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Artikel zum Thema "analoge Bildbearbeitung"


*Im Buch "Handbuch der Analogen Kreativtechniken" geht es um analoge Bildbearbeitung! Sie meinen, der Begriff "Bildbearbeitung" bezieht sich nur auf den Computer? Dieses Buch möchte dem etwas entgegen setzen: Themen wie die Positivbearbeitung via Bleicher und Toner werden ebenso erläutert wie das Anfertigen von eigenen Emulsionen und die sogenannten "Edeldruckverfahren". Auf Amazon kann man einen Blick in dieses Buch werfen.

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analog bearbeitets Foto

Durch analoge bzw. chemische Bildbearbeitung im Fotolabor entstandenes Fotogramm.

Jeder kann etwas mit dem Begriff „digitale Bildbearbeitung“ anfangen. Was nicht viele wissen: Auch in der analogen Fotografie werden Fotos bearbeitet, oft nicht zu knapp. Früher wurden in den Ateliers die Glasplatten (Vorläufer von fotografischen Filmen) mit Bleistiften und Pinseln „angemalt“. Auf diese Weise konnten Falten retuschiert werden. Oder aber es wurden beim Vergrößern ganze (dramatische) Himmel montiert, die eigentlich von anderen Aufnahmen stammen. Überhaupt ist es im eigenen S/W-Labor einfach, kreativ in das Foto einzugreifen, indem bestimmte Bereiche heller, andere dunkler belichtet werden. Und: selbst beim Umwandeln eines analogen Negativs in eine Computerdatei (beim Scannen) findet eine (automatische) Bildbearbeitung statt. Fotos sind also immer in gewisser Weise bearbeitet.

Untenstehend finden Sie eine Übersicht mit allen Artikeln, die mit analoge Bildbearbeitung verschlagwortet sind: