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Vorstellung Mediafix (Digitalisieren von analogen Medien)

Thomasletzte Änderung: Mai 2023noch keine Kommentare

Mediafix ist ein Anbieter aus Köln, an den man eine Vielzahl an analoge Medien senden kann: Etwas später erhält man diese + die Digitalisierungen davon zurück. Es gibt auch einige Annahmestellen in diversen Städten. Ich habe einige Farbnegative eingereicht und schreibe in diesem Artikel über meine Erfahrungen.

Der Digitalisierungsanbieter Mediafix ist derzeit einer der Sponsoren meiner Internetseite. Natürlich interessiere ich mich dafür, für was ich hier eigentlich werbe und habe dementsprechend einige Farbnegativfilme in Köln unentgeltlich digitalisieren lassen können. In diesem Artikel beschreibe ich meine Erfahrung mit Mediafix bzw. den Ablauf und auch die Qualität der Digitalisierungen.

Was ist Mediafix?

Die Firma Mediafix hat sich auf das Digitalisieren von typischen analogen Medien spezialisiert (Filme, Dias, Videokassetten, Super-8-Filme, usw.). Entweder man schickt diese Medien per Paketdienst (z. B. DHL) direkt nach Köln, bringt sie persönlich vorbei oder aber man hat eine der externen Annahmestellen in der Nähe bzw. übergibt die analogen Medien dort. Es können Sonderformate digitalisiert werden und es wird sogar angeboten, dass S/W-Bilder mittels künstlicher Intelligenz in Farbe umgewandelt werden können.

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Soweit ich informiert bin, ist in allen Fällen jedoch eine Anmeldung über das Internet nötig. Wenn man dies alleine zu Hause nicht machen kann, kann man in einer der Annahmestellen fragen, ob das Personal das Prozedere dort mit einem zusammen durch geht.

Man kann tatsächlich sehr viele Medien auf einmal einreichen – Z. B. mehrere Kartons voller Diamagazine können durchaus in einem Auftrag digitalisiert werden: Ich staunte nicht schlecht, als ich meine Filme wieder aus der Annahmestelle abholte: Die Leute senden ganze Kisten ein. Bei mir ging es jedoch lediglich um einige wenige Motive, welche ich zum Test digitalisieren ließ. Die Preise sind verhältnismäßig gering. Es gibt jedoch Aufschläge, auf die man achten sollte und welche meiner Erfahrung nach teilweise auch sinnvoll sind. Hierauf komme ich noch etwas weiter unten zu sprechen.

 

Beispielfoto Mediafix Digitalisierung

Eines der Beispielfotos aus meinem Auftrag bei Mediafix (vom Kleinbild-Farbnegativ).

Mein Auftrag

Bei meinem Testauftrag ging es um einige Farbnegative im Kleinbildformat – also um das am meisten verbreitete Filmformat. Mediafix digitalisiert jedoch auch das Mittelformat wie auch Sonderformate (Minox, Pocket, Halbformat, APS, usw.).

Auf der Internetseite hatte ich die groben Daten eingegeben und bin auf „Unverbindlich anfragen“ gegangen. Dieser Punkt irritiert etwas: Tatsächlich prüft nun nicht ein Mitarbeiter die Eingaben – Man muss nicht warten: Es ging dann sofort weiter und ich konnte im nächsten Formular Details eingeben.

Am Ende wurde eine PDF-Datei generiert:

Mediafix-Digitalisierungsauftrag

Abgebildet sind hier meine Filmstreifen und der Digitalisierungsauftrag, welcher durch meine vorherigen Angaben auf der Mediafix-Website als PDF-Datei generiert wurde. Dieses Dokument druckte ich aus und unterschrieb es. Unten dran hing noch ein Schrieb mit der Auftragsnummer. Diesen sollte man abschneiden und ganz oben in das Paket legen. Es ist wichtig, dass alles korrekt nummeriert und beschriftet ist. Würde ich beispielsweise mehrere für mich kostbare Diamagazine einsenden, würde ich sicherheitshalber auf jedem meinen Namen, Telefonnummer und die Auftragsnummer mittels Aufkleber heften. Natürlich würde ich so etwas nur als versichertes Paket mit Sendungsverfolgung nach Köln schicken.

 

Beispielfoto Mediafix

Ein weiteres (stark verkleinertes) Beispielfoto vom analogen Farbfilm. Der Originalscan hat natürlich eine entsprechend hohe Auflösung (23 Megapixel in der Qualität „Premiumscan“).

Meine Filme verpackte ich also sicher, legte den unterschriebenen Auftrag hinzu sowie den Zettel mit der Auftragsnummer und gab das Päckchen bei einer Annahmestelle ab:

Annahmestellen

Man kann das Paket oder gar die Pakete mit den analogen Medien natürlich auch mittels Postversand direkt nach Köln schicken. Mediafix hat in einigen deutschen Städten auch Annahmestellen (derzeit über 20). Genauer gesagt handelt es sich hier meist um Kooperationen mit örtlichen Fachgeschäften. Hier kann man die Medien direkt vor Ort abgeben. In meinem Fall handelt es sich um ein Fotofachgeschäft hier in der Stadt, welches in einer Partnerschaft mit Mediafix steht.

Hierfür fahren offenbar eigene Kuriere quer durch Deutschland und transportieren die Medien von den Annahmestellen hin nach Köln ins Lager bzw. danach wieder zurück. Dies ist sicher, dauert aber vermutlich etwas länger als via z. B. DHL: Gleich gehe ich in meinem Erfahrungsbericht noch auf die Bearbeitungszeiten ein.

 

ein Beispielfoto mit Mediafix digitalisiert

noch ein Beispielfoto (verkleinert)

Wie lange dauert es?

Bei mir hatte es recht lange gedauert, bis ich meine Filme und die digitalisierten Bilder zurück bei mir hatte (über einen Monat). Mediafix stellt innerhalb der Auftragserstellung zwei Zusatzleistungen zur Auswahl bereit „Prio-Service“ (10 Werktage) sowie „Express-Service“ (5 Werktage). Beide Extra-Optionen hatte ich nicht angewählt. Ohne Geschwindigkeitsupgrade wird dann immerhin eine Lieferung innerhalb von maximal sechs Wochen garantiert. Ungefähr so lange hatte es bei mir dann auch gedauert. Dies sollte man also beachten. Wer die Originale und die Digitalisierungen schnell (zurück) benötigt, kann dies auch relativ zeitnah haben, muss aber eben einen Aufschlag bezahlen. Wer die Medien in einer externen Annahmestelle abgibt bzw. später wieder abholt, muss vermutlich mit etwas zusätzlicher Zeit rechnen, denn die Kuriere werden sicherlich nicht jeden Werktag vor Ort sein.

Filme und Daten zurück erhalten

Jegliche Bestätigungen und Nachrichten zum Fortschritt wurden mir per E-Mail zugesandt. Zunächst bekam ich eine E-Mail, dass meine Medien in Köln eingetroffen sind.

Später gab es dann die Mail mit dem Download-Link. Die digitalisierten Daten konnte ich mir dann via dem Dienst „Dropbox“ bequem herunter laden. Obacht: Diese Daten werden nach einer bestimmten Zeit (30 Tage) gelöscht. Die digitalen Daten können aber genau so gut auch via Datenträger (z. B. USB-Stick) versandt werden.

Am Ende bekam ich eine E-Mail, dass meine Filme wieder in der Filiale (Annahmestelle Fotofachgeschäft hier in der Stadt) eingetroffen sind. Dort holte ich sie dann wieder ab.

 

ein USB-Stick und eine DVD

Man kann sich die Daten später von einer „Cloud“ herunter laden. Man kann sie sich aber auch auf DVD brennen lassen oder sie auf einem USB-Stick erhalten. Außerdem kann man auch einen eigenen Datenträger mitschicken. So kommen bei einem ganzen Dia-Konvolut große Datenmengen zu Stande. Ich würde in so einem Fall einfach eine eigene (leere) USB-Festplatte mitsenden.

Preise

Die Preise für Dias, für VHS-Kassetten, Fotoabzüge usw. kann man sich transparent auf der Mediafix-Seite anzeigen lassen. Hier (auf meiner Seite) genannte Preise beziehen sich auf den Zeitpunkt meiner Bestellung (November 2021).

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Für die Digitalisierung eines Farbnegativs berechnet Mediafix in der Qualitätsstufe „Standard“ derzeit 20 Cent. Dias kann man bereits ab derzeit 16 Cent je Stück scannen lassen. Dies ist deutlich weniger als es bei anderen Anbietern der Fall ist. Zudem gibt es bei größeren Mengen (hunderte, tausende Motive) deutliche Rabatte. Es gibt hin und wieder auch einige Aktionen (Ostern, Muttertag, …).

Obacht: ggf. kommen aber noch weitere Kosten hinzu:

Sonderoptionen

Anstatt in einer Auflösung von 3900 DPI („Standard“) kann man Negative / Dias auch in der Auflösung von 4500 DPI („Premium“) digitalisieren lassen. Es gibt auch eine etwas bessere Farbinvertierung für Farbnegative („Premiuminvertierung“). Es wird eine erweiterte Staub- und Kratzerentfernung angeboten („Trockenreinigung“). Wenn man Dias bzw. Negative im Hochformat abgibt, werden diese – das muss man wissen – ggf. auch als Querformat abgespeichert. Es sei denn, man bucht die Option „Bilddrehung“ mit dazu. Dann schaut sich nämlich vermutlich einer die Motive an und entscheidet entsprechend. Standardmäßig werden die Grafiken im Format „JPG“ ausgeliefert. Wer die Grafiken im Tiff-Format haben möchte, muss auch hier einen Aufschlag zahlen. Es gibt noch weitere Optionen.

Zu den Optionen für kürzere Lieferzeiten („Prio-Service“ & „Express-Service“) hatte ich ja bereits etwas weiter oben einige Worte verloren. Auch dies kostet freilich extra.

Hinweis: Wer Fotofilme einliefert (Farbfilme, S/W-Filme) sollte wissen, dass es einen höheren Aufwand für das Digitalisieren darstellt, wenn diese nicht mehr als zusammen hängende Filmstreifen vorliegen (min. 4 Bilder pro Streifen). Ausnahme sind gerahmte Dias. Reicht man beispielsweise drei einzelne Negative ein, wird ein Aufpreis berechnet.

Kurz: Aus den 20 oder gar 16 Cent je Einzelbild können durchaus mehr werden – je nachdem welche Zusatzoptionen man wünscht bzw. braucht. Wer beispielsweise die Grafiken daheim mit einer kostenlosen Bildbearbeitung nachbearbeitet (z. B. eine eventuelle Bilddrehung ins Hochformat selbst vornehmen kann) spart Geld. Ich benötige beispielsweise die „Premiumqualität“ vom Kleinbild nicht, wenn die Bilder eh nur auf einem Bildschirm angezeigt werden sollen, welcher die hohe Auflösung selbst nicht einmal besitzt.

Hinzu kommen natürlich noch die Versandkosten. Sollen die Daten auf speziellen Medien gespeichert werden (z. B. Daten-DVD als Alternative zum Download) kommen weitere Kosten hinzu.

Bildqualität

Mediafix ist ein Anbieter, welcher zu tatsächlich sehr günstigen Preisen u. a. analoges Filmmaterial digitalisieren kann. Insbesondere durch automatisch arbeitende Maschinen ist es sicherlich erst möglich, dass ganze Konvolute zu einem solch akzeptablen Gesamtpreis digitalisiert werden können. Diese Daten eignen sich für den Druck von Fotobüchern und natürlich für das Ansehen auf dem Bildschirm oder über einen Beamer.

 

Detail der Mediafix-Digitalisierung

Beispielfoto

Noch ein Beispielfoto. Zu sehen ist oben auch der Bildausschnitt in der 100%-Ansicht der Qualität „Premium“. Diese Scans kann man durchaus als größeres Format drucken lassen. Meiner Erfahrung nach reicht oft schon die Standard-Digitalisierungsqualität, wenn man nicht gerade Posterdrucke plant.

Auf dieser Internetseite, die Sie gerade lesen, geht es im Bereich Digitalisierung richtig tief ins Detail. Ich habe es hier geschafft, mittels bestimmter Techniken und mit viel Geduld das Optimum aus meinen eigenen Dias / Negativen heraus zu holen. Bei einem preisgünstigen automatisierten Scan jedoch darf man nicht so konservativ sein. So sind die Bilder auch immer leicht am Rand beschnitten und nicht immer hatte mich die Farbausfilterung und die abgebildete Helligkeit überzeugt. Mich erreichte einige Monate später eine E-Mail des Anbieters, dass das Ausfiltern von Farben noch einmal für den Kunden verbessert wurde. Aus eigener Erfahrung weiß ich allerdings, dass man im „Auto-Scan-Modus“ bzw. zu solch niedrigen Preisen nicht immer die Qualität erwarten kann, als würde jedes Bild händisch und nach Sicht ausgefiltert / eingestellt werden.

Für höchste Ansprüche bietet Mediafix allerdings Scans mit dem Hasselblad-Scanner an:

Hasselblad-Digitalisierung

Die Hasselblad-Flextight-Scanner zählen zu den besten Filmscannern. Auch ich habe damit Erfahrung. Allerdings dauert das Digitalisieren mit diesen Geräten wesentlich länger als mit den „normalen“ Geräten und zudem muss dies ein Mitarbeiter händisch tun – pro Bild. Daher sind die Hasselblad-Scans auch deutlich teurer.

Den Service findet man bei Mediafix auf der Seite unter dem Menüpunkt „Leistungen → High-End-Scans“.

ein Scan mit Hasselblad Flextight

Vergleich Hasselblad-Scan

ein Filmscanner von Imacon-Hasselblad

Ein Flextight-Scanner. Hier muss jedes Motiv einzeln von Hand eingelegt werden und der Scan-Vorgang dauert sehr lange.

Zur Veranschaulichung: Oben das Detail mit dem Hasselblad-Flextight-Scanner, darunter der „Premiumscan“. Vorlage war ein Kleinbild-Farbnegativ.

Mir gefällt die Farb- und Kontrast-Ausfilterung bei meinem Hasselblad-Scan nicht so sehr. Aber ich hatte hier auch nur ein einziges Motiv scannen lassen. Es gibt hier aber die Möglichkeit, dass man sich den Rohscan zusenden lassen kann (3F-Datei bzw. RAW-Datei). Mit dem kostenlosen RAW-Konverter von Hasselblad kann man diese Datei dann nach Gusto selber am eigenen Computer ausfiltern / einstellen. Sinn ergibt dies alles, wenn man z. B. eine Fotoausstellung plant bzw. Kunstdrucke, aber natürlich nicht, wenn man günstig einfach sehr viele Dias digitalisiert haben möchte.


Internetseite von Mediafix

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Meine Meinung

Der Service richtet sich klar an Menschen, welche noch sehr viele analoge Medien in Alben, Kisten und Magazinen verstaut haben, aber für z. B. Dias gar keine Abspielmöglichkeit mehr besitzen. Hier springt Mediafix in die Bresche und bietet eine relativ bequeme und günstige Möglichkeit an, dass diese analogen Datenträger digitalisiert werden können. Unterstützt wird eine Vielzahl an Formaten und große Mengen sind hier nicht das Problem.

Die Digitalisierungen meiner Farbfilme sind von der Qualität für den „Heimgebrauch“ in Ordnung: Sie eignen sich für den Fotobuchdruck und für das Betrachten über einen Beamer oder größeren Bildschirm. Wer jedoch einen konservativen Anspruch an die Qualität einer Digitalisierung hat, sollte wissen, dass so etwas nicht über einen Preis von z. B. 50 Cent pro Bild in maximaler Qualität realisierbar ist (zumindest nicht in Europa). Wenn es also darum geht, beispielsweise eine eigene Fotoausstellung vorzubereiten oder um den hochwertigen Kunstdruck, dann muss man deutlich mehr Geld für das Digitalisieren ausgeben. Mit dem Service „High-End-Scans“ wird so etwas in der Art ja auch von Mediafix angeboten.

veröffentlicht: 8.12.21 | letzte Änderung: 5.05.23

der Autor dieser Seite

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Damit man sich hier gut orientieren kann, besitzt meine Website übrigens ein recht durchdachtes → Inhaltsverzeichnis.

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