Die Digitalisierung von Film (analoger Fotofilm) ist für viele Fotofreunde eine etwas knifflige Angelegenheit. Es gibt zwar auch günstige Lösungen, bei denen man nur auf’s Knöpfchen drücken braucht. Für tatsächlich hochwertige Ergebnisse muss man sich jedoch etwas belesen. In den folgenden Beiträgen geht es zumeist um das selber Digitalisieren von Negativen oder Diafilm.
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Normalerweise scannt man Farb-Negative in der Scanner-Software auch wie Negative in einem Rutsch: Es werden dann sogleich Positive berechnet. Diese Daten sind dann sozusagen bereits "gerendert". Scannt man Negative aber wie Dias, erhält man auch tatsächliche Negative als Digitalisierungen, welche wie Roh-Dateien zu betrachten sind und später, ganz nach Gusto, konvertiert werden können – unter Beibehaltung der eigentlichen Rohscans als sicher verwahrte "Master-Dateien".
In diesem Beitrag wird die App »Frames« vorgestellt. Mit ihr kann man die Parameter von analog aufgenommenen Fotos protokollieren (Blende, Belichtungszeit, Film, ...). Später können diese den Digitalisierungen als Exif-Daten (Meta-Informationen) hinzugefügt werden.
Mit Grain2Pixel erhalten alle Nutzer von Adobe Photoshop ein kostenloses Plugin für das Konvertieren von zuvor digitalisierten Farbnegativen. Ich habe das kleine Tool ausprobiert und veröffentliche an dieser Stelle eine Schritt-für-Schritt-Anleitung. Bei mir funktionierte es tatsächlich ziemlich gut.
An dieser Stelle folgt eine Liste an Programmen, mittels derer man digitalisierte Negative in Positive umwandeln kann. Die meisten sind für das "Camera Scanning" (abfotografieren) gedacht. Es lassen sich damit jedoch auch "Roh-Scans" umwandeln.
In den letzten Jahren ist manch gute Software veröffentlicht worden, mittels der man digitalisierte Farbnegative in Positive umwandeln kann. "SmartConvert" ist eine weitere mit der Besonderheit, dass es ein eigenständiges, kleines Programm ist und kein Plug-in. Zudem ist die Bedienung kinderleicht bzw. auch für Laien realisierbar.
Für knapp 40 Euro bekommt man bereits einen neuen "Filmscanner". Eigentlich sind dies Digitalkameras mit Leuchtplatte in einem geschlossenen Gehäuse. Ich habe so ein Gerät getestet und zeige hier meine Ergebnisse, die mich teilweise sogar überrascht hatten.
Mediafix ist ein Anbieter aus Köln, an den man eine Vielzahl an analoge Medien senden kann: Etwas später erhält man diese + die Digitalisierungen davon zurück. Es gibt auch einige Annahmestellen in diversen Städten. Ich habe einige Farbnegative eingereicht und schreibe in diesem Artikel über meine Erfahrungen.
Für diesen Beitrag habe ich ausprobiert, ob man fotografischen Film (Negative, Dias) vielleicht auch mit einem normalen Scanner (Büroscanner) digitalisieren kann. Die Ergebnisse sind jedoch, wie erwartet, nicht zufriedenstellend.
In diesem Beitrag vergleiche ich das Abfotografieren von Film mit dem Scannen durch einen Filmscanner. Beides hat Vorteile wie aber auch Nachteile. Was ist besser? Wie so oft so auch hier – Es kommt darauf an. Hier meine persönlichen Gedanken dazu.
Nach langer Zeit hatte ich wieder einen Film bei DM zur Entwicklung abgegeben. Ich wollte testen, wie die Qualität des Filmentwicklungsservice (es geht alles zum Großlabor »Cewe«) heute ist und wie lange dies dauert. Es gibt auch Beispielfotos zu sehen. Bei Discountern bin ich zunächst skeptisch, war dann doch eher positiv überrascht – bis auf einen deutlichen Mangel.
Negmaster ist eine Erweiterung für Photoshop bzw. ein Plugin, um Rohscans bzw. Roh-Digitalisierungen von analogen Farbnegativen in authentische und logische Farbpositive umzuwandeln – direkt in Photoshop. Das Programm ist ziemlich "intelligent" bzw. überrascht nach wenigen Mausklicks sofort mit sehr guten Ergebnissen. Wie ich mit Negmaster arbeite, demonstriere ich in diesem Beitrag.
Beim Digitalisieren (Scannen) von Dias bzw. Negativfilmen kommt es manchmal zu Bildfehlern, auch bei Aufsichtsvorlagen. Zwei habe ich bei mir entdeckt. Es gibt nun einige Hinweise, um solche Artefakte oder Streifen beim Scannen zu vermeiden.
Mittels einer App für das Smartphone kann man Negative sofort via "LiveView" als Positive betrachten – auch Farbfilme. Außerdem können die Ergebnisse sofort "gescannt" werden. Ich habe mir dies einmal näher angesehen.
Digitalisiert man Negative oder vergrößert diese im Labor, empfiehlt sich für höchste Schärfe eine planparallele Montage des Filmes. Dies geht mittels zweier Glas-Schichten. Um newtonschen Ringen vorzubeugen sollte eines der Gläser ein Antinewton-Glas sein. Als Alternative hierzu funktioniert bei mir auch entspiegeltes Bilderrahmen-Glas. Einen Vergleich habe ich auch gemacht.
In diesem Artikel stelle ich die Leuchtplatte Slimlite plano sowie die Montagevorrichtung FilmCopy Vario von Kaiser Fototechnik vor. Besitzt man beides, so hat man die ideale Grundlage, um mit einer Digitalkamera Diafilme und Negative in sehr hoher Qualität digitalisieren zu können.
Das Scannen von Farbnegativfilmen (also das Ausfiltern) bzw. das Abfotografieren kann schnell zu Frust führen. Ich teste das Lightroom-Plugin "Negative Lab Pro" und bin wahrlich begeistert: Nie war es einfacher, zu einigermaßen farbrichtigen Digitalisierungen der eigenen Farbnegative zu kommen. Das Programm funktioniert für abfotografierte Color-Negative wie auch für gescannte.
Vielleicht haben Sie schon einmal gehört, dass man Computermonitore "kalibrieren" kann und dass eine vernünftige Bildbearbeitung ohne einen solchen Schritt nur wenig Sinn ergeben soll. Ganz so schlimm ist es nicht. Doch ein solches Angleichen der eigenen Hardware an "Laborwerte" ist tatsächlich für alle empfehlenswert, die tatsächlich realistische (Farb-) Ergebnisse wünschen – auch mit dem Scanner.
Jeder, der sich bereits etwas ausführlicher mit dem Thema Digitalisieren von analogem Film beschäftigt hat, wird sicherlich früh über das Programm "SilverFast" der Firma LaserSoft Imaging "gestolpert" sein. In dieser Anleitung bzw. eher Übersicht stelle ich die Version "Ai Studio 8.8" vor und erkläre meinen persönlichen Ablauf beim Scannen. Außerdem wird auf die Funktion des "RAW-Scans" bzw. auf die anschließende Interpretation im eigenen RAW-Konverter eingegangen.
Für viele Fotofreunde, die analog fotografieren, die Bilder jedoch digital auf dem Computer wissen möchten, stellt ein einfacher Filmscanner oft einen Flaschenhals dar. Die Epson-Perfection-Scanner sind noch bezahlbar und können Filme in hoher Auflösung digitalisieren. Hier gibt es zwei Beispielbilder.
Das Thema Filme digitalisieren ist für viele Freunde der analogen Fotografie ein leidiges: Die Fotos sind schnell im Kasten, der Film ist bald wieder aus der Entwicklung zurück. Doch möchte man einen Farbfilm zu Hause scannen, reibt man sich ob der seltsamen Ergebnisse manchmal die Augen. Hier zeige ich einmal, was mir hierbei widerfuhr.
Sie kennen sicherlich den Begriff "Out of the box". Oftmals wird angenommen, die analoge Fotografie steht für eine Art "neutrales" bildnerisches Verfahren. Das stimmt jedoch nicht: Fast jede Fotografie durchläuft den Schritt der Bildbearbeitung bzw. wird gewissermaßen verzerrt.
Wer analog auf S/W-Film fotografiert, hat zu Hause die Möglichkeit, seine Bilder entweder zu scannen (digitalisieren) oder aber im eigenen kleinen Fotolabor zu vergrößern. Mich hatte einmal interessiert: Wie unterscheiden sich beide Möglichkeiten in puncto Abbildungsqualität?
Silverfast ist ein komplexes Scanprogramm, mit dem man seine analogen Filme recht schnell in digitale Bilder umwandeln kann (ein filmtauglicher Scanner natürlich vorausgesetzt, für den die Software kompatibel ist). In dieser deutschen Anleitung möchte ich einmal meine persönlichen Einstellungen demonstrieren, wie ich selbst zu qualitativ guten Digitalisierungen gelange.
Wer analoge Negative einscannen möchte, benötigt ein entsprechendes Programm. Hierzu gibt es kostenlose, die dem Scanner beiliegen und es gibt bessere Software, die jedoch etwas Geld kostet. Hier zeige ich, wie ich mit VueScan meine analogen Negative einscanne bzw. welche der vielen Einstellungen ich hierbei setze.
Mit der kostenlosen Bildbearbeitung »Gimp« können Sie die Rohdaten eines "Roh-Scans" zu einem brillanten und farbrichtigen Bild verändern. Diese Anleitung zeigt, wie Sie farbstichige und zu flaue digitale Bilder leicht in qualitativ hochwertige Daten für das Internet oder den Druck umwandeln können. Auch für S/W-Negative ist dieses ›Tutorial‹ relevant.
Viele Freunde der analogen Fotografie suchen gerade in ihr die Abstinenz vom Computer und vom Digitalen. Das funktioniert auch hervorragend – Wenn man eine eigene Dunkelkammer sein Eigen nennt und seine Bilder nie im Internet oder als Buch präsentieren möchte. Für alle anderen wird sich die Gretchenfrage hier kaum stellen: In dieser Anleitung geht es darum, wie man mittels Photoshop seine analogen Bilder korrekt für den Bildschirm bzw. Druck aufbereitet. Das Besondere: Es wird auf die Parallelen zum analogen Fotolabor eingegangen.
In diesem Artikel wird demonstriert, wie man mit einem "Consumer Scanner" das bestmögliche Ergebnis aus einer Digitalisierung von Negativen erreichen kann. Als Beispiel wird der Epson Scanner »Perfection V750 Pro« benutzt (Vorgänger des V850) und zwar mit dem beigelegten Programm "Epson Scan". Diese Anleitung kann jedoch auch auf andere Modelle übertragen werden. Weiterhin ist noch eine anschließende Bildbearbeitungssoftware für das "Finish" nötig, welche am Beispiel der kostenlosen Bildbearbeitung ›Gimp‹ dargestellt wird.
Anstatt sich einen Filmscanner anzuschaffen, kann man seine Filme (Negative und Dias) auch mit einer Digitalkamera abfotografieren (s. g. DSLR-Scan). Macht man dies richtig, erhält man durchaus eine gleich hohe Qualität. Dies Sache hat jedoch auch Tücken, welche besprochen werden. Es werden diverse Möglichkeiten vorgestellt (auch via Smartphone), ein Vergleich mit einem Scanner wurde gemacht und es wird auch auf die anschließende Bildbearbeitung eingegangen.
Mittels einem speziellen Filmscanner oder einem hierfür kompatiblen Flachbettscanner kann man relativ einfach fotografischen Film (Negative und Dias) digitalisieren. In diesem Beitrag wird die Vorgehensweise mit solch einem Gerät grob demonstriert und es gibt einige Tipps für bessere Ergebnisse.
Analoger Film (Dias oder Negative) muss digitalisiert werden, wenn man die Fotos drucken- oder im Internet zeigen möchte. Dies ist zunächst eine etwas knifflige Angelegenheit aber man kann so etwas durchaus auch selbst machen. In dieser Übersicht werden die Grundlagen hierfür demonstriert.
Wenn man eine gewisse Anzahl an Dias oder Negativfilmen besitzt und diese entweder drucken (lassen) möchte oder die analogen Bilder über das Internet bzw. auf einem Bildschirm präsentieren möchte, müssen diese Filme zunächst digitalisiert werden. In diesem Beitrag gibt es eine Übersicht verschiedener Anbieter, die sich darauf spezialisiert haben.