Thema: Fotolabor

Zum Thema analoges Fotolabor gibt es auf dieser Internetseite die meisten Artikel → 66 Beiträge bisher. Das Thema ist aber auch sehr spannend und man kommt bereits sehr einfach zu den eigenen selbst entwickelten Vergrößerungen bzw. Negativen. In dieser Liste gibt es jedoch auch Artikel, welche schon richtig ins Detail gehen und sich mit dem „Fine Art Print“ beschäftigen.

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Bildschirmfoto: Ebay mit Angebot eines alten Vergrößerungsgerätes

(Ver-) Kauf eines Vergrößerers: Welchen Wert hat so ein Gerät eigentlich?

Ich bekomme manchmal Anfragen, ob ich nicht an einem Vergrößerer bzw. an Dunkelkammer-Zubehör / an ganzen Ausrüstungen interessiert bin. Häufig ist das Angebotene jedoch kaum von Wert bzw. schlecht zu gebrauchen. Ich möchte mit diesem Beitrag für Laien auf diesem Gebiet sozusagen etwas Licht in die Sache bringen.
eine Cyanotypie (mit einem Portrait) neben Symbolgrafiken zum selber Machen

Anleitung um Cyanotypien selber anzufertigen (mit fertigem Set)

Das Anfertigen von Cyanotypien ist sehr einfach und auch für Anfänger kein Problem. Allerdings benötigt man hierzu zwei Tütchen Rohchemie. Glücklicherweise gibt es aber auch bereits fertige Cyanotypie-Sets, die diese in sehr kleiner Menge enthalten. Ein solches Kit lag mir vor und nun folgt eine kleine Anleitung mit Fotos.
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Filterhalter am Vergrößerer

Vorstellung Kaiser Vergrößerer System-V

Wer Negative in der Dunkelkammer selber vergrößert braucht einen Vergrößerer. Von denen gibt es viele auf dem Markt. Das System-V von Kaiser Fototechnik ist eines der populärsten und sei hier kurz vorgestellt.
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Der Jobo Alpha bzw. Wehner-S/W-Negativentwickler: Vorstellung und Vergleich

Der Jobo Alpha bzw. Wehner-S/W-Negativentwickler: Vorstellung und Vergleich

In diesem Artikel beschäftige ich mich mit dem S/W-Negativ-Entwickler "Jobo Alpha", welcher ursprünglich in Privatregie als "Wehner-Entwickler" sehr erfolgreich war. Der Hersteller gibt an, dass dieser sowohl ein sehr feines Korn erzeugt, dabei gleichzeitig überdurchschnittlich scharfe Negative entwickelt. Dies ist hier tatsächlich der Fall.
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ein Foto im Sepia-Toner

Sepiatonung im Fotolabor: Tonen von Fotopapier

In diesem Artikel demonstriere ich, wie man Fotopapiere (PE oder Baryt) mit einem Toner deutlich "wärmen" kann. Ich nutze hier den Tetenal Sepia Toner und erkläre das Prinzip dahinter.
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analoges Entzerren von Fotos

Analog Entzerren mit dem Vergrößerer im Fotolabor

Der Fehler ist bekannt: Fotografiert man ein hohes Gebäude und kippt man dabei die Kamera, kommt es zu einer vertikalen, perspektivischen Verzerrung, zu "stürzenden Linien". In diesem Beitrag wird erklärt, wie man mit einem Vergrößerer in der Dunkelkammer solche Negative entzerren kann.
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Intrepid bietet einen Vergrößerer-Aufsatz für Planfilme an

Intrepid bietet einen Vergrößerer-Aufsatz für Planfilme an

Wer schon einmal Planfilme (Großformat) selbst vergrößert hat, weiß, dass man hierfür einen riesigen Vergrößerer benötigt. Die Engländer von Intrepid bieten nun für ihre kompakte 4x5-Inch-Kamera einen winzigen Vergrößerer-Aufsatz auf Basis einer LED-Leuchtplatte an.
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eine analoge S/W-Vergrößerung

Ein analoges Fine-Art-Foto entsteht

In diesem Blogartikel erwartet Sie keine Schritt-für-Schritt-Anleitung. Vielmehr soll grob dargestellt werden, mit welchen analogen Verfahren ich aus einem S/W-Negativ im eigenen kleinen Fotolabor einen qualitativ hochwertigen Handabzug ("Fine-Art") erzeuge. Ich arbeite hier mit dem manuellen Splitgrade-Verfahren sowie mit den Techniken des Abwedelns und Nachbelichtens.
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Fotos polieren: Mehr Glanz und Schwarz dank Schuhcreme

Fotos polieren: Mehr Glanz und Schwarz dank Schuhcreme

In diesem Artikel soll es um das "Finish" für einen gelungenen Barytabzug gehen: Es lohnt sich oftmals, wenn man bei semimattem Fotopapier als allerletzten Schritt eine ganz dünne Schicht Bienenwachs aufträgt. Dies verleiht dem Bild etwas mehr Brillanz bzw. die Schwärzen werden noch ein kleines bisschen "tiefer" abgebildet.
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Der Handabzug: Schritt für Schritt zum feinen selbst vergrößerten Bild

Der Handabzug: Schritt für Schritt zum feinen selbst vergrößerten Bild

An dieser Stelle möchte ich meine Methoden demonstrieren, wie man ein Negativ im eigenen S/W-Fotolabor schließlich in einen aussagekräftigen und individuellen Handabzug umwandelt: Ich fertige keine 1:1-Abzüge an, sondern greife meist direkt in die eigentlichen Negativinformationen ein bzw. "interpretiere" meine Vorlage nach gewissen Gesichtspunkten. Konkret findet hier eine mehr oder weniger deutliche "analoge" Bildbearbeitung statt bzw. ein gewisser "schöpferischer" Prozess, welcher sich von einer reinen Kopie des Negativs unterscheidet und sich somit klar von einer maschinellen Bilderzeugung distanziert.
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Fotokunst aus der Dunkelkammer (belichtete Schablonen)

Suprematistische Fotogramme im analogen Lith-Verfahren

In diesem kleinen Beitrag soll ein besonderes Verfahren in der analogen Dunkelkammer vorgestellt werden: Das Fotogramm. Diese Technik ist ganz wunderbar mit einer anderen kombinierbar – nämlich mit dem sogenannten Lith-Verfahren.
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Foto Kodak Tri-X in Rodinal entwickelt

Ein analoges S/W-Porträt auf Kodak TriX in Rodinal 1+50

Bei diesem analogen S/W-Portrait sollte etwas neues ausprobiert werden: Den Kodak Tri-X in Rodinal kalt bei 17 ° C zu entwickeln. Das Experiment muss aber noch einmal gemacht werden. So recht zufrieden bin ich mit dem Ergebnis der Kaltentwicklung nicht, ich weiß aber wohl auch warum.
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eine App für das Entwickeln von Filmen

Drei Smartphone- / Tablet-Apps für das analoge Fotolabor

In diesem Blogbeitrag über analoge Fotografie soll es um einige Smarthpone-Apps gehen, die speziell für diejenigen entwickelt worden sind, die ihre Filme (und Fotos) im eigenen Labor selbst entwickeln. Im Kern bestehen die Programme aus einer Datenbank mit einer Vielzahl an Entwicklungskombinationen bzw. -Angaben.
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Filmwechselsack halb geöffnet mit Kamera und Entwicklungsdose halb heraus schauend

Alternative zur Dunkelkammer: Verwenden eines Wechselsacks

Zugegeben, die deutsche Bezeichnung für dieses Zubehör klingt etwas seltsam: Wechselsack. Die Verwendung eines solchen ist auch nicht absolut notwendig. Besitzt man jedoch einen solchen "Dunkelsack" ist man auf der sicheren Seite – er stellt bei der Negativentwicklung eine Alternative zur Dunkelkammer dar und er hilft, wenn sich einmal ein Film in der Kamera verklemmt hat.
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die Blende richtig wählen

Pushen und Pullen von analogem Film: Was ist das und was bringt mir dies?

Der Begriff des "Pushens" übt offenbar auf viele Freunde der analogen Fotografie eine gewisse Faszination aus. Er wird jedoch häufig überschätzt: Im Prinzip wird der Film dadurch absichtlich unterbelichtet und dessen nun abgeschnittene Tonwerte im Anschluss künstlich in ihrer Dichte erhöht. Das sogenannte "Pullen" ist das Gegenteil und diese Methode wird weniger besprochen. Was "Push" und "Pull" bringen und was nicht, dies soll in diesem Beitrag näher erklärt werden.
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ein Mantelbad für Fotochemie

Farbfilme selbst entwickeln

Sie sind bereits in der Lage mit einer normalen Filmentwicklerdose zuhause z. B. im Badezimmer Ihre S/W-Filme zu entwickeln? Fein – Denn es ist nun nicht viel komplizierter, das selbe mit Farbfilm (Farbnegativfilm) zu tun. Es muss nur ein wärmendes Mantelbad in einer größeren Schüssel bereit gestellt werden.
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Gradationsfilter

Kontrast, Gradation und Belichtungszeit in der S/W-Dunkelkammer

Dieses Motiv benötige mehr Kontrast oder jenes Bild müsse "knackiger" sein. Vielleicht kennt man solche Kommentare zu den eigenen Bildern. Doch was ist Kontrast eigentlich und was ist die sogenannte Gradation? Wie bekomme ich mehr Kontrast in meine analogen Bilder im eigenen Fotolabor und wann ist davon abzuraten? Dieser Artikel möchte etwas Klarheit in eine oftmals viel zu einfach gedachte Überlegung bringen.
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mehrere Silbergelatine-Abzüge nebeneinander und übereinander (diverse Portraits)

Das selbst entwickelte Foto: Silbergelatineabzug statt Druck oder Bildschirmfoto

Wenn man heute von Fotografien redet, dann meint man hierbei zwei Varianten: Zunächst sind da natürlich die vielen Bildschirmbilder. Zum anderen sind da die Drucke in den Printmedien und Büchern. Das Gros der Fotografien in Ausstellungen sind ebenfalls simple Drucke oder werden wenigstens maschinell auf Fotopapier ausbelichtet. Es geht auch anders: Der Silbergelatine-Print bietet ein handgefertigtes Unikat.
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Vergrößerer in der Dunkelkammer neben anderen Utensilien für das eigene Fotolabor

Einrichten einer eigenen Dunkelkammer für S/W-Fotos

Das Selbstvergrößern der eigenen S/W-Negative bzw. das "Ausbelichten" auf echtem Fotopapier gehört zu den spannendsten und schönsten Arbeiten innerhalb der analogen Fotografie. Allein: Man benötigt hierzu eine kleine Dunkelkammer. Wie man diese einrichtet und was man hierzu alles an Geräte und Zubehör benötigt, erklärt dieser Artikel ausführlich.
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Ausrüstung zum Filme entwickeln

So entwickeln Sie einen S/W-Film selbst

Jedem, der sich über einen längeren Zeitraum mit der analogen Fotografie beschäftigen möchte, sei angeraten, die selbst belichteten Filme im Anschluss auch gleich selbst zu entwickeln – zumindest was S/W-Filme anbelangt. Belohnt wird man mit einer hohen Qualität der Negative, mit äußerst günstigen Entwicklungskosten und natürlich mit einer Menge Freude am gänzlich eigenständigen Prozess.
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Geräte zum selber entwickeln von Fotos

So entwickelt man Fotos und Filme selbst: Die Übersicht

Es ist natürlich möglich, die eigenen Filme zum Entwickeln abzugeben. Doch insbesondere bei S/W-Filmen empfiehlt sich das Selbst-Entwickeln. Und hierzu ist weniger nötig, als vielleicht gedacht. Wer noch einen Schritt weiter gehen möchte, vergrößert auch die Fotos gleich selbst in der eigenen, kleinen Dunkelkammer. Sie finden auf dieser Seite mehrere Anleitungen zu diesem interessanten Teil der analogen Fotografie.
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eine Entwicklungsmaschine für Farbfilm

Positives Signal: Jobo bringt neuen Filmprozessor CPE3 heraus

Wer seine Farbfilme selbst entwickeln möchte, der benötigt zwar nicht unbedingt eine Entwicklungsmaschine. Doch mit einem solchen Filmprozessor geht die Entwicklung viel einfacher und sicherer von statten. Nun ein positives Signal für die "analoge Szene": Jobo hat seinen Filmprozessor CPE2 überarbeitet und bringt den CPE3 heraus.
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1000 Index-Speicher für den Wallner MC 505 Belichtungsmesser durch Modifikation

1000 Index-Speicher für den Wallner MC 505 Belichtungsmesser durch Modifikation

Ich nutze seit Jahren den sogenannten "Wallner Turm" als Schaltuhr für meinen Vergrößerer. Weiterhin arbeite ich gerne mit dem eingebauten Belichtungsmesser. Allein: Dieser hat nur lediglich vier Speicherplätze für eben nur vier Papiere oder Gradationen. Das ist deutlich zu wenig und hier kann man sich durch einen Umbau behelfen.
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Techniken im Fotolabor: Zusammenfassung für S/W-Fotografien

Techniken im Fotolabor: Zusammenfassung für S/W-Fotografien

In diesem Artikel gibt es eine Zusammenfassung von Wissen, welches insbesondere für den Anfänger im eigenen S/W-Fotolabor relevant sein dürfte. Dennoch gehe ich grob auch auf Techniken ein, die nicht in jedem Buch im Bereich S/W-Filme und Papierentwicklung drin stehen dürften.
Hellste Bildbereiche mit konzentriertem Entwickler verstärken

Hellste Bildbereiche mit konzentriertem Entwickler verstärken

Ist man bestrebt, einen technisch-konservativ guten Handabzug anzufertigen (Schatten "knackig" / Lichter "samtig") so stößt man oft an Grenzen: Das Negativ gibt einem als Schablone solche Vorlagen selten vor. In diesem Beitrag erkläre ich, wie Sie sich nach dem Belichten des Papiers noch ein gutes Stückchen Lichterzeichnung zurück holen können.
Von der Malerei lernen: Nachbelichten mit weicher Gradation

Von der Malerei lernen: Nachbelichten mit weicher Gradation

Vielleicht haben Sie sich schon einmal gefragt, wozu man denn alle Gradationsfilter unterhalb von "normal" benötigt. Meist werden diese Filterungen für fast alle Negative zu weich sein. Nur bei äußerst harten Vorlagen ("pralles Sonnenlicht auf weiße Katze") wäre eine z. B. Gradation-1-Filterung sinnvoll, damit bei einem maximalen Schwarz mit Zeichnung das Weiß noch nicht "ausfrisst". Doch Halt: Die weichen Filter sind auch für das Nachbelichten bestimmter Bildregionen ideal! Man kann es sich von der Malerei abschauen.
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Baryt und PE: S/W-Fotopapier richtig wässern

Baryt und PE: S/W-Fotopapier richtig wässern

Der Prozess des Wässerns ist ein elementarer Bestandteil im Fotolabor. Keinesfalls müssen hier jedoch Wassermassen verschwendet werden, auch nicht beim Wässern von Baryt-Papier. Hier erkläre ich, wie ich zu einem archivfest gewässerten S/W-Handabzug gelange.
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Abwedeln und Nachbelichten am Beispiel berühmter Fotos

Abwedeln und Nachbelichten am Beispiel berühmter Fotos

Namhafte Fotografen, deren Bilder man zum visuellen Gut unserer westlichen Kultur zählen dürfte, arbeiteten oft so: Sie fotografierten und gaben die Bilder später einem sogenannten "Printer". Erst dieser machte daraus die "Ikonen", die wir heute kennen. Doch wie sah deren Arbeit aus?
zerlegte Filmentwicklungsdose mit Spulen auf weißem Hintergrund

Ausgeglichene Negative mit der Wasserbadmethode

Es gibt eine einfache und nachvollziehbare Möglichkeit zu kontrastreiche Negative für den Positivprozess vorzubereiten, indem man diese sehr ausgleichend entwickeln kann – mit Hilfe eines Wasserbades.
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Die Nassbelichtung: Lichter hervorzaubern und Schatten schützen

Die Nassbelichtung: Lichter hervorzaubern und Schatten schützen

In diesem Artikel möchte ich eine Spezialität vorstellen: Das Fotopapier wird zunächst im Entwickler eingeweicht und dann nass (!) unter den Vergrößerer gelegt, wo es belichtet wird. Hierdurch erhält man eine automatische Maskierung, durch welche die Schatten geschützt werden, wenn die Lichter noch ihr zusätzliches Licht zur Bildung von (zarten) Schwärzen erhalten können.
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Ein Bild mit mehreren Gradationen belichten

Ein Bild mit mehreren Gradationen belichten

"Knackige" Schatten und "samtige" Lichter in einem Bild? Das ist zunächst nur bei Motiven bei ganz spezieller Beleuchtung möglich. Doch im Positivlabor lässt sich so etwas auch von "normalen" Motiven realisieren: Man belichtet hier das Multigradepapier nacheinander mit unterschiedlichen Gradationen.
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Literatur: gute Bücher für hochwertige S/W Fotografien im Fotolabor

Literatur: gute Bücher für hochwertige S/W Fotografien im Fotolabor

Heute möchte ich eine Auswahl an guten Büchern vorstellen, welche sich konkret mit der Arbeit im eigenen Schwarz Weiß Fotolabor beschäftigen. Grundsätzlich behandele ich hierbei jedoch Bücher für Fortgeschrittene: Einen Handabzug im S/W-Labor herzustellen ist leicht und macht Spaß. Um einen in den Schatten "knackigen" und in den Lichtern "samtigen" Barytabzug anfertigen zu können, muss jedoch ein gewisses Maß an Theorie bestritten werden. Hierfür haben einige "Meisterprinter" einige wenige Bücher veröffentlicht.
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Führen des Auges: Die Ränder nachbelichten

Führen des Auges: Die Ränder nachbelichten

Eine immer wieder gern angewandte Technik in der Bildbearbeitung ist das Nachbelichten der Ränder. Hierdurch wird das Auge zum Zentrum, zum eigentlichen Inhalt des Bildes geführt. Hier erkläre ich, wie ich's im S/W-Labor mache.
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ein Farbkopf am Vergrößerer

Die Multigrade-Einfiltermethode: den Farbkopf am Vergrößerer kalibrieren

Statt Filterfolien lässt sich bekanntlich auch ein Color-Kopf am Vergrößerer für die Kontraststeuerung von Multigrade-Papier nutzen. Dies ist die einfachste und auch von mir bevorzugte Methode. Zunächst habe ich meinen Vergrößerungskopf hierzu aber kalibriert bzw. persönliche Werte ermittelt um in Zukunft sehr schnell zu guten Ergebnissen zu kommen.
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Schleiertest: Überprüfen der Dunkelkammerleuchte

Schleiertest: Überprüfen der Dunkelkammerleuchte

Es ist wichtig zu überprüfen, ob die eigene Dunklekammerleuchte (oder sehr schwaches Umgebungslicht) das Papier verschleiert bzw. ob das Fotopapier für deren Farbe empfindlich ist. Hierzu dient ein simpler Schleiertest, bei welchem es allerdings eine Sache zu beachten gibt.
Hand hält Filmstreifen vor Licht eines Vergrößerers.

Die S/W Dunkelkammer: einige Tipps & Tricks

Sicherlich kann man sich schnell provisorisch eine Dunkelkammer einrichten. Doch bevor man mit dem Vergrößern beginnt, sollte man die Zeit investieren und seine Technik / Ausrüstung optimieren.
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Film eintesten mit Taschentuch und Socke

Film eintesten mit Taschentuch und Socke

In diesem Beitrag geht es darum, die für den persönlichen Prozess günstigste Entwicklungszeit eines bestimmten Filmes auszutesten. Oftmals wird dieses Thema eher wissenschaftlich behandelt. Dies möchte ich vermeiden, denn für die tatsächliche fotografische Praxis reicht auch ein wesentlich simplerer Ansatz.
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Vergrößerungsgerät der Marke Durst

Multikontrast: Vergrößern mit der Zwei-Filter-Methode

Wer einen Farbmischkopf besitzt kann den Kontrast des Multikontrast-Papieres stufenlos regeln ohne Einschubfilter nutzen zu müssen. Und es ist möglich, bei jeder Filterung die Belichtungszeit zunächst konstant zu halten. Hierbei gilt es allerdings einen Korrekturfaktor zu beachten.
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Vergleich mit Selentoner

Noch besser wirkende Prints mit Selentoner

Zunächst denkt man bei Selen-Toner vielleicht an die Erhöhung der Archivfestigkeit der Abzüge. Doch mit diesem Toner können Sie ihren Bildern noch den letzten visuellen Schliff geben.
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aufgeklebtes Barytpapier

S/W-Handabzüge auf Baryt-Papier richtig trocknen

Das Trocknen von kartonstarken Baryt-Handabzügen ist eine etwas delikate Angelegenheit: Es ist nur schwer möglich, wirklich plane Abzüge nach dem letzten Verarbeitungsschritt - der Trocknung - zu erhalten. Ich setze auf die Klebemethode mittels so genanntem Nassklebeband.
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ein Farbkopf am Vergrößerer

Manuelles Splitgrade – eine Anleitung

Normalerweise nutzt man zur Änderung des Kontrastverhaltens seines Multikontrastpapiers lediglich einen einzigen Filter, welcher während der Belichtung eingeschwenkt oder am Kopf des Vergrößerers "eingedreht" ist. Dies ist der herkömmliche Weg. Es geht aber auch anders.
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Das Graustufenlineal

Das Graustufenlineal

In diesem Artikel soll es um das sogenannte "Graustufenlineal" für den Positivprozess im S/W-Labor gehen. Mit diesem einfachen Hilfsmittel lässt sich zum einen Zeit bzw. Austesterei sparen. Zum anderen erlangt man hiermit ein gutes Gefühl über die Schwärzungscharakteristik seines S/W-Fotopapiers.
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