In dieser Kategorie sind lediglich Notizen aufgelistet: Es handelt sich nicht um richtige Beiträge sondern um eine Ansammlung an Wissenswertem, welches ich mir auch für ein eigenes schnelles Auffinden notiert habe.
An diesem Ort stelle ich einige Tabellen für gängige S/W-Filme und Farbfilme bereit, die Aufschluss über deren Schwarzschild-Verhalten bei besonders lange Belichtungszeiten geben.
Viele alte analoge Kameras sind für 1,35V-Knopfzellen auf Basis von Quecksilber ausgelegt. Diese werden in der EU schon lange nicht mehr verkauft. Hier sammele ich Links, die sich mit Alternativen dazu beschäftigen.
An dieser Stelle folgt eine Liste an Programmen, mittels derer man digitalisierte Negative in Positive umwandeln kann. Die meisten sind für das "Camera Scanning" (abfotografieren) gedacht. Es lassen sich damit jedoch auch "Roh-Scans" umwandeln.
Zitronensäure-Pulver gibt es im Dauerangebot im Drogeriemarkt bzw. in der Haushaltsabteilung. Es lässt sich auch als Stoppbad in der Dunkelkammer verwenden.
An dieser Stelle gibt es zwei kleine Tabellen mit einigen von mir genutzten Entwicklungszeiten für diverse S/W-Filme im S/W-Negativentwickler "Kodak D76".
Wer seine S/W-Negative selber vergrößert, kennt vielleicht das Problem von schwarzen Pünktchen. Diese kann man nicht gleich ausflecken. Man muss sie zunächst entfernen.
Wer S/W-Filme selber entwickelt, kann dies mit einem Standard-Entwickler tun, der eigentlich immer gute Ergebnisse bringt. Oder aber man greift zu einem spezielleren Filmentwickler, welcher in einer Eigenart besonders gut ist.
Ich hatte eine Zeitlang mit alten Großformatkameras fotografiert und deren Balgen haben manchmal Löcher. Daher hatte ich immer mitgeschrieben, wenn ich im Internet Tipps zum Abdichten von kleinen Löchern vorfand.
Im sogenannten "Zonensystem" wird ein Bild in 10 unterschiedliche Helligkeits-Zonen unterteilt. Hier ist eine Tabelle mit der je zu einer Zone gehörigen Definition.