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Fotoforen für die analoge Fotografie: Vor- und Nachteile


Als ich seinerzeit begann, mich für die Fotografie – insbesondere für die analoge – zu interessieren, schöpfte ich mein gesamtes „Basiswissen“ aus einem deutschsprachigen Internetforum zu diesem Thema. Heute gibt es davon noch mehr und einige seien hier vorgestellt. Weiterhin wird auf die Vor- und vor allem Nachteile von derlei Internetforen zum Thema Fotografie eingegangen.

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mehrer Fotozeitschriften

Bevor es Internetforen gab, sammelte man sein Wissen neben Büchern aus entsprechenden Fachzeitschriften.

Bevor Anfang des neuen Jahrtausends das Internet als Medium für alle Einzug in die Stuben (und später Hosentaschen) hielt, war es u. a. für Fotografiebegeisterte und Wissenshungrige (wie ich ein solcher war) schwieriger, an entsprechende Informationen heran zu kommen: Natürlich sind es auch weiterhin gute Bücher zum Thema Fotografie, die man in Ruhe studieren sollte. Dann ging man mindestens einmal im Monat zum Bahnhof bzw. zum dortigen Zeitungsladen und blätterte in den Seiten der vielen Fachzeitschriften. Hin und wieder kaufte man sich eine solche, wenn deren Inhalt nicht durch irgendwelche Produktvorstellungen dominiert war. Am Interessantesten fand ich dort immer die Leserrubrik. Die Fachzeitschrift „Foto Hobby Labor“ hatte sogar einen regelmäßigen Teil, wo Leser eigene Texte bzw. Tipps nebst Bildern veröffentlichen konnten (diese Zeitung kenne ich aber nicht vom Kiosk, dazu bin ich zu jung). Dies interessierte mich am meisten. Weiterhin waren die dort privat offerierten 2nd-Hand-Angebote interessant – und sei es nur, um sich ein Bild von den aktuellen Gebrauchtpreisen zu machen. Dafür gibt es heute ja Ebay.

Die oben genannte Fachzeitschrift für das eigene Fotolabor ist schon lange aus den Auslagen der Zeitschriftenhändler verschwunden. Das macht aber nichts: Über solche spezielle Themen kann man sich heute durchaus sehr ausführlich im Internet informieren. Und: Durch das „Mitmachinternet“ kann man seine eigenen Fragen in einige Internetforen stellen, die auf genau dieses Thema (hier die analoge Fotografie) spezialisiert sind.

Grafik für analoge Foren

In einer solchen „Community“ registriert man sich, Sie wissen es schon, mit einem Nicknamen und einer gültigen E-Mailadresse. Meist kann man dann sogleich loslegen. Zuvor sollte man die interne Suche nutzen, um zu prüfen, ob die eigene Frage nicht bereits gestellt- bzw. genügend beantwortet wurde. Bei manchen Foren muss man sich statt mit einem Pseudonym mit dem Klarnamen registrieren. Dies ist aber nicht die Regel. Oftmals ist es auch gerne gesehen, wenn man sich zunächst einmal vorstellt bzw. etwas persönliches von sich schreibt. Hier gibt es dann Parallelen zum „Fotoclub“, welcher früher ebenfalls eine durchaus gute Möglichkeit war, vom Wissen anderer zu partizipieren. Zudem bekommt man bei einem solchen Club die Möglichkeit, auch einmal bestimmte technische Apparate anderer Mitglieder auszuprobieren, die man ansonsten nur von Fotos her kennt. Bei Internetforen finden sich adäquat dazu immer schnell Verabredungen zu „Usertreffen“ bzw. „Regionaltreffen“ zusammen, wo man dann anreist und bei Wanderungen oder beim Sitzen in der Wirtschaft Technik mitbringt und sich gemeinsam über diese austauscht.

Einige deutschsprachige Internetforen für die analoge Fotografie

Nun folgt eine Liste mit einigen Internetforen, welche sich im deutschsprachigen Raum mit der analogen Fotografie beschäftigen. Sie sind (fast) alle recht ähnlich aufgebaut bzw. strukturiert. Von den „rein analogen“ Communities gibt es freilich recht wenige. Es werden also weiterhin einige Foren aufgeführt, bei denen es zumindest eine entsprechende Unterkategorie gibt.

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Nicht mehr aktive Foren

Einige Internetforen zum Thema existieren nicht mehr bzw. sind nur noch lesbar. Hier wäre zuerst das „Phototec-Forum“ zu nennen, welches vom damaligen, gleichnamigen Versandhändler geführt wurde. Es wurde vor einigen Jahren aufgrund von Störern endgültig abgeschaltet bzw. vom „Netz genommen“, nachdem es zuvor – als Sanktion – immer wieder deaktiviert wurde. Damit ist leider eine sehr große deutschsprachige Wissensdatenbank verloren gegangen! Denn hier wurden über viele Jahre sehr informative Hinweise und Anleitungen von sehr vielen damals aktiven Mitgliedern zusammen getragen.
Ein weiteres beliebtes Internetforum war das „Hobbyphotoforum„. Es ist zumindest noch lesbar. Beiträge können jedoch nicht mehr verfasst werden.

Facebook

Das „Forensterben“ hat offenbar direkt etwas mit Facebook zu tun. Denn wer dort angemeldet ist (und dies sind offenbar nicht wenige Zeitgenossen), hat Zugriff auf sogenannte „Gruppen“. Diese stellen ebenfalls eine Art Diskussionsforum dar und es gibt hier freilich auch mehrere für die analoge Fotografie. Die Reaktionsquote ist hierbei sehr hoch. Die Qualität der Hinweise ist hierbei jedoch meiner Erfahrung nach relativ gering. Es ist eben eine eher flüchtige „Spaßplattform“. Zudem gehen bei den Facebook-Gruppen bestimmte Themen recht schnell unter bzw. sind nicht so schön „statisch“ und übersichtlich aufgeführt wie in einem klassischen Forum.

Internetforen: Was habe ich davon?

Wie eingangs erwähnt: Ich habe über die Jahre sehr viel Wissen durch das Studieren der vielen Beiträge in den Fotoforen abschöpfen können. Viele Stunden lang hatte ich mich quer durch hunderte von Beiträgen gelesen und habe viel lernen können. Das darf nicht verschwiegen werden. Rein technisch kann man hier viel erfahren. Manche Themen sind so speziell (und finden sich nie in Büchern), dass es durchaus sinnvoll ist, diese einmal lokal auf die eigene Festplatte abzuspeichern. Denn was heute noch über das Internet abrufbar ist, kann morgen schon „offline“ sein (wie leider beim besagten „Phototec-Forum“).

Weiterhin herrscht in solchen Foren immer auch eine gewisse Fluktuation vor: Manche Menschen gehen über einen gewissen Zeitraum regelrecht auf in ihrer Rolle als User, erzählen von ihrem Leben, was sie machen, wo sie wohnen, wo sie wann in den Urlaub fahren, wer ihre Angehörigen sind und dann, plötzlich: Sind sie sang- und klanglos verschwunden und waren nie wieder gesehen. Dann kommen wieder neue hinzu. Von den vielen angemeldeten Nutzern eines Internetforums sind also zumeist nur wenige tatsächlich noch aktiv.

Der Umgangston in solchen Internetforen ist zumeist auf Du und Du ausgelegt. Dies mag vielleicht ganz angenehm sein. Wenn sich jedoch erwachsene Menschen in eine Art „Mickimaussprache“ mit „Smilies“ begegnen, kann dieser Ton bisweilen für einen gesunden Menschen schon recht befremdlich wirken. Man stelle sich nur einmal vor, ich duze einfach einen älteren Herren jovial bei uns nebenan auf dem Parkplatz des Drogeriemarktes, nur weil er sich eben eine Packung Filmrollen gekauft hat. Genau dieses Aufweichen von angewöhnten Umgangsnormen führt dann auch zum hauptsächlichen Nachteil von Internetforen: Schnell wird sich hier durchaus auch beleidigt, profiliert, beschimpft. Auch daher ist ist die besagte Fluktuation zu verstehen (und weil – bei Fotoforen mit dem Schwerpunkt analoge Fotografie – viele neue Nutzer irgendwann abrupt merken, dass dieses Gebiet nun eigentlich doch nichts für sie ist). Nein, ich möchte ein solches Internetforum nicht leiten. Denn stets muss man aufpassen bzw. moderieren, dass es dort auch gesittet zu geht.

Mehrmals in diesem Artikel wird darauf hingewiesen, dass man in den Fotografieforen primär technische Details bzw. Hilfe zu derlei technischen Problemen erfahren kann. Die Sache hat bisweilen allerdings einen kleinen Haken: Nicht alle der dort Wissenden sind auch entsprechend didaktisch auf Zack. Will meinen: Fragt man nach einem bestimmten Thema wie zum Beispiel „Was benötige ich alles für eine Dunkelkammer?“ dann kommt es nicht selten vor, dass einem nach den ersten Beiträgen gleich etwas von sogenannten „APO-Objektiven“, „Sensitometrie“ oder „Splitgrade“ und dergleichen erzählt wird. Oder man fragt nach einer zuverlässigen Methode richtig zu Belichten. Schnell wird sich wahrscheinlich jemand mit dem sogenannten „Zonensystem“ zu Wort melden bzw. eher versuchen, sich mit solch einen Begriff in Szene zu setzen. Dabei sind derlei Dinge zunächst völlig irrelevant und didaktisch – zumindest für Anfänger als Adressaten – nicht selten unklug ausgewählt. Auf dieser Internetseite, die Sie gerade lesen, finden Sie Details zu solchen Themen wenn, dann nur auf den eher hinteren Rängen.

Das Gegenteil zur fachgerechten Aufklärung kommt in den Gesprächsforen natürlich auch immer wieder vor:

ich glaube nicht, dass man es mit einer Gleichung berechnen kann, habe es aber nie selber ausprobiert!

Eine solch lakonische Antwort (sogar mit Ausrufezeichen) ist natürlich überflüssig und hat am Ende nur Strom gekostet. Als Fragender muss man also in der Lage sein, filtern- und abwarten zu können. Letztendlich ist es immer noch das gute alte Foto-Lehrbuch, welches man studieren sollte.

Sie interessieren sich für Fotografien? Dann meiden Sie Fotoforen

Für jemanden, der sich (fotografie-) technisch weiterbilden möchte und direkt auch Fragen hat, sind solche Internetforen ideal: Schnell wird er Antworten auf Technisches bekommen. Nun gibt es bei vielen solcher „Boards“ auch Rubriken, in denen man  Bilder, also Fotografien, einstellen kann – oftmals Bildbesprechungen genannt. Das Forum „AphogNext“ zum Beispiel hat derlei gleich mehrere: „Großformatbilder“, „Dia-Bilder“, „Lomo-Bilder“, „Polaroid-Bilder“, „Street-Bilder“ und dann noch reguläre Bilder. Hinzu kommen sogenannte „Threads“ mit Aufmachern wie „Fotos im Panoramaformat“, Bilder im Quadrat“ oder Fotos mit dem oder dem Entwickler entwickelt, S/W-Film entwickelt in Kaffee, Wein, Tee, Urin. Wenn Fotografien schon so „hart“ in rein technische Kategorien unterteilt werden, stellt sich natürlich die Frage – Worum geht es hier eigentlich: um Sinne, um Bilder oder um Technik? Tatsächlich sind hier meiner Meinung nach viel mehr Techniker zugegen, die sich hauptsächlich für Apparate, Testergebnisse, Chemie und Material interessieren. Das ist ja nichts Schlimmes. Dessen muss man sich dann, als rein „bildinteressierter“ Mensch, nur bewusst sein. Entsprechend ernüchternd bzw. nichtssagend können dann solche „Bildkritiken“ ausfallen.
So wird man auch nie Fotografen in Internetforen begegnen, welche einen gewissen Namen besitzen bzw. „berühmt“ sind – zumindest nicht unter entsprechenden Klarnamen. Auch jungen Studenten der Fotografie ist durchaus abzuraten, sich hier mit ihrem tatsächlichen Namen zu beteiligen. Dies könnte ihnen später zum Verhängnis werden (das Internet vergisst nie). Wer möchte als Novize auf dem Kunstmarkt später schon im Internet unter Aufmachern wie „Meine erste analoge Kamera“ gefunden werden?

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Die Foren, der zumindest analogen, Fotografie werden zudem auch noch von einer anderen Klientel besucht: die der Romantiker. Diese „User“ (zumeist Männer im nicht mehr ganz frischen Alter) interessieren sich eigentlich nur für alles, was alt ist: alte Autos, Museumsdörfer, Segelschiffe, Dampflokomotiven, alte Kameras natürlich, Porträts, die wie früher aussehen. Eine unangenehme Gesellschaft ist dies natürlich keinesfalls, im Gegenteil. Für die Fotografie als solche besteht hier meiner Erfahrung nach jedoch kein Interesse.

Die Themen in Fotoforen, welche am meisten frequentiert sind, sind solche wie „Welche Objekte sind eure liebsten?“, „Ist Leica überbewertet?“, „Zeigt her eure Fotoapparate!“.
Falsch eingestellte Monitore bzw. „Bildwiedergabesysteme“

Ein weiteres Problem beim Präsentieren von eigenen Fotografien im Internet ist das vielerorts vorhandene Unverständnis darüber, was die elektronische Bildbearbeitung am Computer anbelangt: Nicht selten gibt es dann zu einer eingesandten Fotografie keine inhaltsrelevante Kritik sondern nur eine solche, die sich auf die Farben bzw. auf die Helligkeit bezieht.
Dabei übersehen viele Fotofreunde, dass alle Monitore das Bild zunächst je anders darstellen. Abhilfe schafft hier ein sogenanntes „Kolorimeter“. Damit bringt man sein heimisches Anzeigesystem auf einen „Normalwert“, man kalibriert den Monitor sozusagen nach einer ganz bestimmten Norm.

den Monitor kalibrieren Bildbearbeitung am Computer

Ein Kolorimeter zum Kalibrieren der Helligkeit und der Farben auf einen Normwert und eine Bildbearbeitung mit Gradationskurve bzw. Histogramm. Beides sollte man benutzen können, wenn man Fotografien zur Beurteilung korrekt auf (anderen) Monitoren anzeigen lassen möchte. Dummerweise müssen hierzu eben jene anderen Monitore ebenso korrekt eingestellt sein. Die meisten sind es leider überhaupt nicht.

Dieses Prinzip funktioniert mit jedem Monitor bzw. mit jedem Laptop, da bei dem Prozess eine individuelle „Farb- und Helligkeits-Korrekturdatei“ angelegt wird, die vom Betriebssystem geladen werden kann. Erst nachdem man so etwas getan hat, sieht man die Helligkeit und die Farben einer digitalen Fotografie auf dem eigenen Bildschirm im „Reinen“, im „Neutralen“. Freilich ist nicht gleich davon auszugehen, dass der Urheber des Bildes jenes ebenso neutral auf dem eigenen Bildschirm betrachtet- bzw. bearbeitet hatte bzw. etwas von elektronischer Bildbearbeitung- bzw. Bildanpassung versteht. Insbesondere bei analog (und weniger computer-affinen) begeisterten Fotofreunden tritt dies häufig auf. Es ist ohne gewisse Studien in puncto digitaler Bildbearbeitung leider nur mit Glück und Zufall möglich, die eigenen (analogen) Bilder entsprechend gleich bzw. originalgetreu digital zu präsentieren. Wer sich nicht gleich ein solches Kolorimeter kaufen möchte bzw. wer sein „elektronisches Anzeigesystem“ daheim zunächst nur provisorisch kalibrieren möchte, der kann dies für den Anfang mit einigen Monitor-Testbildern wie diesem tun. Zum Betrachten (und Begreifen) einer rein inhaltlich (und weniger technisch korrekten) wirklich guten Fotografie sind derlei Dinge freilich nicht unbedingt notwendig.

Kurzum

*Die 7 Todsünden der Fotografie zeigt dem Leser die Welt von Internet-Communities, Fotoforen und -Katalogen auf und möchte Anreiz zur Selbstreflexion darstellen: »Benötige ich diese Meinungen oder behindern sie mich gar?« Auf Amazon kann man einen Blick in dieses Buch wagen.

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Für alle, die auf technischem Gebiet (und Fotografie hat [leider] oft mit Technik zu tun) auf dem „Schlauch stehen“ bzw. freundliche und schnelle Hilfe benötigen, sind entsprechende Fotoforen im Internet durchaus eine wahre Goldgrube. Ist man ein langjähriges, versiertes Mitglied einer solchen „Community“, dann ist es für einen selbst auch befriedigend, wenn man schnell hilfreiche Tipps geben kann (Man fühlt sich dabei nicht selten als jemanden, der Ahnung hat und möchte schließlich eine gewisse Anerkennung genießen). Inwiefern solche Hinweise dann tatsächlich von hoher Qualität sind, wird in diesem Artikel hinterfragt. Eine noch viel harschere Kritik an einer gewissen „Foto-Forenkultur“ können Sie auf diesem Blog in mehreren Beiträgen nachlesen (Hinweis: Leider ist diese Seite mittlerweile offline, jedoch weiterhin über archive.org lesbar). Ich selbst empfehle derlei Fotoforen im Internet immer gerne, wenn man ein Freund von (Foto-) Technik ist bzw. Fragen dazu hat oder als ahnungsloser Anfänger dasteht (im letzteren Fall wird man jedoch manchmal mit einer etwas unsensiblen Didaktik bzw. mit unnötigen technischen Details bzw. Fachbegriffen vergrault). Man muss also auch querlesen können bzw. sich ein Bild aus verschiedenen Meinungen machen.
Wenn es jedoch um Bilder / Fotografien als solche gehen soll, sind derlei Foren die völlig falschen Orte, wenn man sich tatsächlich über Fotografien unterhalten- oder einfach entsprechende Bilder (-Serien) sehen möchte, die mehr zu bieten haben als einfach nur flüchtig „schön“ da zu stehen bzw. keine weitere Anwendung eines gewissen Blickregime-Kataloges (nackte Frau im Kornfeld) darstellen sollen. Es ist den Fotofreunden zu verzeihen.

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Artikeldatum: 13.04.2018 / letzte Änderung: 16. September 2018

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