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Das Zonensystem einfach erklärt am Beispiel einer komplizierten Lichtsituation

Thomasletzte Änderung: Okt 20205 Kommentare

Vielleicht haben Sie schon einmal etwas vom sogenannten Zonensystem gehört. Dieses benötigen Sie keinesfalls für die meisten Aufnahmesituationen. Für manch delikate Lichtsituation kann es jedoch sehr hilfreich sein. Hier erkläre ich es anhand einer solch schwierigen Fotografie. Mit diesem System legen Sie sich eine bildwichtige Stelle im Motiv in eine bestimmte Helligkeitszone. Die anderen ergeben sich automatisch. Sie benötigen hierfür einen externen Belichtungsmesser.

Ich lege bei meiner Internetseite Wert darauf, nicht mit sperriger Didaktik zu trumpfen. Zum Zonensystem wurde bereits sehr viel geschrieben – ja, ganze Bücher erschienen schon darüber. Dabei ist der Kern dieses Systems an dieser Stelle des Internets kurz und knackig erklärbar und anhand eines Beispielbildes kann es schnell verstanden- bzw. selbst angewandt werden.
Was nicht verschwiegen sein soll: Das Zonensystem besteht sozusagen aus zwei Komponenten: Einmal aus einer speziellen Belichtungsmessung (darum geht es hier gleich) und zum anderen aus einer Variante der Kontrastanpassung. Darum soll es nicht gehen. Warum? Weil man heute Kontraste sehr gut entweder im Fotolabor mittels Multikontrastpapier steuern kann und natürlich am Computer mit einer elektronischen Bildbearbeitung.

Los geht’s:

ein Belichtungsmesser

Das ist ein Belichtungsmesser. Den benötigen Sie, um nach dem Zonensystem belichten zu können. Beachten Sie die weiße Kalotte vorne: Sie ist zur Seite geschoben. Dies ist bei dieser Messmethode wichtig, denn hier messen Sie die bestimmten Motivregionen direkt an. Sie messen nicht das eigentliche Licht (Kalotte davor Richtung Sonne) sondern die Lichtreflexion am Motiv.
Weiterhin muss Ihre Kamera völlig manuell (Blende & Belichtungszeit) steuerbar sein bzw. einen manuellen Modus besitzen. Zudem benötigen Sie Vorerfahrungen, wie man generell mit einem Belichtungsmesser misst und Sie müssen verstanden haben, inwiefern Belichtungszeit und Blende bei der Fotografie in Abhängigkeit stehen. Alles klar? Dann geht’s sofort weiter:

Jedes Motivelement reflektiert Licht in einer anderen Intensität (Helligkeit). Mit der Belichtungszeit Ihrer Kamera können Sie steuern, welcher Grauwert dies später auf dem Foto ergibt. Doch welcher Helligkeitswert soll es nun sein? Hierfür gibt es beim Zonensystem einen Index:

Zone 0Zone IZone IIZone IIIZone IVZone VZone VIZone VIIZone VIIIZone IXZone X
18% Grau
– 5 F– 4 F– 3 F– 2 F– 1 F0+ 1 F+ 2 F+ 3 F+ 4 F+ 5 F

Das System ist in 11 Zonen aufgeteilt. Die Mitte bildet Zone 5 (lateinisch Zone V). Zone V ist Ihr Ausgangswert. Denn alles, was Sie mit dem Belichtungsmesser anmessen, wird später auf der Fotografie genau wie dieser Grauwert wiedergegeben, wenn Sie die vom Belichtungsmesser vorgeschlagenen Werte zur Belichtung übernehmen würden.

Natürlich müssen Sie diesen Wert nicht nehmen! Stattdessen sollten Sie sich überlegen, wie hell genau dieses Motivelement später erscheinen soll:

verschiedene Zonen in einem Bild

Da sitzt ein Freund von mir auf seinem Dachboden. Schnell sollte ein Foto gemacht werden: Ich nahm den Belichtungsmesser zur Hand, schob die weiße Kalotte beiseite, hielt das Messgerät ca. 30 cm vor den weißen Pullover (Bildmarkierung) und maß die Belichtungszeit. Hätte ich den vorgeschlagenen Wert übernommen, dann wäre der Pullover im Schatten viel heller abgebildet als hier (und der Rest des Bildes ebenso)! Denn zunächst misst man ja immer „auf Zone 5“. Und diese Zone ist immer ein mittleres Grau. Auf genau diesen mittleren Grauton ist jeder Belichtungsmesser justiert.

Ich wählte genau diese Stelle mit dem Pullover aus, weil sie eine der dunkelsten Bildstellen war, die für mich (gerade so) noch Zeichnung haben soll.

Anhand des oben abgebildeten Index, schaute ich einmal nach, was es denn da im Zonensystem sonst noch so für Helligkeitszonen gibt: Zone III erschien mir angemessen. In der Tabelle steht unter Zone 3 „-2 F“. Das bedeutet: Um 2 Blendenwerte („F“) muss die gemessene Belichtungszeit manuell reduziert werden, damit aus dem hellen Zone-V-Grau ein recht dunkles Zone-III-Grau wird.

Ich legte die Motivstelle mit dem Pullover im Schatten auf Zone III.

Freilich kann man nun einfach die Blende des Objektives um zwei ganze Werte (z. B. von Blende 4 auf Blende 8) schließen. Sinnvoller ist es sicherlich, dies über die Belichtungszeit zu steuern: Die muss dann um zwei volle Werte schneller eingestellt werden, also zum Beispiel von 1/8 Sekunde auf 1/30 Sekunde.
Die interne Belichtungsautomatik der Kamera muss hierbei freilich deaktiviert sein! Jegliche Werte werden fest von Hand eingestellt.

Das war’s schon: Ich habe mittels dem Zonensystem eine schwierige Lichtsituation gemeistert. Ich hatte mein Bild vorvisualisiert, indem ich mir überlegte, wie ein bestimmter (mir wichtiger) Grauton später auf dem fertigen Foto erscheinen soll. Alle anderen Grautöne ergeben sich davon ausgehend automatisch. Man kann mit dem Zonensystem zunächst nur einen einzigen Punkt „festpinnen“. Die anderen Helligkeitswert steuert man dann später (falls nötig) über die Kontrastanpassung im Labor bzw. am Computer.

Natürlich hatte es einen ganz bestimmten Sinn, warum ich gerade die Stelle mit dem Pullover ausgewählt hatte: Der Kontrastumfang bei diesem Motiv ist sehr hoch. Grelles Licht scheint durch das Fenster. Dieses Licht ist hier die einzige Lichtquelle. Man sieht den Pullover nur, weil das Fensterlicht an einer Wand (und dem Dachboden-Gerümpel) hinter der Kamera reflektiert wird – und zwar in sehr schwacher Form.
Ziel beim Einsatz des Zonensystems war es:

Das Gegenlicht (zweite Markierung auf dem Beispielfoto) sollte möglichst knapp belichtet werden, damit es nicht noch mehr ausbrennt. Gleichzeitig sollten bildwichtige Elemente nicht absaufen (also ohne Schattenzeichnung abgebildet werden).

Daher wählte ich für den Pullover eine Zone, bei der die gewünschte Schattenzeichnung noch genügend / gerade so vorhanden ist → Zone III.

Hinweis: Beim punktuellen Messen war es wichtig, dass ich dabei selbst etwas seitlich vom Motiv stand. Denn ansonsten hätte mein Körper einen weiteren Schatten auf den Pullover geworfen und das Messergebnis wäre verfälscht gewesen.

Ich hätte auch den (nun) sehr dunkel abgebildeten Becher auf dem Tischlein in Zone III legen können. Dann wäre der Rest des Bildes (insbesondere das Gegenlicht) aber ein gutes Stück heller (bzw. greller) gekommen. Der Becher ist für mich jedoch kein bildwichtiges Motivelement. Er kann ruhig „absaufen“, genau so die Armlehne des Sessels vorne links.

eine Produktabbildung

Den Digisix von Gossen gibt es nunmehr in der Version II. Der Belichtungsmesser ist der kleinste und einer der günstigsten auf dem Markt, besitzt aber sowohl die Möglichkeit zur Objekt- (direkt) als auch zur Lichtmessung (via Kalotte), wodurch sehr präzise Messergebnisse möglich sind.

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Grundsätzlich sind Belichtungsmesser mit „Spotfunktion“ für das Zonensystem geeignet. Hier hat man dann so eine Art „Fernrohr“ und kann bestimmte Motivbereiche punktuell anvisieren bzw. anmessen. Insbesondere in der Landschaftsfotografie ergibt dies Sinn. Kann man jedoch auf wenige Zentimeter nah heran an die jeweilige Motivregion treten, funktioniert dieses System natürlich auch mit herkömmlichen Belichtungsmessern, die kein solch enges Messfeld besitzen. Man muss nur aufpassen, dass man dann selbst keinen Schatten wirft. So könnte man sich seitlich vom Motiv positionieren, die Kamera nah an die anzumessende Stelle halten, die Messwertspeichertaste der Kamera drücken (falls denn vorhanden) und das Messergebnis erst im Anschluss ablesen.

Sie hätten gedacht, die Sache wäre viel komplizierter? Das ist sie nicht. Kompliziert wird es dann erst, wenn man mit dem Zonensystem Kontrastumfänge bzw. Faktoren für je angepasste Filmentwicklungszeiten messen- bzw. errechnen möchte. So etwas ergibt aber nur Sinn, wenn man mit Planfilmen (Fotografieren im Großformat) fotografiert oder eine Mittelformatkamera mit mehreren Wechselfilmkassetten besitzt. Der Kern des Systems – das Ausgehen von einer Zone-V-Messung bzw. das Legen dieses Bildbereiches in eine andere Zone – ist schnell erklärt und auch für Fotografen mit Kleinbildkameras (oder Digitalkameras) und normalen Belichtungsmessern realisierbar. Zur Not kann man hierzu sogar den eingebauten Belichtungsmesser nutzen, wenn dieser eine Spotfunktion besitzt.

veröffentlicht: 7.09.18 | letzte Änderung: 22.10.20

der Autor dieser Seite

Hallo! Hier schreibt Thomas. Ich beschäftige mich seit über 20 Jahren mit der analogen Lichtbildkunst und stehe entweder in der Dunkelkammer oder digitalisiere meine Filme am Computer. Analoge-Fotografie.net ist ein ›Ein-Mann-Betrieb‹. Daher kann es manchmal etwas dauern, bis ich Kommentare beantworte.

Damit man sich hier gut orientieren kann, besitzt meine Website übrigens ein recht durchdachtes → Inhaltsverzeichnis.

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5 Kommentare

Das Zonensystem einfach erklärt am Beispiel einer komplizierten Lichtsituation

  1. Herr Rossi sagt:

    Nach fünfzig Jahren Fotografie angefangen mit einer Agfa Parat i und 72 Dia aus einem 36er Filmpatrone im Hochformat und 4:3 statt „Leica Landschafts Handtuch“, frage ich mich: Was machen all die Kamerahersteller systemisch falsch?
    Ob Zone oder ETTR alle benötigen wie Negativentwickler ein Labor um die Aufnahme dahin zu bekommen wo sie erst „Richtig“ ist!
    Hey der Hype umd die Gehäuse setzt sich nur bei anderen Fotografen mit der Arroganz des „lightroom“ fort!
    Was für die eine das Gehäuse als heiliger Gral ist für die RAW Typen ihr „hochziehen“.!
    Ganz ehrlich, alle Kamerahersteller müssen völlige Nieten in der Entwicklung beschäftigen!
    Aus jedem, ob Nikon Canon Olympus Leica oder sonstwas kommen nur unfertige und völlig unfähige JPeGs raus!
    ihnen sieht man schon die amateurhafte Stümperei an.

    Was ist s schwer an den Rahmenbedingungen die ein JPEG inne wohnt zu verstehen, was ein Film oder Dia als Rahmenbedingung auch erfüllt!
    Das Problem ist seit Adams offensichtlich das gleich „Wie bekommt man 11 Abstufungen von rein Schwarz zu Weiss in eine Bild“.
    Wenn ich weis das Dia weniger „Raum“ hat als Farb negativ und dieser noch weniger als SW Negativ!
    Dia verhält sich wie digital, nur in den Lichtern noch schlimmer.
    Dort reißt es einfach ab!
    Also richte ich mich danach! Was will ich im „beleuchteten“ noch Abgestuft noch deutlich zeigen!
    Das nicht im licht liegende ist mir egal, da es ja nicht im „Rampenlicht“ steht!
    Und ob mir im RAW statt 12 14 bit „Auflösung“ mehr von Details einer im Schatten stehenden Hecke zeigt, geht mir ehrlich gesagt am Götz vorbei.
    Und was bitte ist jetzt am RAW und der vielen Arbeit der „Mehrwert“, den ich ohne eigenes Labor niemals sichtbar im Unterschied auf Papier bekomme dann noch wert?
    Ist es wirklich so armselig einfach JPEG`s zu machen?

    Eine letzte Frage zum Nachdenken!
    Würde ein Filmer alles in RAW drehen um diese Meter in lightroom zu „Entwickeln“ und „hochziehen“ um sie dann zu scannen oder auf Dia-Film zu quetschen (kopieren) ?

    Nimmt der Kameramann nicht einfach einen Lichtwert der Schauspieler im gesetzten Licht!

  2. S.A. sagt:

    Hallo,
    ich fotografier jetzt schon über ein Jahr auf 9×12 und Belichtung messe ich per App aufm iPhone. Das Zonensystem oder Histogramm macht Sinn, versteh ich, auch das Anpassen auf relevante Bildteile. Was ich nicht checke is das tatsächliche Belichten auf den Film, wenn ich zB ein eher dunkles Motiv mit vielen Schattenanteilen habe. Ich suche dann die entsprechnde Zone III und müsste dann doch eher MEHR belichten, um die Schatten nicht absaufen zu lassen, nicht weniger. Wenn das Ziel ein gut durchgezeichnetes Negativ mit guten Grauanteilen haben will.

    Thomas (Admin)
    Hallo, wenn man den Belichtungsmesser in die Schatten hält, zeigt dieser ein Messergebnis für Zone V an (also recht hell). Um diese Bereiche nun in Zone III zu legen, müsste man dann um minus zwei Blenden kürzer belichten.
  3. Frau Müle3r sagt:

    Hallo Thomas,

    um keine Mißverständnisse aufkommen zu lassen, das Zonensystem nach Archer und Adams ist genial und ein perfektes Hilfsmittel um zu handwerklich guten Negativen zu kommen. Leider hat es aber für mich einen riesengroßen Schwachpunkt. Es ist in der Praxis, genau genommen im Labor, extrem anspruchsvoll und erfordert viel Vorarbeit die ich nie bereit war zu investieren. Jede Charge Film will neu vermessen werden. Weiter lassen moderne Filme eine modifizierte Entwicklung nur noch eingeschränkt zu. Sie sind recht bockig im Vergleich zum Material welches Adams nutzte!

    Um es kurz zu erläutern: Adams und Archer setzen bei den Tieftönen an und steuerten die Hochlichter über die Entwicklung des Films. Das ist das ganze Geheimnis. Genau der umgekehrte Weg den Du mit dem Eiszapfenbild gegangen bist. Adams hätte die dunkelste Stelle angemessen in der er noch Zeichnung hätte gehabt haben wollen und hätte die Hochlichter über die Filmentwicklung gesteuert. Er hätte schon vor dem Druck auf den Auslöser exakt gewußt welcher Teil seines Motivs wie hell dargestellt wird.

  4. Frau Müller sagt:

    Hallo Thomas,

    irgendwie verstehe ich Deinen Beitrag zum Zonensytem nicht. Das ist nicht Fisch und nicht Fleisch. Du schreibst selbst daß es beim klassischen Zonensystem zum einen um Belichtungsmessung und zum anderen um Kontraststeuerung geht.

    Wenn Du aber auf den wirklich entscheidenden Teil des Zonensystems (die Filmentwicklung) verzichten und den Kontrast sowieso über Multikontrastpapier oder am Computer steuern möchtest, warum betreibst Du dann diesen ganzen Firlefanz mit der Belichtungsmessung? Das geht einfacher: immer vorausgesetzt Du steuerst, wie Du selbst schreibst, die Kontraste später mit der Brechstange; also suboptimal.

    Wenn Du die hellste und dunkelste Stelle im Motiv mißt die noch Zeichnung haben soll und dann den Mittelwert ermittelst, kannst Du problemlos auf den ganzen hier gezeigten Zonenquatsch verzichten. Jeder einigermaßen moderne Belichtungsmesser kann das automatisch. Das geht in Sekundenschnelle.

    Die Ergebnisse sollten Deinen sogar überlegen sein weil viel weniger Möglichkeiten der Fehlmessungen bestehen. Auf welcher „Zone“ die Motivteile schlußendlich zu liegen kommen entscheidet sich in der Dunkelkammer oder am Rechner.

    • Thomas (Admin) sagt:

      Hallo und danke für’s Lesen quer durch meine Seite! Den Artikel habe ich so geschrieben, um einen didaktisch schnellen Einstieg in dieses System zu erlangen. Ohne die Funktion der Kontraststeuerung. Ich empfehle diese Art der Belichtungsmessung auch gar nicht. Es soll (auf einfach) gezeigt werden, wie es auf diese Art ebenso möglich ist.

      Einen Vorteil hat dieses „Denken in Zonen“ bzw. das Ausrichten der Belichtung darauf und zwar, wenn man verhindern möchte, dass der Tonwertumfang des Filmes überschritten wird bzw. dass einem die Lichter „ausreißen“. Da denke ich an ein Motiv aus meiner Praxis: greller Sonnenschein, Wintertag, Eiszapfen, in welchen sich das Licht bricht.

      Diese von Hinten durchleuchteten Eiszapfen sollten also auf Film gebannt werden. Jedoch: Da waren noch ein paar Büsche im Hintergrund (im Schatten), deren Zeichnung möglichst ebenfalls aufgenommen werden sollte. Solch einen hohen Motivkontrastumfang hatte ich noch nie. Ich nahm an, dass mein S/W-Film einen Kontrastumfang von ca. 10 Blendenstufen schafft. Also „legte“ ich den Eiszapfen in eine der höchsten Zonen (IX) und musste mir um Weiteres keine Gedanken mehr machen. Ich hoffte einfach, dass damit noch möglichst viel Schattenzeichnung aufzunehmen möglich war. Auf diese kam es mir ja primär nicht an. Hauptsache die Lichter sind alle noch im kopierbaren Bereich. Und dessen konnte ich mir ja mit dem Zonensystem sicher sein.

      Solche Fälle kommen bei mir aber nur sehr selten vor. Mit dem Zonenkram beschäftige ich mich ansonsten auch nie.

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