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Kamera-Reparatur-Werkstatt für alte Fotoapparate: eine Übersicht

Wer eine alte Analogkamera erwirbt, möchte diese vielleicht zum Service geben. Oder aber das Gerät ist defekt. Hier braucht es eine fachmännische Reparatur. An dieser Stelle gibt es eine Liste mit Reparaturwerkstätten.

eine Kamera zur Reparatur geöffnet

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Ungefähr um das Jahr 2000 herum etablierten sich digitale Kameras. Immer weniger Fotofreunde wollten damals noch eine analoge Kamera kaufen und damit begann er – der Untergang der analogen Fotografie. Untergang? Diese Internetseite (die Sie gerade lesen) hat Besuch von ca. 1000 Interessierten – jeden Tag aufs Neue. Es besteht also so eine Art „Revival“.

Problem: Viele der betagten Geräte, die wir so sehr schätzen, müssten spätestens jetzt einmal zum Service. Es müsste einmal das Öl abgelassen werden, die Lichtdichtungen müssten vielleicht einmal gewechselt-, der Belichtungsmesser neu angepasst werden. Vielleicht muss die Mattscheibe neu justiert werden und der Verschluss kalibriert.

So etwas können viele Fotofachgeschäfte heute überhaupt nicht mehr (diese kennen sich jetzt mit Speicherkarten aus).

eine Kamerareparatur

Wer kennt sich noch mit der Reparatur solch einer mechanischen Kamera aus?

Wo viele der etwas älteren Digitalkameras längst ohne jede Regung sind, funktionieren mechanische Analogkameras häufig weiterhin, so wie mechanische Uhren. Doch hin und wieder hakt es: Hier sind Fachleute gefragt, die sich mit solchen alten Kameras überhaupt noch befassen.

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Herr der analogen Kameras: Ein Einblick in die Werkstatt des Münchners Gerard Wiener

Ich habe in den letzten Jahren so manch Lesezeichen in meinem Browser gesetzt, wenn ich irgendwo von einer Werkstatt für die Reparatur alter Kameras las. Hier folgt nun meine (ungeordnete) Liste. Viele der Werkstätten bieten auch einen Versand an. Eine konkrete Empfehlung kann ich jedoch nicht geben (s. u.).

Liste mit Reparatur-Werkstätten

Hinweis: Viele der Kamera-Reparatur-Werkstätten nehmen auch Pakete an bzw. versenden.

In Österreich:

Wenn Sie noch weitere empfehlenswerte Werkstätten für die Reparatur / Wartung von älteren analogen Kameras kennen, dann kann dies gerne mittels der Kommentarfunktion mitgeteilt werden.

Meine Liste dient mir zunächst als Notiz. Vielleicht ist sie ja für Sie / für Dich auch hilfreich.

Wie würde ich es machen?

Ich wohne in einer größeren Stadt. Zunächst würde ich mit der analogen Kamera zu einem Reparatur-Betrieb gehen, welcher sich (hoffentlich) in der Nähe befindet. Das direkte Wort und die sofortige, grobe Inspektion an der Ladentheke ist mir lieber als ein Versand und ein E-Mail-Kontakt. Zuvor hätte ich mir aber dennoch einmal die groben Preise der anderen Anbieter angeschaut bzw. deren Websites studiert. Würde ich nicht in einer Metropole leben, würde ich einen Betrieb wählen, der sich ausschließlich auf alte, mechanische Kameras spezialisiert hat. Dessen Website muss nicht modern und frisch wirken. So sind meine alten Kameras nämlich auch nicht. Aber sie sollte fundiert konkrete Fakten darstellen. Zunächst würde ich eine Werkstatt in einer Stadt präferieren, in welcher es damals eine gewisse Fototechnik-Tradition gab – Braunschweig zum Beispiel oder Dresden. Vielleicht sind hier noch Experten am Werk, welche weiland einmal in der Industrie tätig waren?

Kostenvoranschlag

Einen Kostenvoranschlag muss man zunächst häufig machen lassen. Dieser kostet Geld (ungefähr 20 €). Dafür sollte man sich diesen aber auch konkret ausstellen lassen. Denn damit (man hat ihn ja bezahlt) kann man ja durchaus auch zu einer anderen Werkstatt wechseln bzw. sich damit ein anderes Angebot einholen. Bei diesem Kostenvoranschlag müssen dann aber auch die Beschwerden spezifisch aufgelistet sein (und nicht nur die Preise). Als Laie weiß man ja häufig gar nicht, wo der Fehler nun liegt.

Kamera selber reparieren

Wer es sich zutraut, kann mit dem nötigen Werkzeug Kameras und Objektive auch selbst reparieren. Learn Camera Repair (englisch) ist eine Seite mit vielen Anleitungen zu verschiedensten Kameras, Objektiven, Verschlüssen. Die Firma Microtools bietet sehr viele Werkzeuge für solche Feinmechanik-Arbeiten an.

Mechanische Kameras und moderne Fotoapparate

Bei mir war es in den letzten 20 Jahren so: Ich nutzte tatsächlich keine einzige Werkstatt zur Reparatur. Offenbar hatte ich mit meinen Analogkameras Glück gehabt. Nur ein einziges Mal hatte ich einen Totalschaden (das war aber auch eine elektronische SLR aus den 1990ern). Die weit älteren mechanischen Kameras funktionieren weiterhin (lassen sich jedoch auch viel besser wieder instand setzen). Allerdings kann ich so manches auch selbst reparieren (z. B. die Lichtdichtungen austauschen oder aber ich mattiere eine Kamera selbst). Zudem achte ich penibel darauf, um was es sich für ein Angebot handelt, wenn ich eine alte Kamera gebraucht erstehe (→ Tipps zum Kauf via Ebay).

Grundsätzlich gilt:

eine analoge Kiev Kamera

Solch eine rein mechanische Kamera (hier eine Kiev 60) ist wie ein altes Auto: Da gibt es kaum Elektronik und keine Sollbruchstelle. Alles kann wieder repariert werden – wie bei einem Trabbi oder Lada. Man braucht nur jemanden, der sich damit auskennt.

eie Praktica Kamera

Auch solch eine wirklich typische mechanische 35mm-Kleinbild-Reflexkamera wie diese Praktica wird für einen Experten kein böhmisches Dorf sein.

EV-Korrektur an Kamera

Solch eine modernere analoge Kamera im Plastikgehäuse, mit integriertem Motor und „Computer“ jedoch kann durchaus einen Tick haben. Das ist dann „Elektroschrott“ und vermutlich viel schwieriger zu reparieren als ein mechanischer Fotoapparat (ein Maschinchen). Jedoch sind solche Kameras (wie diese analoge Canon EOS Kamera) häufig auch auf dem Gebrauchtmarkt viel günstiger als rein mechanische Apparate. Hier lohnt sich eine Reparatur häufig gar nicht. Ich würde sie mir via Ebay einfach erneut kaufen.

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Veröffentlichung: 18.02.2020; geändert: 6.07.2021

der Author dieser SeiteHallo! Hier schreibt Thomas. Ich beschäftige mich seit nunmehr 20 Jahren mit der analogen Fotografie und ich entwickele meine Bilder in der Dunkelkammer oder "mit" dem Computer.

Diese Website hat inzwischen den Umfang eines ganzen Lehrbuchs erreicht: Schauen Sie / schaue Du auch einmal in das Inhaltsverzeichnis hinein:

ähnliche Artikel


Frank | am 24. Juli 2021

Hallo Thomas,
der Sucher meiner Nikon F2A hat offenbar seinen Geist aufgegeben. Trotz neuer Batterien schlägt die Messnadel nicht mehr aus.
Kennst Du einen Reparaturbetrieb in Deutschland, der noch weiß, wie man einen defekten DP-11 zu vertretbaren Kosten reparieren kann? Sover Wong in Nottingham – the world’s godfather of all F2 – kenne ich, aber die Wartezeit bei ihm beträgt aktuell 18 Monate …

Vielen Dank vorab.

Beste Grüße
Frank

Thomas (Admin)
Hallo Frank, das ist eine schon sehr spezifische Frage. Hier kann ich leider nicht weiter helfen. Vermutlich bleibt Dir hier das herum Telefonieren nicht erspart.

Viele Grüße zurück!

Christine Wirth | am 5. Juli 2021

Hallo,
Das ist kein Kommentar, sondern eine Anfrage,
ich habe eine Dimage A200 von Minolta.
lt. Fotogeschäft ist im Kartenschacht etwas „verbogen“ und die Reparatur würde über 300 Euro kosten und sich nicht rentieren. Die Karten lassen sich nicht mehr einlegen, sie stehen etwas über.
Die Kamera ist von 2004. Lohnt sich das echt nicht mehr, sie kostete an 900 Euro damals.
Danke.

Thomas (Admin)
Hallo, insbesondere Digitalkameras erfahren sehr schnell einen Wertverlust. Die genannte Kamera wird auf dem Gebrauchtmarkt heute für ca. nur noch 35 Euro gehandelt. Daher lohnt es sich viel eher fürs eigene Portemonnaie, wenn man einfach ein gebrauchtes Modell via Ebay erwirbt, auch weil später bei solch betagter Elektronik erneut wieder etwas anderes kaputt gehen könnte.

Viele Grüße

Benno | am 30. Mai 2021

Brauche ein neuen Spiegel für meine analoge spiegelreflexcamera da dieser gebrochen ist. Bekommt man so etwas noch als Ersatzteil irgendwo.lg

Thomas (Admin)
Hallo, Bezugsquelle ist hierfür sicherlich nur noch der Gebrauchtmarkt. Ich glaube nicht, dass ein Hersteller, sofern er noch existiert, entsprechende Bauteile als Ersatzteile für alte bzw. nicht aktuelle Kameras anbietet.

Christoph | am 4. April 2021

Hallo,
ich versuche hier einfach mal mein Glück weil ich recht ratlos bin und mir das Internet bisher auch nicht weiterhelfen konnte.
Ich hab mir gebraucht eine Ricoh XR7 gekauft, welche anfänglich auch einwandfrei funktioniert hat.
Hab dann alle Lichtdichtungen und den Spiegelanschlagsdämpfer erneuert. Danacha alle Verschlusszeiten von 1/1000 abwärts ausgelöst.
Die 2″ ein paar mal öfter und die Kamera auf dem Kopf gehalten um zu sehen ob der Spiegeldämpfer gut funktioniert. Nach der dritten Auslösung wollte der Spiegel nicht mehr runter und der Filmtransporthebel lässt sich nicht mehr spannen und ein Auslösen funktioniert auch nicht mehr.
Der Spiegel klemmt aber auch nicht, ist mittels des Hebels oder direkt am Spiegel angefasst, ganz leicht zu bewegen, er will nur nicht unten bleiben.
Batterien habe ich schon getauscht. Die Bodenplatte ebenfalls demontiert und den Transporthebel entblockiert, hat aber alles nichts gebracht.
Vielleicht hat ja jemand ein Tipp für mich was ich noch versuchen könnte.
LG Christoph

Erimar | am 10. März 2021

Hallo und danke für die tolle Seite.
Zur Reparatur / Instandsetzung von Kameras und Objektiven möchte ich alle technich einigermaßen Begabten ermutigen. Gutes und vor allem Passendes Werkzeug vorausgesetzt. Also keine Billigware die Schäden verursachen kann oder im schlimmsten Fall sogar unmöglich macht,z.B. vermatschte Schraubenköpfe. Passende Schlitz- Kreutzschlitzschraubendreher, eventuell magnetiesiert erleichtert die Wiedermontage, Pinzetten eine Lupenlampe erleichtern die Arbeit. Mit der heutigen Digitalfotografie ist auch eine fortlaufende Dokumentation der Demontage gut möglich, zusätzlich eventuell kleine Markierungen zur genauen Positon der einzelnen Teile und Position der zum Teil unterschiedlichen Schrauben, mit Maschinengewinde oder einfaches Holzgewinde, ist äußerst hilfreich später beim Zusammenbau. Geduldiges erkunden der Macken und verstehen der Funktion sind Grundvoraussetzung für die Reparatur.
Unter diesen Bedingungen ist es mir gelungen verschiedenste Probleme zu beheben:
An meiner REVUEFLEX SDI lief der Verschluss wesentlich verspätet ab. Ursache die Spiegelverklebung war weich geworden so dass der Spiegel auf der Halterung herunter glitt und nicht mehr zeitnah hochklappen konnte. Reinigen der Klebeflächen und mit UHU Plus kleben war erfolgreich.
Verklebte Blendenlamellen sind nach dem Entfernen der Linsen bzw. Linsengruppen von einer Seite, meistends die Rückseite, mit Alkohol auf einem Wattetupfer, Q-Tip, und dabei häufigen betätigen der Blende entfernbar. Wer Gedult und Fingerspitzengefühl besitzt kann die einzelnen Lamellen auch ganz ausbauen und gereinigt wieder einsetzen. Fluchen dabei erlaubt aber die Ruhe nicht verlieren! Einmal konnte ich sogar einen kleinen defekten Niet, der die Lamelle führt bzw. betätigt durch eine selbst gedrehten Niet ersetzen, Feinstmechanik. Sollten Objektive zerlegt werden, auf jeden Fall auf die exakte Lage der „Gewindetriebe“ durch Markieren achten. Diese versetzen z.B: die Entfernungsgravuren.
Eine Kamera hatte Buchstäblich erhebliche Sandmengen im Getriebe welches aus der Savanne Afrikas stammte und eine Filmtransport unmöglich machte. Vorsichtiges Reinigen des Inneren der Kamera war auch hier erfolgreich, auf gar keinen Fall Druckluft einsetzen, das bläst die Partikel in jeden unerreichbaren Winkel.
Ein Kollege fand am Wanderweg eine relativ teuer Spiegelreflex im Etui. Da sie wohl länger draußen lag entschloss er sich die Kamera mit der Beschreibung dieses Umstands ein zu schicken. Die kam postwendent als Unreparabel zurück, da sie wohl bei einer Reparatur nicht für unentdeckte Fehler garantiert wollten. Getrocknet hatten wir die Kamera schon vorher im Temperofen bei ca. 40°C, auch ein Backofen ist geeignet. Der Fehler der wohl Neuwertigen Kamera war eine fehlende kraftschlüssige Verbindung zwischen dem Motor und dessen Abtriebsritzel mit zu großer Bohrung für den Filmtransport! Kleben war auch hier die Reparaturmaßnahme der Wahl und erfolgreich.
Eine andere Kamera war in Salzwasser gefallen. Die Folge alle Anschlussbeine der Elektronik Chips waren mit Salzkristallen verbunden – Kurzgeschlossen. Hier half ein Glasradieren aus dem Schreibwarenhandel diese gründlich zu beseitigen und anschließendes überlackieren mit nichtleitendem Lack. Nur der Test funktionierte erst nach dem entgültigen zusammenbau. Also nicht zu früh aufgeben und in die Ecke schmeißen.
Bei einer Kamera lief der Verschluß nicht mehr, tief im Inneren der Sucherkamera nach langer Suche entdeckte ich eine kräftige gebroche Feder. Die Herstellung und Montage war allerdings aufwändig.
Bei einer defekt gekauften Mamia ZEX Kleinbild Spiegelreflex suchte ich lange nach der Ursache des nicht möglichen Filmtransport, den ein Vorbesitzer mit Gewalt vermatscht hatte. Ließ sich aber wieder richten. Anschließend habe ich diese dann auf M 42 Objektivanschluss umgebaut, das hatten meine vielen Objektive und Zubehör wie Balgen für Macroaufnahmen bis zu doppelter Vergrößerung und mehr.
Beim Öffnen von einigen Gehäusen muss man manchmal länger tüfteln umd dabei nichts zu zerstören bzw. beschädigen, also auch hier führt Geduld zum Erfolg.
Bei meiner gebrauchten PRAKTICA MTL 50 bekam ich die drei benötigten 1,5 V Baterien nicht mehr, fand aber eine 4,5 V Baterie, die exakt in das Bateriefach passte. Es lohnt sich dafür also schon mal links und rechts nach Vergleichsmodellen zu schauen, vorausgesetzt die Spannung stimmt. Die Kontakte immer sauber machen und Halten, auch hier hilft ein Glasfaserradierer weiter. Nur Vorsicht mit den abbrechenden Einzelfasern, diese gut entfernen und auch dabei mit den Fingern aufpassen!
Nur Mut, es kann nur noch dazu gelernt werden und macht auch Stolz wenn es gelingt Fehler zu beheben.
Viel erfolg jedem der sich traut.
Bitte keine Antwort oder Rückfragen. Auf Komentare auf dieser Seite würde ich reagien.

Niklas | am 11. Januar 2021

Bei Foto Maerz hieß es gerade relativ unfreundlich am Telefon zum Thema meiner Mamiya 645 sie würden weder diesen Hersteller noch überhaupt analoge Kameras reparieren.

ines | am 2. Oktober 2020

Und in Basel in der Schweiz?

Thomas (Admin)
Für die Schweiz hatte ich bei meinen Recherchen leider noch nichts gefunden.

Jan | am 1. September 2020

Habe eine Kiev19. Der Belichtungsmesser ist ungenau. Ebenso läuft der Bildzähler beim Spannen des Spannhebels nicht mit. Habe die komplette Liste durchtelefoniert. Leider bietet niemand Reperaturleistungen für sowjetische Kameras (ausgenommen Kiev60 oder Kiev88) an.

Peter | am 25. Juli 2020

Ein Hinweis für Österreich: Wien: https://www.kamera-service.at/index.php?id=47 Graz: http://www.pixelland.at/ Salzburg: https://fototechnik-mayrhofer.at/ Aktuell per 7/2020

Thomas (Admin)
Vielen Dank für die drei weiteren Hinweise! Ich habe sie in die Liste übernommen.

Claudio Maugeri | am 26. April 2020

Habe eine Minolta X300s
Da muss lediglich der gut erreichbare Kondensator in Geräteboden getauscht werden.
Da kostet einer etwa 20 Cent.
Wo kann ich das machen lassen?

Thomas (Admin)
Viele Werkstätten haben sich auf Mechanik spezialisiert. Elektronische Reparaturen können sicher auch von vielen durchgeführt werden, besonders, wenn diese recht simpel sind (Kondensator austauschen). Hier würde ich einfach telefonieren und nachfragen. Konkretes kann ich hier leider nicht sagen.

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