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Filmentwicklung bei Rossmann: Meine Erfahrung mit einem Mittelformatfilm

In jedem Drogeriemarkt kann man weiterhin Filme zur Entwicklung abgeben. Dort werden Kleinbildfilme erwartet und dass man kleine Papierbilder zurück bekommen möchte. Ich habe jedoch einen 120er Mittelformatfilm bei Rossmann abgegeben mit den Hinweisen „Nicht schneiden“ und „Nur entwickeln“. Hat’s funktioniert? Ja – mit Einschränkungen.

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Meine mir wertvollen Farbfilme gebe ich normalerweise bei den wenigen Fachgeschäften ab, die tatsächlich noch selbst entwickeln bzw. vor Ort / bei sich selbst die entsprechenden Maschinen bzw. die hierfür notwendige Fotochemie haben. Ich habe Farbfilme zwar auch schon selbst daheim im Bad entwickelt, doch das lohnt sich für mich nicht (im Gegensatz zur eigenen Entwicklung von S/W-Filmen).

Im Fachlabor kostet die reine Entwicklung eines Farbnegativfilmes (oder die eines Diafilmes) so um die 5 €. Wer einschickt, muss noch das Porto bezahlen (je 2 mal). Für meinen bei Rossmann um die Ecke abgegeben Mittelformatfilm hatte ich für die Entwicklung jedoch lediglich 2,55 € bezahlt. Das ist wahrlich nicht übel! Zunächst hatte ich mich über den günstigen preis gefreut. Aber bei genauerem Hinsehen wurde meine Freude etwas getrübt.

Mittelformatfilm bei Rossman abgeben

Foto eines KleinbildfilmsFoto eines Rollfilms
Auf dem ersten Bild sehen Sie einen typischen Kleinbildfilm. So etwas erwarten Discounter wie Rossmann oder DM zunächst. Er ist leicht an der Patrone erkenntlich und an der Perforation. Auf dem zweiten Foto ist ein (größerer) Mittelformatfilm „Typ 120“ abgebildet. Dieser ist eher für fortgeschrittene Freunde der analogen Fotografie geeignet, die mit größeren Mittelformatkameras fotografieren (da hierdurch eine viel höhere Auflösung realisierbar ist). Siehe auch der Artikel → Unterschied Kleinbild Mittelformat.

Ich war so frei und legte bei Rossmann einfach meinen Mittelformat-Rollfilm in die Tüte, Obwohl auf der Website der Drogerie immer nur von Kleinbildfilmen die Rede ist. Überraschung: Er wurde dennoch entwickelt!

Nur entwickeln / Nicht schneiden

meine Angaben für die Filmentwicklung bei RossmannDa die vom Discounter mitgelieferten Papierbilder für mich eigentlich kaum von Bedeutung sind (sie sind oft von schlechter Qualität, da automatisch ausgefiltert wird) vermerkte ich auf der Fototasche im Feld „Sonstiges“ „nur entwickeln„. Das meint, dass lediglich Negative angefertigt werden sollen und dass keine Papierbilder gedruckt werden sollen. Denn ich scanne meine Negative mit einem Negativscanner zu Hause ein.

Weiterhin folgte der Hinweis: „nicht schneiden„. Denn ich glaube nicht, dass dort im Großlabor Mitarbeiter mit einer Schere in der Hand über einem Leuchttisch sitzen, die genau erkennen, was nun Motiv- und was Filmsteg ist (insbesondere wenn man ehe exotische Formate wie das Panoramaformat nutzt oder wenn die Kamera schmale Filmabstände produziert oder gar Überlappungen). Nein: vermutlich wird hier maschinell geschnitten.

Sicherheitshalber kreuzte ich als „Fallback“ dennoch das Feld Standard-Papierbilder im kleinsten (und günstigsten) Format 9 x 13 cm an. Aber hierzu kam es glücklicherweise nicht: Meinem Wunsch auf „nur Entwickeln“ wurde nachgegangen.

Angaben auf der Filmtasche

Tatsächlich klebte später dieser Aufkleber auf der Filmtasche, auf dem noch einmal „Film bitte nicht schneiden“ stand. Nicht schlecht! Das hatte ich nicht erwartet.

ein bei Rossmann entwickelter Film

Und dies bekam ich zurück: Die Filmtasche und den ungeschnittenen Mittelformat-Rollfilm. Zum sicheren Transport hatte man ihn noch in eine leere Kleinbildfilm-Hülle gesteckt. Ausdrucke waren nicht enthalten – Ganz wie ich es wünschte. Denn ich digitalisiere meine Filme selbst. Das ganze hatte mich lediglich Euro 2,55 gekostet. Zunächst war ich zufrieden. Doch…

Fehler bei der Filmentwicklung

Meine Freude währte nicht zu lang. Denn offenbar gab es Probleme mit der Entwicklung bzw. mit der Fotochemie:

fehlerhaft entwickelter Film

Einige Motive (die am Anfang) weisen bei genauerer Betrachtung deutliche Fehler auf. Es sind dies wölkchenhafte Fehler. Derlei Wolkenbildung kenne ich auch von der eigenen Filmentwicklung: Hier bildete sich Schaum bzw. es wurde beim Entwickeln ungenügend rotiert. Bei einem C41-Farbfilm („C41“ ist der standardisierte Filmprozess) sind diese Fehler bei mir auch noch gelblich umrandet.

Mist.

Die anderen Motive hingegen (ab der zweiten Hälfte des Filmes) sind jedoch fehlerfrei. Ich möchte das Großlabor (welches weiß ich nicht), zu dem Rossmann die Filme schickt, nicht gänzlich verurteilen. Denn so etwas kommt in den besten Familien bzw. auch bei kleineren Betrieben vor (mir selbst ist dies ja nun auch schon passiert). Dennoch ärgere ich mich freilich etwas darüber. Ich glaube zudem, dass solch ein Fehler viel weniger bei eingesandten Kleinbildpatronen passieren wird, denn hier ist der Durchsatz (und die Pflege der Maschinen / Chemie) sicherlich viel mehr Routine im Werk.

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Aufgerollte Filme

Ich hatte ja nun extra gewünscht, dass mein Mittelformatfilm nicht geschnitten werden soll. Dementsprechend wurde er mir in seiner Gänze aufgerollt zurück geliefert. Die Sache hat allerdings auch einen Haken:

gewölbte Filme

Schneidet man den Film selbst auseinander, kringeln sich die Stückchen. Der Film hat nach der langen Zeit natürlich seine Wölbung bei gehalten. So lässt er sich nur schlecht digitalisieren (er springt wie ein wildes Pferd aus den Masken).

Wölbung von fotografischem Film

Abhilfe: Einfach für ca. 10 Stunden entgegen des Dralls innerhalb einer Archivierungstasche zusammen gerollt lagern. Danach lässt man ihn so etwas liegen und der Film dürfte alsbald gebändigt, bzw. flach sein.

Lange Wartezeit

Nachdem fünf Tage ins Land gegangen waren, schwang ich mich auf den Drahtesel, tritt in die Pedale und machte mich auf zur Rossmann-Filiale – den Abholschein für meinen Film in der Brieftasche sicher verwahrt.
Denkste: Nur Lutz Meier, Gisela Hoffmann, ein gewisser Paul aus der Rosenstraße durften diese Tage ihre entwickelten Filme wieder in Empfang nehmen. Mein Name jedoch stand nirgends auf den Filmtaschen im Regal. Nach ca. zwei Wochen war jedoch auch mein Mittelformatfilm wieder eingetroffen. Zugegeben: Das hatte ich mir auch schon so gedacht. Denn während das Gros aller Freunde der analogen Fotografie im Kleinbild fotografiert (ich empfehle dies für Anfänger ja selbst) und dementsprechend die Entwicklungsmaschinen hierfür viel häufiger laufen, werden die größeren Mittelformatfilme im Großlabor sicherlich gesammelt und irgendwann zusammen (woanders) entwickelt.

Wer einen 120er Rollfilm bei Rossmann abgibt, muss sich auf eine längere Wartezeit einstellen.

Zwei Wochen sind hier normal, bisweilen kann die Entwicklung auch einen Monat dauern.

Die Rossmann Fotowelt Sendungsverfolgung

Beim Abgeben in der Filiale erhält man einen Schrieb, ein kleines Zettelchen mit der Auftragsnummer. Auf der Website von Rossmann könne man dann verfolgen, inwieweit es mit dem Auftrag steht bzw. ob der entwickelte Film vielleicht wieder in der Filiale zur Abholung bereit steht. Dies soll bewusst im Konjunktiv stehen, denn unter meiner Nummer stand immer „Auftragsstatus: Nicht verfügbar“. Die Sache hatte bei mir nicht geklappt und ich radelte mehrere Male auf gut Glück ins Rossmann – doch Fahrradfahren ist ja gesund.

die Auftragsauskunft für die Rosmann-Fotowelt

Auftragsstatus nicht verfügbar? Am Ende bekam ich den Film doch noch. Vermutlich liegt dies daran, dass Sonderformate – und ein solcher ist ein 120er Mittelformat-Film in diesem Fall – gar nicht im Hauslabor entwickelt- sondern weiter an ein anderes geschickt wird (Quelle: Youtube, s. u.).

Wo wird überhaupt entwickelt?

Rossmann oder all die anderen Ketten (DM, Müller, Saturn / Mediamarkt, …) entwickeln natürlich nicht selbst. Von den Mitarbeitern dort weiß sicherlich kaum jemand, was ein Rollfilm ist. Fragen Sie hier am besten auch nicht nach Details. Die Filme werden in Großlabore geschickt. Welche das je Filiale sind? Ich habe keine Ahnung und man erfährt dies normalerweise auch nicht – Vermutlich wechseln die Labore je nach Region auch.

Bekannte Labore sind CEWE, Fuji Eurocolor, Orwonet, Allcop. Ich weiß jedenfalls nicht, wo mein Mittelformatfilm entwickelt wurde. Auf der Versandtasche steht hierzu kein Vermerk. Viele dieser Labore bieten auch an, dass man die Filme direkt einschicken kann. Über eine Drogeriemarkt-Filiale spart man sich dann aber die Versandkosten (muss aber sicherlich länger warten).

Der „Youtuber“ Lomtro erklärt in seinem Video (s. u.), dass er auf Nachfrage im Labor erfuhr, dass Rossmann andere Filmformate als Kleinbild aussortiert, sammelt und diese Filmtaschen dann an ein anderes Labor sendet. Daher also die längere Bearbeitungszeit und daher auch die fehlerhafte Statusabfrage bei der Auftragsauskunft auf der Rossmann-Internetseite:

Dieses Video ansehen auf YouTube.
Hinweis: Erst nach Klick auf "Abspielen" wird Ihre IP-Adresse an Youtube übertragen.

Man kann sowohl bei Rossmann wie auch bei DM Mittelformat-Filme abgeben. Auf der Versandtasche sollte unter „Sonstiges“ vermerkt werden, dass „nur entwickeln“ gewünscht ist, ggf. „nicht schneiden“. Die Wartezeit sei in jedem Fall länger als bei „normalen“ Kleinbildfilmen, da der Markt für Rollfilme (Mittelformat) hier viel, viel kleiner ist.

Eigene Zusammenfassung aus dem Video von „Lomtro“

Zusammenfassung

Filme kann man natürlich auch im Drogeriemarkt zur Entwicklung abgeben (Stand: Frühjahr 2020). Bei Kleinbildfilmen dürfte es hierbei keine nennenswerten Probleme geben (was die reine Entwicklung anbelangt). Über meine Rossmann-Filiale um die Ecke konnte durchaus ein Mittelformatfilm Typ 120 entwickelt werden! Mein Wunsch auf die reine Filmentwicklung (keine Papierbilder) wurde berücksichtigt und auch der, dass der Rollfilm nicht geschnitten werden soll – also so, wie ich es von den kleineren inhabergeführten Laboren kenne. Das hatte mich tatsächlich gefreut bzw. überrascht.
Zudem war der Preis unschlagbar: 2,55 €. Zum Vergleich: NimmFilm nimmt je reine (Farb-) Filmentwicklung 5,40 € und MeinFilmlab 6,99 € (Stand Frühjahr 2020) – Im Übrigen: Dies ist gerechtfertigt. Hier kommen dann allerdings noch die Versandkosten (hin und zurück) hinzu. Doch – Jetzt kommt ein Kalenderspruch: Qualität hat eben ihren Preis – dies betrifft auch insbesondere die Kontinuität. Denn ich bin mir fast sicher, dass ich einen Film, den ich morgen bei Rossmann abgeben werde, wiederum makellos entwickelt zurück bekommen werde. Vermutlich wurde mein Film an einem Montag entwickelt. Oder haben Sie / hast Du auch eher schlechte Erfahrungen mit der Filmentwicklung bei Rossmann und den anderen Ketten gesammelt?

Bei meinem ersten Versuch hatte ich also Pech, denn ich musste ich hierfür auch ganze zwei Wochen warten und einige Negative wiesen eine unregelmäßige Entwicklung auf („Wölkchenbildung“). Conclusio: Ich würde es für den Preis wieder wagen – für Testfilme oder für weniger wichtige Aufnahmen. Mir wertvolle Filme würde ich jedoch unbedingt bei einem kleineren Labor abgeben, wo man sich etwas mehr Zeit nehmen kann, das kostet natürlich mehr → siehe auch: spezialisierte Fotolabore.

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Was die Qualität der Tonwerte und Farben anbelangt: Da sind alle Labore gleich, denn Farbnegativfilme werden in einem standardisierten Prozess entwickelt (Prozess C41). Wichtig ist am Ende die Umwandlung in ein Positiv. Und dies mache ich selbst nach fotografischem Auge am Computer nach dem selber Scannen – Daher auch mein Wunsch, dass keine Papierbilder (oder gar eine CD) mitgeliefert werden soll. Hervorragende Ergebnisse erreicht man übrigens mit dem Lightroom-Plugin Negative Lab Pro auf Basis eines abfotografierten oder (tatsächlich als Negativ) eingescannten Farbnegativs.

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Artikeldatum: 6.03.2020 / letzte Änderung: 11. März 2020

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der Author dieser SeiteHallo! Hier schreibt Thomas. Ich beschäftige mich seit nunmehr 20 Jahren mit der analogen Fotografie und ich entwickele meine Bilder in der Dunkelkammer oder "mit" dem Computer.

Diese Website hat inzwischen den Umfang eines ganzen Lehrbuchs erreicht: Schauen Sie / schaue Du auch einmal in das Inhaltsverzeichnis hinein.

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Anonymous | am 24. August 2020

Chemie immer katastrophe

Sepp | am 20. April 2020

Ich habe schon des öfteren Filme bei DM und Rossmann entwickeln lassen, da ich meistens nur ‚knipse‘. In der Regel ist das Ergebnis zufrieden stellend. Es waren KB-, 120 er- und Pocket Filme, als Farb-, S/W-, und Diafilme, auch Cross, Entwicklungen darunter. Meines Wissens nach, entwickelt aber DM keine Pocket Filme mehr. Leider wurden einige Negative falsch zugeschnitten und selten blieben ‚Wasserflecken'(Entwickler, Kalk) auf dem Film zurück. Die Sendungsverfolgung wurden bei allen Filmen und Märkten nicht mehr geführt, eventuell werden in den Filialen aufgegebe Filme erst gar nicht mehr ins System aufgenommen.
Extras wie Push, Pull und Cross Entwicklung oder Filme nicht schneiden, wurden sowohl bei DM als auch bei Rossmann berücksichtigt.
Als Fazit würde ich sagen, für ‚einfache‘ Fotos ist das Preis- Leistungsverhältnis gut. Aber für gute/wichtige Fotos setze ich auf das Labor meines vertrauens.

Anonym | am 14. April 2020

Also zu den Mittelfornat Entwicklungen kann ich nur sagen. Finger weg von den a) Drogerien oder ähnlichem. dabei meine ich Dia-Filme, also eine sog, E-6 Entwicklung. Die Groß-Labore achten oft nicht auf den Zustand, bzw. der Chemie in den E-maschinen. hauen das zeug durch wie nix. Eine E-Maschine muß ca. stündlich mit sog. vorbelichteten Kontrollkeilen kontrolliert werden, dann gegebfalls mit der dementspr. regenerierungs-chemie nachgeholfen werden. Ich weiß es ,da ich selbst in meiner früheren Fa. einige E-maschinen hatte.Aber für andere Zwecke.
Nachdem ich einige Bauchlandungen mit total versauten Mittelfornmat-Filmen hatte, wurde mir geraten doch zu einem Fachlabor zu gehen. ich machte das und sie da.. Einwandfrei und total exakt. ich konnte das mit meinem Densitometer nachmessen. Das Licht hatte alles in Null und das Schwarz alles mit der selben Dichte. Note 1. Diese Labore nenen sich Q- E6 Fachlabor Leider gibt es diese kaum noch.

Juna | am 10. März 2020

Interessant. Ich habe bei Rossmann sogar Mittelformat schwarz-weiß nach einem Urlaub abgegeben, weil ich schlicht zu faul war. Rossmann allerdings auch gezielt, da sie ausdrücklich auch schwarz-weiß entwickeln. Ich musste nie länger als eine Woche warten. Farbfilme gebe ich um die Ecke bei DM ab – ohne schneiden und ohne Bilder – und habe da sehr gute Erfahrungen und muss auch nie länger als eine Woche warten. Allerding sind Farbfilme tatsächlich eine Ausnahme bei mir. Vielleicht war es doch nur Pech?

Thomas (Admin)
Danke für den Kommentar! Offenbar ist die Sache mit dem Discounter bzw. Großlabor doch nicht so das Problem, wie manchmal angenommen. Ich denke auch, dass ich mit meinem Farbfilm etwas Pech hatte.

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