Analoge-Fotografie.net

Informationsseite mit vielen Hinweisen und Tipps

Warum Werbung auf dieser Seite?

Auf meiner Seite blende ich Werbung ein. Warum diese nicht werbefrei ist, was Sie davon haben und ich, erkläre ich in dieser Darstellung.

Seit es Analoge-Fotografie.net gibt, wird auch Werbung eingeblendet. Ich lege sehr viel Wert auf gutes Bildmaterial und auf eine Gestaltung der Website nach dem Prinzip eines Magazins – Und eine solche Fotozeitschrift kostet im Handel natürlich Geld, da hierfür gearbeitet wurde. Zwar möchte ich nicht dafür gerade stehen, dass meine Inhalte die selbe Qualität haben wie eine Fachzeitschrift (wie z. B. die »PhotoKlassik« oder die »camera«). Aber ich möchte für meine Arbeit als Online-Redakteur (und Fotograf am Schreibtisch) ein Zubrot verdienen.

Denn es steckt durchaus sehr viel Akribie im bisherigen Angebot sowie darin, dass meine Seiten zunächst einmal über Google gefunden werden. Denn auch dies (die Platzierung bzw. das ganze damit verbundene Management) ist mit Arbeit, Recherche und Zeit verbunden. Ich habe auch das gesamte Webdesign selber „programmiert“ und hierbei viel Herzblut investiert, um das große Thema »Analogfotografie« nicht so altbacken und wie von der Stange zu präsentieren – sondern modern, schmackhaft und lecker aber gut strukturiert und informativ.

Erst als Rentner (und hierfür werden noch einige Jahre ins Land gehen) würde ich solch ein Projekt vielleicht völlig auf eigene Kosten arrangieren aber dann weniger didaktisch schreiben. Dann hat man Zeit und erfreut sich allein an den vielen positiven Rückmeldungen (natürlich freue ich mich jetzt schon darüber!).

Im Moment kann ich mit Internetseiten wie dieser meine Miete bezahlen, denn ich gehöre zu den Leuten, die irgendwas mit Medien studiert haben und sich im Gestalten und Anfertigen von solch einem redaktionellen Material verdingen – nur eben online und nicht auf dem klassischen Wege in Form z. B. als Mitarbeiter einer Zeitschrift, die man kaufen kann.

Ohne Internetwerbung gäbe es keine kostenlos zugänglichen Anleitungen zum Kuchenbacken, Kettewechseln, Blumenpflegen – zumindest nicht in diesem Umfang, wie wir ihn heute genießen. Der Vorteil für die Leser: All mein geschriebenes Wissen ist kostenfrei verfügbar und sofort abrufbar. Der Nachteil natürlich: Man muss dabei eben Werbung ertragen.

Eingebettet sind derzeit Links zu:

  • Kooperationspartner

    Auf einigen Seiten werden Werbebanner von Kooperationspartnern angezeigt. Dies sind Firmen (z. B. Digitalisierung oder Labortechnik), von denen ich für die Einblendung oder für hierüber erfolgte Bestellungen einen Obolus erhalte.

  • Amazon

    Kaufen Sie / bestellst du über diese Links etwas auf Amazon, erhalte ich eine kleine Provision. Für Sie / Dich ändert sich der Preis nicht.

  • Affiliate-Netzwerke

    Das sind Textlinks oder Bildlinks zu sogenannten Affiliate-Netzwerken: Man landet am Ende bei einem Händler (z. B. für Filme). Ich verdiene entweder per Klick einige Eurocent oder eine kleine Provision bei einem Kauf dort.

  • Google-Adsense

    Das sind die Linkblöcke / Werbebanner direkt hinter der Einleitung eines Artikels, am Ende und Anzeigen im Text.

  • Ebay

    Es werden mitunter aktuelle Ebay-Angebote eingeblendet. Auch hier erhalte ich eine kleine Provision für einen vermittelten Verkauf (ca. 2% übrigens).

Das technische Prinzip von Werbeeinblendungen auf Internetseiten wie dieser: Ich als Autor stelle sozusagen einen Raum bereit, auf denen freie Plätze für Reklame vorhanden sind (z. B. in der Seitenleiste). Zuvor hatte ich viel Arbeit in meine Seite hinein gesteckt, damit diese via Suchmaschine gefunden wird. Ein Werbe-Anbieter hat Kunden (z. B. die Bahn) und Zugriff auf die Werbeplätze. Er verteilt diese Anzeigen dann. Oder aber es besteht eine direkte Verbindung zum Werbetreibenden.

Ich bekomme einige Eurocent pro Klick oder pro eintausend Einblendungen oder vermiete meine Werbeplätze pauschal nach Zeit. So funktioniert das halbe Internet und ohne einen Verdienst hierdurch würde ich meine (teils recht ausführlichen) Texte nicht schreiben bzw. nicht grafisch aufwendig aufarbeiten.

Alle Anzeigen werden natürlich entsprechend als solche deklariert und ich zahle jedes Jahr brav meine Einkommensteuer auf meine Verdienste damit an das Finanzamt. Zudem muss ich natürlich die Kosten für den Server bzw. für die Domain bezahlen.

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Der kompakte Plustek OpticFilm 8200i gehört zu den beliebtesten "echten" Negativ- und Diascannern. Zwar ist er im Gegensatz zum Epson Perfection 800 nur für das Kleinbild geeignet. Er ist jedoch nur ca. 1/3 so teuer!

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