Natürlich reicht eine Kamera und ein Objektiv, dazu noch ein Film, um analog fotografieren zu können. Wie es nun bei vielen Hobbys üblich ist, gibt es freilich auch hier eine Menge an Zubehör und weiteren Dingen, die äußerst nützlich sein können.
An dieser Stelle gibt es einen sehr einfach zu bedienenden Rechner, um auch bei Kameras ohne integrierten Belichtungsmesser nach Vorgabe von Blende, ISO und Lichtsituation / Wetter eine passende Belichtungszeit ermitteln zu können. Er ist auch für Lochkameras geeignet (hohe Blendenwerte).
In diesem Artikel stellt sich das Team von »ausgeknipst« vor: Mittels dem 3D-Druck werden diverse Zubehörteile für Analogkameras angefertigt. Durch diese Technik kann auch auf spezielle Kundenwünsche reagiert werden und man findet hier Zubehör für die eigene Kamera, das es entweder nie gab oder im Original kaum noch erhältlich ist.
Mit einem simplen Stück Papier, dem eigenen Arm und beiden Augen kann man tatsächlich grob die Entfernung zu einem Objekt bestimmen. Dies eignet sich u. a. auch für analoge Kameras, bei denen man die Entfernung zum Fokussieren schätzen muss.
Wer viel analog fotografiert, wird eine Menge Filmpatronen übrig haben (sofern man im Kleinbild fotografiert). Einige dieser 35mm-Patronen lassen sich immerhin noch als Schlüsselanhänger gebrauchen bzw. zu einen solchen umbauen.
Mit einem Film-Herauszieher bzw. "Film Picker" kann man den eigentlichen Film wieder aus der Kleinbildpatrone heraus bekommen. Dabei muss man genau hinhören (Klicks). In dieser Anleitung wird gezeigt, wie man hierbei vorgeht.
Mit dieser App bzw. mit einem Smartphone kann man ein Motiv mittels "Vorschau-Foto" live simulieren – für verschiedene Brennweiten und Filmformate. Es ist ein Motivsucher. Man braucht hierzu nicht gleich die große Kamera aus dem Rucksack holen.
Mittels einer App für das Smartphone kann man Negative sofort via "LiveView" als Positive betrachten – auch Farbfilme. Außerdem können die Ergebnisse sofort "gescannt" werden. Ich habe mir dies einmal näher angesehen.
Der "Autoknips" ist ein kleiner Selbstauslöser, den man an jede Kamera mit Drahtauslöser-Anschluss (Gewinde) schrauben kann. Somit wird ein Vorlauf nachgerüstet. Wozu nutze ich dies?
Dies ist eine kleine Buchvorstellung des "umfassenden" Handbuchs zur analogen Fotografie von André Giogoli, erschienen im Rheinwerk Verlag. Mit dem aktuellen Buch soll der Anfänger einen kompletten Einblick in die Welt der analogen Kameras, Filme, Zubehör und vor allem in die Anwendung erhalten. Weitere Kapitel richten sich an fortgeschrittene Freunde der "klassischen" Fotografie.
Jedes Objektiv benötigt einen gewissen Mindestabstand zum Objekt, den man einhalten muss – ansonsten kann man es nicht mehr scharf stellen. Manche Fotomotive sind jedoch so klein, dass man gerne noch etwas näher heran gehen möchte. Hier sind Zwischenringe eine einfache Lösung, um auch Makrofotografien anfertigen zu können.
Bisher gab ich meine Fotografien, die ich nicht selbst vergrößere, an eine Druckerei (z. B. über das Internet) weiter, die die Bilder dann auf schönes, kartonstarkes Papier druckte. Solche Fotos kommen bei mir dann in Bilderrahmen. Alu-Dibond? Hatte ich schon einmal gehört. Aber das ist doch teuer? Tatsächlich ist der Druck auf Aluminium günstiger als ich dachte und die Ergebnisse sehen dabei auch sehr edel aus.
Wer mechanische analoge Kameras nutzt, wird ggf. ein Problem mit der Belichtungsmessung haben: Viele dieser Fotoapparate besitzen gar keinen eingebauten Belichtungsmesser. Für den Anfang kann man hierzu jedoch auch eine App (ein Programm) für das Smartphone benutzen.
Früher war es einfacher: Filme für die analoge Kamera konnte man in jedem Drogeriemarkt oder im Elektronikgeschäft kaufen. Heute hat sich das Geschäft größtenteils auf das Internet verlagert. Kein Problem! Es gibt hier viel mehr Shops als man vielleicht denkt. Weiterhin gibt es Händler, die sich auf geprüfte Analogkameras mit Garantie und Rückgaberecht spezialisiert haben.
Zur Beurteilung von Negativen oder Dias kann man jene einfach gegen eine Lampe oder gegen das Fenster halten. Viel besser eignet sich zur Kontrolle eine Leuchtplatte. Wenn man eine solche nicht hat, kann man auch einfach ein Smartphone oder Tablet nutzen.
In diesem Beitrag sollen mehrere Bücher zum Thema Analoge Fotografie vorgestellt werden. Tatsächlich gab es in den letzten Jahren einige Neuveröffentlichungen, die sich speziell an Fotografen richten, die bewusst »nichtdigital« fotografieren.
Insbesondere bei der Porträtfotografie sind (entfesselte) Blitzgeräte äußerst sinnvoll. Doch auch zum Aufhellen von Schatten oder zum Betonen von Oberflächen kann eine "Taschensonne" sehr nützlich sein. In diesem Artikel soll sich dem Blitzgerät auf der analogen Kamera etwas näher gewidmet werden.
Jede digitale Kamera besitzt eine eingebaute Belichtungsautomatik, nicht jede analoge Kamera jedoch. Bei den SLR-Modellen (Spiegelreflexkameras) für das Format 35 mm (Kleinbild) ist jedoch zumeist ein mehr oder weniger präziser Belichtungsmesser eingebaut. Die meisten sind für hochwertige Aufnahmen nur eingeschränkt brauchbar. Doch insbesondere für analoge Mittelformat- und erst recht Großformatkameras sollte ein externer Handbelichtungsmesser zum festen Repertoire gehören.
Vielmehr noch als bei der digitalen spielen Objektivfilter bei der analogen Fotografie eine Rolle. In diesem Beitrag sollen die wichtigsten Filter für die analoge S/W- und Farbfotografie in einer Übersicht vorgestellt werden.
Die visuell wirksamste Methode, die eigenen Fotografien zu präsentieren ist im Bilderrahmen hinter Passepartouts. Dummerweise sind diese Kartons mit großem "Loch" in der Mitte ziemlich teuer, wenn man sie sich an seine Fotos anpassen lässt. Daher empfehle ich die Anschaffung eines Passepartoutschneiders.