren sowie mit den Techniken des Abwedelns und Nachbelichtens.
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Beispiel eines digitalisierten und umgeformten Negativs

2 Beispielscans vom Film mit dem Epson V800 / V850 in hoher Auflösung

Für viele Fotofreunde, die analog fotografieren, die Bilder jedoch digital auf dem Computer wissen möchten, stellt ein einfacher Filmscanner oft einen Flaschenhals dar. Die Epson-Perfection-Scanner sind noch bezahlbar und können Filme in hoher Auflösung digitalisieren. Hier gibt es zwei Beispielbilder.
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ein Foto im Retro Look

Analoger Retro-Look: Alt erscheinende Fotos – Wie geht das?

Mit einer analogen Kamera bzw. mit dem Fotografieren auf Film kann man natürlich qualitativ sehr hochwertige Ergebnisse erzeugen. Oftmals unterscheiden sich diese technisch kaum von Fotos, die mit einer Digitalkamera aufgenommen wurden. Richtig alte Fotografien sehen hingegen irgendwie "retro" aus. Wie macht man das?
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Fotos polieren: Mehr Glanz und Schwarz dank Schuhcreme

Fotos polieren: Mehr Glanz und Schwarz dank Schuhcreme

In diesem Artikel soll es um das "Finish" für einen gelungenen Barytabzug gehen: Es lohnt sich oftmals, wenn man bei semimattem Fotopapier als allerletzten Schritt eine ganz dünne Schicht Bienenwachs aufträgt. Dies verleiht dem Bild etwas mehr Brillanz bzw. die Schwärzen werden noch ein kleines bisschen "tiefer" abgebildet.
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Der Handabzug: Schritt für Schritt zum feinen selbst vergrößerten Bild

Der Handabzug: Schritt für Schritt zum feinen selbst vergrößerten Bild

An dieser Stelle möchte ich meine Methoden demonstrieren, wie man ein Negativ im eigenen S/W-Fotolabor schließlich in einen aussagekräftigen und individuellen Handabzug umwandelt: Ich fertige keine 1:1-Abzüge an, sondern greife meist direkt in die eigentlichen Negativinformationen ein bzw. "interpretiere" meine Vorlage nach gewissen Gesichtspunkten. Konkret findet hier eine mehr oder weniger deutliche "analoge" Bildbearbeitung statt bzw. ein gewisser "schöpferischer" Prozess, welcher sich von einer reinen Kopie des Negativs unterscheidet und sich somit klar von einer maschinellen Bilderzeugung distanziert.
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eine analoge Mehrfachbelichtung

Malerische Fotografie mit der analogen Mehrfachbelichtung

In diesem Blogbeitrag soll eine spezielle Technik vorgestellt werden: Die Mehrfachbelichtung. Ich belichte das selbe Negativ bis zu 32 Mal mit dem selben Motiv. Als Ergebnis erhält man Bilder, die etwas an Kohle- oder Bleistiftzeichnungen erinnern.
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Publikum bei einem Konzert

Konzertfotografie mit Blitz: Einstellungen an der analogen Kamera

Jüngst war ich wieder einmal auf einem kleinen Konzert zugegen und nahm diesmal meine analoge Kleinbildkamera mit. Zum Fotografieren nutzte ich einen Blitz sowie den Kodak T-Max-400 Film, den ich später in Rodinal entwickelte. Hier beschreibe ich einmal die Einstellungen an meiner Kamera.
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Porträt mit einer analogen Großformatkamera

Braucht der Amateur eine Großformatkamera?

Fortgeschrittene Nutzer in der analogen Fotografie greifen manchmal zu einem Kameratyp, welcher früher – ob der hohen Preise – nicht selten nur den professionellen Fotografen vorbehalten war: die Großformatkamera. Heute sind diese Apparate auf dem Gebrauchtmarkt recht günstig zu erwerben und es stellt sich die Frage, ob der Amateur, also der Liebhaber, aus solch einem Gerät einen Nutzen ziehen kann.
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drei Filmstreifen eines abgelaufenen Diafilmes

Abgelaufene Filme kaufen und benutzen

Es gibt bei Ebay und Kleinanzeigen oft viele Angebote von abgelaufenen Filmen. Fotografischer Film hat stets ein Haltbarkeitsdatum aufgedruckt. Liegt dieses in der Vergangenheit, heißt dies nicht unbedingt, dass man das Filmmaterial nicht mehr benutzen kann – besonders wenn es kühl gelagert wurde.
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Scheiße Stempel von Otto Steinert

Fotografie studieren: Erfahrungen zur Mappe, Eignungsprüfung und Praxis

Man kann sie in Deutschland als Lehrberuf bzw. in einer Ausbildung erlernen und man kann Fotografie an einigen Unis, FHs und privaten Schulen studieren. In diesem Artikel möchte ich etwas von Mappen, Bewerbungsgesprächen (eher "Bewerbungsturnieren") und von der Praxis innerhalb eines Fotografiestudiums berichten und auch auf die Unterschiede zur klassischen Fotografenlehre eingehen.
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Schattenzeichnung und helle Mitteltöne

Bilder im Pastell-Look fotografieren mit Licht, Belichtung und Film

Der sogenannte Pastell-Look bezeichnet in der Fotografie eine kontrastarme Darstellung mit eher weniger satten Farben (Pastellfarben). Die Fotografien wirken dabei hell, zart und ruhig. Auf tiefe Schatten, auf "Dramatik" wird dabei verzichtet. Hier wird gezeigt, wie dieser Stil analog realisierbar ist.
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eine Linhof Großformatkamera

GAS: Etwas Kamera-Schau der Linhof Technika Großformatkamera

Dieser Artikel soll hauptsächlich etwas fürs Auge sein: Jüngst hatte ich die Möglichkeit, mir eine 4x5 Inch Großformatkamera auszuleihen, eine Linhof Technika Laufbodenkamera. Eine wunderschöne und vor allem von den Ingenieuren sehr durchdachte Kamera. Aber sehen Sie selbst!
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Filme gelagert im Kühlschrank

41 Tipps für die Analoge Fotografie für Anfänger und Fortgeschrittene

In diesem Blogbeitrag sollen einige sicherlich hilfreiche Tipps bezüglich der analogen Fotografie gelistet werden. Was bei langjährigen Freunden des "filmbasierten" Fotografierens längst selbstverständlich ist, muss für einen Anfänger nicht unbedingt so sein. Vielleicht gibt es hier auch für Sie / Dich noch die eine oder andere Anregung.
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Tabelle: Übersicht über analoge Kameras von Minolta, Pentax, Nikon, Canon

Tabelle: Übersicht über analoge Kameras von Minolta, Pentax, Nikon, Canon

Wer sich durch Ebay klickt oder vor den Schaufenstern mancher Fotohäuser steht, die noch alte Kameras anbieten, wird sich vielleicht schon einmal über die große Anzahl an Modellen gewundert haben. Hier soll einmal eine Übersicht bzw. Tabelle vorgestellt werden. Sie beinhaltet sehr viele traditionelle SLR-Kameras der großen vier japanischen Hersteller.
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eine analoge Messsucherkamera liegt auf einem Tisch mit einem S/W-Foto

Analoge kompakte Sucher Kamera: Die Agfa Selectronic S Sensor

Wer gerne analog fotografiert, wird sicherlich mehrere Kameras sein eigen nennen können. Je nach Einsatzzweck bieten sich unterschiedliche Systeme bzw. Filmgrößen an. Hier stelle ich meine recht kompakte Messsucherkamera vor: Die Agfa Selectronic S. Als "Immer-Dabei-Kamera", die man stets in der Tasche dabei führen kann, hat sie mir schon so manch interessante Fotografie beschert.
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Fotokunst aus der Dunkelkammer (belichtete Schablonen)

Suprematistische Fotogramme im analogen Lith-Verfahren

In diesem kleinen Beitrag soll ein besonderes Verfahren in der analogen Dunkelkammer vorgestellt werden: Das Fotogramm. Diese Technik ist ganz wunderbar mit einer anderen kombinierbar – nämlich mit dem sogenannten Lith-Verfahren.
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Foto Kodak Tri-X in Rodinal entwickelt

Ein analoges S/W-Porträt auf Kodak TriX in Rodinal 1+50

Bei diesem analogen S/W-Portrait sollte etwas neues ausprobiert werden: Den Kodak Tri-X in Rodinal kalt bei 17 ° C zu entwickeln. Das Experiment muss aber noch einmal gemacht werden. So recht zufrieden bin ich mit dem Ergebnis der Kaltentwicklung nicht, ich weiß aber wohl auch warum.
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eine App für das Entwickeln von Filmen

Drei Smartphone- / Tablet-Apps für das analoge Fotolabor

In diesem Blogbeitrag über analoge Fotografie soll es um einige Smarthpone-Apps gehen, die speziell für diejenigen entwickelt worden sind, die ihre Filme (und Fotos) im eigenen Labor selbst entwickeln. Im Kern bestehen die Programme aus einer Datenbank mit einer Vielzahl an Entwicklungskombinationen bzw. -Angaben.
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eine Holga Kamera

Holga Lomo Kamera: Produktion eingestellt und wieder aufgenommen

Es ist nun schon einige Jahre her, als seinerzeit ein kleines "Phänomen" Furore im Internet machte: Fotografien voller Bildfehler drängten sich dahin, wo doch "perfekte" Digitalbilder in hoher Auflösung und Schärfe eigentlich ihre Präsenz im ersten Jahrzehnt des neuen Jahrtausends für sich behaupten sollten. Nun wurde die Produktion einer der bekanntesten "Lomography-Kameras" zunächst eingestellt: Die der "Holga".
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mit Silverfast scannen

Meine kleine Anleitung zum Scannen von Negativen mit Silverfast

Silverfast ist ein komplexes Scanprogramm, mit dem man seine analogen Filme recht schnell in digitale Bilder umwandeln kann (ein filmtauglicher Scanner natürlich vorausgesetzt, für den die Software kompatibel ist). In dieser deutschen Anleitung möchte ich einmal meine persönlichen Einstellungen demonstrieren, wie ich selbst zu qualitativ guten Digitalisierungen gelange.
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eine Anleitung des Vuescan Scan-Programm

So scanne ich mit Vuescan: meine Einstellungen

Wer analoge Negative einscannen möchte, benötigt ein entsprechendes Programm. Hierzu gibt es kostenlose, die dem Scanner beiliegen und es gibt bessere Software, die jedoch etwas Geld kostet. Hier zeige ich, wie ich mit VueScan meine analogen Negative einscanne bzw. welche der vielen Einstellungen ich hierbei setze.
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Kunstwerk Fotografie

Mit der Semi-Lochkamera die Schärfentiefe erhöhen

Das Besondere an Lochkameras ist u. a. deren sehr hohe Schärfentiefe. Der Nachteil: Erst bei größeren Negativformaten erhält man eine befriedigend hohe Auflösung. Ich habe das Loch der Lochkamera mit einem normalen Objektiv kombiniert, um beides zu bekommen.
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fotografisches Korn

Surreale Fotografie mit einer Meniskuslinse auf Film

Heute möchte ich einige Fotografien vorstellen, die mit einem Objektiv aufgenommen worden sind, welches – rein konservativ betrachtet – wahrlich Schrott ist. Doch genau dessen technisch äußerst schlechten Eigenschaften schaffen Bilder, die sich vom "Look" her deutlich von der Masse unterscheiden.
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die Holga-Linse an einer anderen Kamera

Das Chaotische bei der Analogen Fotografie: Nichts ist absolut vorhersehbar

Die analoge Fotografie besitzt teils etwas "Chaotisches": Wenn man nicht aufpasst oder schlicht Pech hat, dann erhält man ein Ergebnis, welches man so nicht vorhergesehen hat. Manchmal ist dies durchaus frustrierend. Manchmal jedoch ergibt sich auch etwas ganz Besonderes daraus. Hier zeige ich ein Bild, bei welchem Letzteres der Fall war.
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Zwei Personen haben mehrere Farbfotos vor sich ausgebreitet und betrachten diese.

Projekte und Initiativen rund um die analoge Fotografie

Wer heute an Fotografie denkt, denkt natürlich an die moderne bzw. digitale Art des fotografischen Prozesses. Nicht wenige Menschen fotografieren jedoch weiterhin (oder wieder) rein analog und entwickeln ihre Bilder sogar selber. Im deutschsprachigen Raum gibt es durchaus einige Veranstaltungen und Projekte, die sich ganz der analogen Lichtbildkunst widmen.
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Filmwechselsack halb geöffnet mit Kamera und Entwicklungsdose halb heraus schauend

Alternative zur Dunkelkammer: Verwenden eines Wechselsacks

Zugegeben, die deutsche Bezeichnung für dieses Zubehör klingt etwas seltsam: Wechselsack. Die Verwendung eines solchen ist auch nicht absolut notwendig. Besitzt man jedoch einen solchen "Dunkelsack" ist man auf der sicheren Seite – er stellt bei der Negativentwicklung eine Alternative zur Dunkelkammer dar und er hilft, wenn sich einmal ein Film in der Kamera verklemmt hat.
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das Handy als Belichtungsmesser

Das Smartphone als Belichtungsmesser nutzen

Wer mechanische analoge Kameras nutzt, wird ggf. ein Problem mit der Belichtungsmessung haben: Viele dieser Fotoapparate besitzen gar keinen eingebauten Belichtungsmesser. Für den Anfang kann man hierzu jedoch auch eine App (ein Programm) für das Smartphone benutzen.
ein Smartphone als Leuchttisch nutzen

Ein kleiner Leuchttisch mit dem Smartphone oder Tablet

Zur Beurteilung von Negativen oder Dias kann man jene einfach gegen eine Lampe oder gegen das Fenster halten. Viel besser eignet sich zur Kontrolle eine Leuchtplatte. Wenn man eine solche nicht hat, kann man auch einfach ein Smartphone oder Tablet nutzen.
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Fotografie von Sofortbildfilm

Neue Sofortbildkamera von Leica für Fuji Instax Film

Bei Leica denkt man zunächst vielleicht an die populären Messucherkameras wie die "M4" mit der die Magnum-Fotografen ihre weltberühmten Bildikonen schossen oder an die exklusiven Digitalkameras in ähnlicher Form. Doch eine Sofortbildkamera? Solche Fotoapparate haben doch eine Nähe zu Spielzeug und Plastik, oder?
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Foto mit einer analogen Spiegelreflexkamera

Reportagelook in S/W mit dem Blitz erschaffen

In diesem Blogartikel zum Thema analoge Fotografie soll es um eine Technik gehen, welche den typischen Reportagelook der Ära schaffen kann, als die Fotoreporter noch mit einer Leica M4 oder Nikon F3 unterwegs waren.
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eine Entwicklungsmaschine für Farbfilm

Positives Signal: Jobo bringt neuen Filmprozessor CPE3 heraus

Wer seine Farbfilme selbst entwickeln möchte, der benötigt zwar nicht unbedingt eine Entwicklungsmaschine. Doch mit einem solchen Filmprozessor geht die Entwicklung viel einfacher und sicherer von statten. Nun ein positives Signal für die "analoge Szene": Jobo hat seinen Filmprozessor CPE2 überarbeitet und bringt den CPE3 heraus.
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1000 Index-Speicher für den Wallner MC 505 Belichtungsmesser durch Modifikation

1000 Index-Speicher für den Wallner MC 505 Belichtungsmesser durch Modifikation

Ich nutze seit Jahren den sogenannten "Wallner Turm" als Schaltuhr für meinen Vergrößerer. Weiterhin arbeite ich gerne mit dem eingebauten Belichtungsmesser. Allein: Dieser hat nur lediglich vier Speicherplätze für eben nur vier Papiere oder Gradationen. Das ist deutlich zu wenig und hier kann man sich durch einen Umbau behelfen.
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Der Passepartoutschneider: Passepartouts selber machen

Der Passepartoutschneider: Passepartouts selber machen

Die visuell wirksamste Methode, die eigenen Fotografien zu präsentieren ist im Bilderrahmen hinter Passepartouts. Dummerweise sind diese Kartons mit großem "Loch" in der Mitte ziemlich teuer, wenn man sie sich an seine Fotos anpassen lässt. Daher empfehle ich die Anschaffung eines Passepartoutschneiders.
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signierte Fotos

Die eigenen Fotografien und S/W-Abzüge signieren

Ich habe das Glück, meine S/W-Handabzüge bisweilen in einer Galerie ausstellen zu können. Manchmal kommt es dann sogar zu Verkäufen. Spätestens an dieser Stelle sollte man sich Gedanken darüber machen, die eigenen Fotografien zu signieren.
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Techniken im Fotolabor: Zusammenfassung für S/W-Fotografien

Techniken im Fotolabor: Zusammenfassung für S/W-Fotografien

In diesem Artikel gibt es eine Zusammenfassung von Wissen, welches insbesondere für den Anfänger im eigenen S/W-Fotolabor relevant sein dürfte. Dennoch gehe ich grob auch auf Techniken ein, die nicht in jedem Buch im Bereich S/W-Filme und Papierentwicklung drin stehen dürften.
Hellste Bildbereiche mit konzentriertem Entwickler verstärken

Hellste Bildbereiche mit konzentriertem Entwickler verstärken

Ist man bestrebt, einen technisch-konservativ guten Handabzug anzufertigen (Schatten "knackig" / Lichter "samtig") so stößt man oft an Grenzen: Das Negativ gibt einem als Schablone solche Vorlagen selten vor. In diesem Beitrag erkläre ich, wie Sie sich nach dem Belichten des Papiers noch ein gutes Stückchen Lichterzeichnung zurück holen können.
Von der Malerei lernen: Nachbelichten mit weicher Gradation

Von der Malerei lernen: Nachbelichten mit weicher Gradation

Vielleicht haben Sie sich schon einmal gefragt, wozu man denn alle Gradationsfilter unterhalb von "normal" benötigt. Meist werden diese Filterungen für fast alle Negative zu weich sein. Nur bei äußerst harten Vorlagen ("pralles Sonnenlicht auf weiße Katze") wäre eine z. B. Gradation-1-Filterung sinnvoll, damit bei einem maximalen Schwarz mit Zeichnung das Weiß noch nicht "ausfrisst". Doch Halt: Die weichen Filter sind auch für das Nachbelichten bestimmter Bildregionen ideal! Man kann es sich von der Malerei abschauen.
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Baryt und PE: S/W-Fotopapier richtig wässern

Baryt und PE: S/W-Fotopapier richtig wässern

Der Prozess des Wässerns ist ein elementarer Bestandteil im Fotolabor. Keinesfalls müssen hier jedoch Wassermassen verschwendet werden, auch nicht beim Wässern von Baryt-Papier. Hier erkläre ich, wie ich zu einem archivfest gewässerten S/W-Handabzug gelange.
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Abwedeln und Nachbelichten am Beispiel berühmter Fotos

Abwedeln und Nachbelichten am Beispiel berühmter Fotos

Namhafte Fotografen, deren Bilder man zum visuellen Gut unserer westlichen Kultur zählen dürfte, arbeiteten oft so: Sie fotografierten und gaben die Bilder später einem sogenannten "Printer". Erst dieser machte daraus die "Ikonen", die wir heute kennen. Doch wie sah deren Arbeit aus?
zerlegte Filmentwicklungsdose mit Spulen auf weißem Hintergrund

Ausgeglichene Negative mit der Wasserbadmethode

Es gibt eine einfache und nachvollziehbare Möglichkeit zu kontrastreiche Negative für den Positivprozess vorzubereiten, indem man diese sehr ausgleichend entwickeln kann – mit Hilfe eines Wasserbades.
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Die Nassbelichtung: Lichter hervorzaubern und Schatten schützen

Die Nassbelichtung: Lichter hervorzaubern und Schatten schützen

In diesem Artikel möchte ich eine Spezialität vorstellen: Das Fotopapier wird zunächst im Entwickler eingeweicht und dann nass (!) unter den Vergrößerer gelegt, wo es belichtet wird. Hierdurch erhält man eine automatische Maskierung, durch welche die Schatten geschützt werden, wenn die Lichter noch ihr zusätzliches Licht zur Bildung von (zarten) Schwärzen erhalten können.
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Ein Bild mit mehreren Gradationen belichten

Ein Bild mit mehreren Gradationen belichten

"Knackige" Schatten und "samtige" Lichter in einem Bild? Das ist zunächst nur bei Motiven bei ganz spezieller Beleuchtung möglich. Doch im Positivlabor lässt sich so etwas auch von "normalen" Motiven realisieren: Man belichtet hier das Multigradepapier nacheinander mit unterschiedlichen Gradationen.
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Literatur: gute Bücher für hochwertige S/W Fotografien im Fotolabor

Literatur: gute Bücher für hochwertige S/W Fotografien im Fotolabor

Heute möchte ich eine Auswahl an guten Büchern vorstellen, welche sich konkret mit der Arbeit im eigenen Schwarz Weiß Fotolabor beschäftigen. Grundsätzlich behandele ich hierbei jedoch Bücher für Fortgeschrittene: Einen Handabzug im S/W-Labor herzustellen ist leicht und macht Spaß. Um einen in den Schatten "knackigen" und in den Lichtern "samtigen" Barytabzug anfertigen zu können, muss jedoch ein gewisses Maß an Theorie bestritten werden. Hierfür haben einige "Meisterprinter" einige wenige Bücher veröffentlicht.
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Führen des Auges: Die Ränder nachbelichten

Führen des Auges: Die Ränder nachbelichten

Eine immer wieder gern angewandte Technik in der Bildbearbeitung ist das Nachbelichten der Ränder. Hierdurch wird das Auge zum Zentrum, zum eigentlichen Inhalt des Bildes geführt. Hier erkläre ich, wie ich's im S/W-Labor mache.
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ein Farbkopf am Vergrößerer

Die Multigrade-Einfiltermethode: den Farbkopf am Vergrößerer kalibrieren

Statt Filterfolien lässt sich bekanntlich auch ein Color-Kopf am Vergrößerer für die Kontraststeuerung von Multigrade-Papier nutzen. Dies ist die einfachste und auch von mir bevorzugte Methode. Zunächst habe ich meinen Vergrößerungskopf hierzu aber kalibriert bzw. persönliche Werte ermittelt um in Zukunft sehr schnell zu guten Ergebnissen zu kommen.
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Schleiertest: Überprüfen der Dunkelkammerleuchte

Schleiertest: Überprüfen der Dunkelkammerleuchte

Es ist wichtig zu überprüfen, ob die eigene Dunklekammerleuchte (oder sehr schwaches Umgebungslicht) das Papier verschleiert bzw. ob das Fotopapier für deren Farbe empfindlich ist. Hierzu dient ein simpler Schleiertest, bei welchem es allerdings eine Sache zu beachten gibt.
Hand hält Filmstreifen vor Licht eines Vergrößerers.

Die S/W Dunkelkammer: einige Tipps & Tricks

Sicherlich kann man sich schnell provisorisch eine Dunkelkammer einrichten. Doch bevor man mit dem Vergrößern beginnt, sollte man die Zeit investieren und seine Technik / Ausrüstung optimieren.
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Film eintesten mit Taschentuch und Socke

Film eintesten mit Taschentuch und Socke

In diesem Beitrag geht es darum, die für den persönlichen Prozess günstigste Entwicklungszeit eines bestimmten Filmes auszutesten. Oftmals wird dieses Thema eher wissenschaftlich behandelt. Dies möchte ich vermeiden, denn für die tatsächliche fotografische Praxis reicht auch ein wesentlich simplerer Ansatz.
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Vergrößerungsgerät der Marke Durst

Multikontrast: Vergrößern mit der Zwei-Filter-Methode

Wer einen Farbmischkopf besitzt kann den Kontrast des Multikontrast-Papieres stufenlos regeln ohne Einschubfilter nutzen zu müssen. Und es ist möglich, bei jeder Filterung die Belichtungszeit zunächst konstant zu halten. Hierbei gilt es allerdings einen Korrekturfaktor zu beachten.
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Vergleich mit Selentoner

Noch besser wirkende Prints mit Selentoner

Zunächst denkt man bei Selen-Toner vielleicht an die Erhöhung der Archivfestigkeit der Abzüge. Doch mit diesem Toner können Sie ihren Bildern noch den letzten visuellen Schliff geben.
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aufgeklebtes Barytpapier

S/W-Handabzüge auf Baryt-Papier richtig trocknen

Das Trocknen von kartonstarken Baryt-Handabzügen ist eine etwas delikate Angelegenheit: Es ist nur schwer möglich, wirklich plane Abzüge nach dem letzten Verarbeitungsschritt - der Trocknung - zu erhalten. Ich setze auf die Klebemethode mittels so genanntem Nassklebeband.
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ein Farbkopf am Vergrößerer

Manuelles Splitgrade – eine Anleitung

Normalerweise nutzt man zur Änderung des Kontrastverhaltens seines Multikontrastpapiers lediglich einen einzigen Filter, welcher während der Belichtung eingeschwenkt oder am Kopf des Vergrößerers "eingedreht" ist. Dies ist der herkömmliche Weg. Es geht aber auch anders.
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Das Graustufenlineal

Das Graustufenlineal

In diesem Artikel soll es um das sogenannte "Graustufenlineal" für den Positivprozess im S/W-Labor gehen. Mit diesem einfachen Hilfsmittel lässt sich zum einen Zeit bzw. Austesterei sparen. Zum anderen erlangt man hiermit ein gutes Gefühl über die Schwärzungscharakteristik seines S/W-Fotopapiers.
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