Bei diesem Thema geht es nicht um das Technische. Hier dreht sich alles um das Soziale, um eine gewisse ›analoge Szene‹ aber auch um den kreativen Umgang mit der (analogen) Fotografie im Allgemeinen.
Neuigkeiten zur analogen Fotografie kann man übrigens auch mit dem E-Mail-Newsletter frei Haus zugestellt bekommen.
Besonders im Bereich analoge Fotografie gibt es (günstig auf dem Gebrauchtmarkt) eine Menge toller Technik, die allerdings daheim mit der Zeit immer mehr Platz einnimmt. In diesem Beitrag zeige ich meine Apparate – oder vielmehr die, die noch übrig geblieben sind. Den meisten trauere ich kaum hinterher.
In diesem Gastbeitrag wird der Bildband »Year of Grain – Allgäu – Analoge Hommage an Licht, Film und Jahreszeiten« des Fotografen Daniel Näbrig alias ›himmelegg‹ vorgestellt.
In diesem Gastbeitrag stellt Matthias Kistmacher sein neues Buch vor. Thematisch geht es um "Entschleunigung" bzw. um das Besondere beim Fotografieren mit analogen Kameras, weniger um das Technische dabei.
Mit Erstaunen stellte ich wieder fest: Nichts muss so sein, wie es zunächst scheint – Mittlerweile kann künstliche Intelligenz sogar fotorealistische Bilder aus dem Nichts heraus erschaffen. Für die Fotografie als künstlerische, menschliche Ausdrucksform ist dies eine schlechte Nachricht, aber für die analoge vielleicht sogar eine gute?
In Leipzig gibt es einen kleinen Laden – das »sonder film lab«. Hier kann man Filme entwickeln-, digitalisieren- und ausbelichten lassen. Es ist mehr als ein Fotolabor: Es gibt auch einen kleinen Verkauf und es werden Workshops angeboten.
Kürzlich gelangte ich an einen gut erhaltenen alten Fotokatalog, welcher mittlerweile auch schon (fast) 90 Jahre alt ist. Für diesen Beitrag habe ich etwas in diesem Heft geblättert. Wie sah denn so ein alter Katalog inhaltlich aus? – Gar nicht so anders wie heute.
Das Fotomagazin "camera" ist eine neue Fachzeitschrift mit dem Thema Analogfotografie. Für diesen Beitrag habe ich in diesem Magazin geschmökert und stelle es nun kurz vor.
Für diesen Artikel gehe ich auf eine kleine Zeitreise: Ich schmökere in einem alten Fotoimpex-Katalog und trauere etwas diesem Format (und den alten Filmpreisen) hinterher.
In Leipzig gibt es eine Foto-Galerie, welche ausschließlich analoge Fotografien ausstellt – die Galerie »Analog Art Photography«. Zunächst handelt es sich hierbei tatsächlich um eine klassische Galerie, in welcher man Fotokunst erwerben kann. Gleichzeitig aber werden auch Workshops veranstaltet und es wird Raum für einen gemeinsamen Austausch geboten.
Jüngst hatte ich einen kleinen Karton voller historischer Glasplatten-Negative auf dem Schreibtisch stehen – Privatfotografien aus der Weimarer Republik. So etwas interessiert mich sehr und ich habe einige dieser Motive digitalisiert. In diesem Beitrag zeige ich meine Auswahl und ich mache mir einige Gedanken zu den Bildern. Sie sind bald 100 Jahre alt.
In diesem Beitrag gewähre ich einen Blick hinter die Kulissen und liste die zehn beliebtesten Artikel der letzten 12 Monate auf dieser Website über analoge Fotografie auf. Es hat sich hier doch eine recht bunte Mischung ergeben.
Bis zum April 2022 gibt es im Leipziger Grassimuseum eine Ausstellung zur analogen Fotografie: "Analog Total". Hier geht es eher um alternative Bildverfahren, um den spielerischen Umgang mit lichtempfindlichen Materialien – nicht aber um reine Fototechnik und auch nicht um typische Fotografien.
Eigentlich wollte ich mir nur eine alte Boxkamera ausleihen, um eine solche für mein Blog zu testen und vorzustellen. Der Freund gab mir aber gleich einen Haufen alter Filme mit, welche offenbar mit dieser alten Kamera aufgenommen worden sind. Er erstand beides zusammen auf dem Flohmarkt. Das interessierte mich natürlich und hier zeige ich einige Digitalisierungen dieser alten privaten Familien-Negative.
Vor einigen Jahren sah es gefühlt zwar nicht düster für alle Freunde der analogen Fotografie aus. Die Zeichen standen jedoch eher auf "Abrüstung" und einige Hersteller reduzierten ihre Produktivität radikal. Heute geht man offenbar rosigen Zeiten entgegen.
So manch einer trägt gerne zur Schau, was für ein Typ er eigentlich ist. Auch für den geneigten Analogfotografen gibt es diverse T-Shirts und noch mehr
Es gibt auch heute noch sehr viele Fotozeitschriften, von denen viele leider einen Makel besitzen (müssen): Nicht die Fotografie als solche steht hierbei im Mittelpunkt sondern eben die liebe Technik in Form unzähliger Produktbeschreibungen und Tests moderner Apparate. "Auslöser" ist eines der wenigen Fotomagazine, die sich tatsächlich mit dem fotografischen Bild, mit dessen Entstehung und mit der künstlerischen Fotografie beschäftigt. Es sei hier vorgestellt.
Das "Deutsche Fotomuseum" liegt idyllisch in einer Parkanlage in Markkleeberg, gleich neben Leipzig. Der Neubau beinhaltet viele alte Kameras und Zubehör (Dunkelkammerausrüstung) und zudem viele Fotografien. Letztere stammen zum größten Teil aus dem späten 19. und frühen 20 Jahrhundert.
Mit "Analog gewinnt – das Beste aus über 100 Jahren analoger Fotografie" startet ein über mehrere Monate laufender Fotowettbewerb. Nun sind derlei Wettbewerbe nichts ungewöhnliches. Bei diesem darf man als Voraussetzung jedoch eben nur mit analogen Fotos teilnehmen.
Als Bildschaffender hat man heute den großen Vorteil, dass man seine Fotografien einer sehr großen Anzahl an Menschen über das Internet zeigen kann. Dummerweise sind nicht wenige andere Fotografen ebenso daran interessiert. Das Ergebnis: Eine Flut flüchtiger Bilder. Mit Fotoserien ordnen Sie Ihre eigenen Fotografien, schaffen ein Thema und bleiben damit in Erinnerung. Sie fotografieren besser.
NimmFilm ist ein kleines Unternehmen aus Leipzig, welches sich auf das Entwickeln und Digitalisieren von analogen Film (Dias und Negative) spezialisiert hat. Zu den Arbeitsräumen gehört ein kleines Ladengeschäft und zudem natürlich eine Internetseite bzw. ein Bestellservice. Mich interessierte: Wie sieht es denn eigentlich hinter den Kulissen eines solchen Lab bzw. Scan-Anbieters aus?
Als ich seinerzeit begann, mich für die Fotografie – insbesondere für die analoge – zu interessieren, schöpfte ich mein gesamtes "Basiswissen" aus einem deutschsprachigen Internetforum zu diesem Thema. Heute gibt es davon noch mehr und einige seien hier vorgestellt. Weiterhin wird auf die Vor- und vor allem Nachteile von derlei Internetforen zum Thema Fotografie eingegangen.
Wer Fotografien anfertigen möchte, muss sich nicht mehr anstrengen: Die Bilder stehen, wenn auch nur auf einem Display, sofort zur Verfügung. Wem dies reicht, der kann heute mit besseren Digitalkameras bzw. Smartphones im Auto-Modus technisch durchaus gute Bilder anfertigen. Warum schlagen sich dennoch recht viele Fotofreunde mit der längst überholten analogen Fotografie herum?
Man kann sie in Deutschland als Lehrberuf bzw. in einer Ausbildung erlernen und man kann Fotografie an einigen Unis, FHs und privaten Schulen studieren. In diesem Artikel möchte ich etwas von Mappen, Bewerbungsgesprächen (eher "Bewerbungsturnieren") und von der Praxis innerhalb eines Fotografiestudiums berichten und auch auf die Unterschiede zur klassischen Fotografenlehre eingehen.
Das Fineartforum Paderborn ist eine jährlich stattfindende Veranstaltung über mehrere Tage mit dem Thema Analoge Fotografie. Neben vielen Workshops finden Diskussionsrunden statt sowie Ausstellungen. Wer hier einmal von zuhause aus reinschauen möchte, der kann sich dieses Video ansehen.
Wer heute an Fotografie denkt, denkt natürlich an die moderne bzw. digitale Art des fotografischen Prozesses. Nicht wenige Menschen fotografieren jedoch weiterhin (oder wieder) rein analog und entwickeln ihre Bilder sogar selber. Im deutschsprachigen Raum gibt es durchaus einige Veranstaltungen und Projekte, die sich ganz der analogen Lichtbildkunst widmen.
Ich habe das Glück, meine S/W-Handabzüge bisweilen in einer Galerie ausstellen zu können. Manchmal kommt es dann sogar zu Verkäufen. Spätestens an dieser Stelle sollte man sich Gedanken darüber machen, die eigenen Fotografien zu signieren.