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Die unterschiedlichen Eigenschaften von fotografischen Filmen


Das Wichtigste Zubehör für eine analoge Kamera ist: Der Film. Erst durch einen solchen ist es hier schließlich möglich, zu fotografieren. Das Besondere daran: Jeder Film besitzt eine andere Charakteristik bzw. andere Abbildungseigenschaften. Mit der Wahl des Filmes bestimmt der Fotograf sozusagen den Look seiner Bilder.

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mehrere Filme für die analoge Kamera

Das sind keine Bonbons – Das sind mehrere analoge Filme in unterschiedlichen Formaten bzw. Typen von unterschiedlichen Herstellern.

Mit der Frage „welchen Film möchte ich in der analogen Kamera überhaupt nutzen?“ ist der Fotograf bereits vor die erste kreative Herausforderung gestellt, wenn es heißt, eine kluge Entscheidung bezüglich des fotografischen Sujets zu treffen.

Denn nur bei Kameras mit Wechselkassetten ist es möglich, auch zwischendurch den Film einfach zu wechseln. Es gibt zwar die Möglichkeit, mit einem sogenannten Wechselsack auch mitten im Film, einen Wechsel durchzuführen. Dies sollte jedoch nur eine Notlösung sein. Zumeist muss man sich vor dem Fotografieren mit einer analogen Kamera entscheiden, welchen Film man einlegt und bedenken, dass dieser dann bis zum Ende für die gewünschten Motive benutzt werden muss.

Wenn Sie sich fragen, wo Sie heute Filme kaufen können, suchen Sie diese Übersicht an Anbietern auf.

Filmformate

Jede Kamera benötigt ein bestimmtes Filmformat

mehrere analoge Kameras

Analoge Kameras unterschiedlicher Formate

Es gibt unterschiedliche Formate für die (gleichen) Filme. Das gängigste Filmformat ist das Kleinbildformat, auch 35 mm genannt. Gefolgt wird es vom sogenannten Mittelformat: Der Filmtyp 120. Als nächstgrößeres Format ist 4×5 Inch das beliebteste. Dies ist das gängige Großformat. Man wählt seinen Film also als erstes nach dem Format aus, denn jede Kamera benötigt zunächst eine ganz bestimmte Filmgröße.
Auf dieser Informationsseite über die analoge Fotografie finden Sie freilich auch eine Übersicht über die unterschiedlichen Kameratypen. Idealerweise bietet ein Filmhersteller einen ganz bestimmten Film in allen dieser drei Formaten an.

ein Kleinbildfilm

das Kleinbild

ein Mittelformatfilm

das Mittelformat

ein Planfilm für das Großformat

das Großformat

Hier sehen Sie die drei wichtigsten analogen Filmformate. Das Großformat unterscheidet man noch einmal in diverse Größen. Das heute populärste Maß ist jedoch 4 x 5 Inch (entspricht einer Negativfläche von ca. 10 x 13 cm). Die meisten Freunde der analogen Fotografie nutzen sicherlich das Kleinbildformat und: Die berühmtesten Fotografien der Welt sind wohl im Kleinbild entstanden. Dieser „35 mm Film“ sollte jedoch nicht mit dem echten Rollfilm verwechselt werden.

Eigene Charakteristik von Filmen

Filme unterscheiden sich in ihrem Abbildungscharakter untereinander.

Die verschiedenen Filme für die analoge Fotografie weisen je eine unterschiedliche Charakteristik auf, was den späteren Bildeindruck anbelangt. Manche Filme entscheiden sich jedoch nur marginal voneinander und auf diesem Gebiet wird auch viel der Werbesprache kolportiert.

Die „Werbesprache“ in den Katalogen wird gerne weiter gegeben. Tatsächlich unterscheiden sich Filme der gleichen Art eher marginal voneinander – die jeweiligen Klassen aber durchaus.

Unterschiede zwischen Filmen

Der selbe Film, das selbe Bild: Ob jenes nun warm oder kühl daherkommen soll, ist Sache der nachträglichen Bild- bzw. Ausarbeitung. Möchte man nichts dem Zufall überlassen, muss man diese selbst vornehmen (→ Negative digitalisieren).

*Der Kodak Tri-X ist der Filmklassiker schlechthin: ein höher empfindlicher S/W-Film (400 ISO), welcher den klassischen analogen Look liefert und in mehreren Filmformaten erhältlich ist. Er ist als DER Reportagefilm in die Geschichte eingegangen und ihn gibt es heute immer noch. Bei Amazon am besten die günstigeren Händlerpreise beachten.

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Insbsondere handelt es sich hierbei um Filme, welche der gleichen Art angehören (z. B. S/W-Film → niedrig empfindlich → klassische Emulsion). Früher hatten wiederum Profifotografen Farbfilme einer ganz bestimmten Sorte und Marge (gemeint ist die selbe Produktionsauflage) in hohen Mengen gekauft und in der Tiefkühltruhe (kein Verfall bei Minusgraden) gelagert. Denn wenn man es streng nimmt, dann unterscheidet sich solch Filmmaterial selbst untereinander in der jeweiligen Marge. Da heute jedoch bei den Profis alle Farbfilme den Weg über eine Bildbearbeitungssoftware am Computer gehen dürften, erübrigt sich dies, da man hier sehr fein und kontrolliert eine entsprechende Farbkorrektur vornehmen kann.

Dennoch gibt es natürlich Unterschiede zwischen den einzelnen Filmen in der analogen Fotografie. Und diese lassen sich auch klar benennen:

Und nun soll konkret auf diese Charakteristiken eingegangen werden:

S/W-Film / Farbfilm und der Diafilm

ein Kleinbildfilm in S/W

Ein klassischer S/W-Film: Der Agfa APX 100

Sicherlich weiß jeder, dass es sowohl Farbfilme gibt wie auch Schwarzweißfilme. Entweder man erhält nach der Filmentwicklung Negative in Farbe (mit einer orangenen Maskierung) oder in S/W. Sollte man seine Negative digitalisieren (scannen), so ist es natürlich auch möglich, über eine Bildbearbeitung-Software aus einem Farbfilm eine ansprechendes S/W-Fotografie zu erstellen. Anders herum geht dies nicht – Es sei denn, man koloriert S/W-Bilder mit Farben per Hand, so wie es vor hundert Jahren bereits schon üblich war.

Diafilm hingegen ist kein Negativfilm: Nach der Entwicklung erhält man einen transparenten Film, bei welchem man das Foto bereits in den richtigen Farben bzw. Bildtönen betrachten kann.

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Schwarzweißfilm

Foto auf APX 100

Ein selbst entwickeltes Foto vom klassischen S/W-Film (Agfa APX 100)

Der Vorteil von S/W-Film gegenüber dem Farbfilm ist dessen viel höhere Archivfestigkeit. Ein klassischer Schwarzweißfilm ist ein idealer Bildträger. Über viele, viele Jahrzehnte kann das Bild auf diesem unbeschadet überleben. Weiterhin kann man S/W-Film noch ein gutes Stückchen mehr überbelichten. Dieser Punkt wird noch einmal bei „Belichtungsspielraum“ angesprochen.

Sollte man den Schritt zur eigenen Handvergrößerung im eigenen, kleinen Fotolabor gehen, dann ist ein klassischer S/W-Film für diesen Zweck natürlich die erste Wahl. Jener lässt sich im Übrigen auch sehr einfach selbst zu hause entwickeln. Das Entwickeln von Farbnegativen ist jedoch ebenfalls relativ einfach.

⇒ Ein typischer Vertreter des Schwarzweißfilms ist der Kodak TriX.

Farbfilm

Foto von einem Farbfilm

Ein Farbfilm im Mittelformat (Kodak Portra VC)

Der analoge Farbfilm wird auch manchmal als „C41-Film“ bezeichnet, da dessen genormter Entwicklungsprozess eben so heißt. Der Farbfilm war über die gesamten 1980er und 1990er Jahre das Standardfilmmaterial von jedem, der einfach nur knipsen wollte – zumeist als günstiger „Drogeriefilm“. Doch auch im professionellen Bereich hat er seine Berechtigung – dann jedoch eher im Mittelformat oder Großformat. Wie der S/W-Film besitzt er einen hohen Belichtungsspielraum und ist zudem relativ günstig.

⇒ Ein typischer Verteter des Farbfilms ist der Kodak Portra.

Diafilm

*Die Hohe Schule der Fotografie ist ein Taschenbuch von Andreas Feininger, welches natürlich keinerlei Digitale Kameras bespricht. Demzufolge werden hier klar die Basics der Analogen Fotografie erläutert und bis ins Detail aufgeführt. Dieses Standardwerk ist zwar recht sachlich gehalten. Durch die vielen Abbildungen jedoch besitzt es keinen trockenen Schulunterricht-Charakter. Auf Amazon können Sie virtuell in diesem Buch blättern.

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Auch der Diafilm ist ein Farbfilm! Es gibt zwar auch reine S/W-Diafilme (Agfa Scala bzw. Adox Scala) und man kann manche konventionellen S/W-Filme auch zu einem Diafilm (= transparentes Positiv) entwickeln. Doch der Begriff Diafilm steht eindeutig für satte Farben und für die großflächige Projektion mittels einem Diaprojektor.

Der Diafilm war seinerzeit sehr beliebt in der professionellen Produkt- oder Modefotografie, da die Fotografen bei Besprechungen in den Agenturen einfach nur die (großen) Dias auf den Leuchttisch legen mussten.

Der große Vorteil des Farbdiafilmes ist seine Auflösung: Er erreicht eine höhere Auflösung als ein Farbnegativfilm. Der Nachteil: Diafilm ist deutlich teurer. Ein weiterer Nachteil offenbart sich im Belichtungsspielraum: Dieser ist bei Diafilmen geringer als bei Farbnegativfilmen. Bei Motiven mit hohen Kontrasten (z. B. Gegenlicht) wird es mit einem solchen Film also schwierig sein, tatsächlich alle Tonwerte in feinen Abstufungen abbilden zu können.
Um wieder von einem Vorteil sprechen zu können: Es ist wesentlich einfacher Diafilme zu scannen bzw. zu digitalisieren, denn bei diesen ist eine (bisweilen knifflige) Farbkorrektur in der Regel gar nicht nötig. Bereits auf dem Film selbst sind alle Farben in natürlichem Verhältnis zueinander abgebildet.

⇒ Ein typischer Vertreter von Farbdiafilm ist der Agfa Precisa.

Filmempfindlichkeit

Filme sind unterschiedlich stark für Licht sensibilisiert.

Einstellen des ASA-Wertes

An analogen Kameras kann man (wie bei digitalen) den ISO-Wert (hier: ASA-Wert) einstellen. Doch Halt: In diesem Fall justiert man lediglich den eingebauten Belichtungsmesser und kann rein gar nichts an der tatsächlichen Filmempfindlichkeit ändern. Mehr zum Thema ISO-Einstellung in diesem Artikel lesen.

Jeder Film besitzt eine feste Filmempfindlichkeit. Sie wird im deutschsprachigen Raum traditionell mit der Maßangabe ASA angegeben. Seit einigen Jahren wird hier (wie im angelsächsischen Raum) auch von ISO gesprochen. Beides ist das Gleiche und das analoge „ISO“ ist tatsächlich mit dem ISO-Wert bei Digitalkameras gleichzusetzen – nur dass dieser bei digitalen Kameras eben änderbar ist. Möchte man den ISO-Wert an einer analogen Kamera ändern, dann muss man einen anderen Film einlegen!

In diesem Zusammenhang ist es vielleicht verwirrend, dass viele analoge Kameras eine ISO-Wahlrad besitzen. Doch damit teilt man lediglich dem eingebauten Belichtungsmesser mit, welche Empfindlichkeit der eingelegte Film besitzt – Dies kann er ja nicht wissen, muss jedoch für genau diese Empfindlichkeit kalibriert werden.

Sofern kein Anspruch auf Feinkörnigkeit bzw. hoher Auflösung besteht, kann man also immer einen höher empfindlichen Film in der analogen Kamera benutzen.

Filmkorn

Damit sind die winzigen über das Bild verteilten Pünktchen gemeint – sozusagen die „analogen Pixel“.

Einer solchen S/W-Fotografie kommt das Filmkorn sehr zugute. Es ist aber auch vom Maß der tatsächlichen Vergrößerung abhängig bzw. auf kleinen Bildern kaum zu sehen.

Einer solchen S/W-Fotografie kommt das Filmkorn sehr zugute. Es ist aber auch vom Maß der tatsächlichen Vergrößerung abhängig bzw. auf kleinen Bildern kaum zu sehen.

Das sogenannte Filmkorn ist sozusagen ein Markenzeichen der analogen Fotografie: Im Gegensatz zur glatten Digitalfotografie bildet Film ein – mehr oder weniger sichtbares – Korn ab. Viele Fotografen, die digital fotografieren, emulieren dieses sogar in der nachträglichen Bildbearbeitung, damit die Fotografien eben nicht so „steril“ und „maschinell“ aussehen.

Es ist mit der Wahl des Filmes möglich, in einem gewissen Spielraum das Erscheinungsbild eben jenes Korns zu steuern. Im Punkt „Filmempfindlichkeit“ wurde dies bereits aufgeführt. Ein eher grobes Korn wird gerne bei der Porträtfotografie genutzt. Auch Landschaftsfotografien in S/W kommt ein deutlich sichtbares Korn manchmal (z. B. bei Nebellandschaften) zugute. Andererseits zerstört es gewisse Texturen bzw. sorgt für eine geringere Auflösung. Jeder Fotograf muss also selber mit der Wahl des Filmes (Wahl der Empfindlichkeit) entscheiden, wie körnig die Bilder werden sollen. Dies ist oftmals vom Sujet abhängig.

Bei der S/W-Fotografie kann man die Art und größe des Kornes zusätzlich über den verwendeten Filmentwickler steuern! So gibt es Feinkornentwickler (z. B. „A49“) wie auch Negativentwickler, welche für ein eher grobes Korn sorgen (z. B. „Rodinal“). Man muss hierbei natürlich in der Lage sein, den S/W-Film zu hause selbst zu entwickeln.

sichtbares Korn einer S/W-Fotografie

Eine weitere analoge S/W-Fotografie, bei der das sichtbare Filmkorn sozusagen das Salz in der Suppe ist.

Belichtungsspielraum

Können auch äußerst kontrastreiche Motive in vollem Tonwertumfang fotografiert werden?

hoher Belichtungsspielraum

Bei diesem analogen Foto wird der hohe Belichtungsspielraum eines mittelempfindlichen S/W-Filmes sehr gut deutlich: Alles von den Lichtern bis hin zu den Schatten ist fein durchgezeichnet. Hier wurde „ordentlich“ lange belichtet, jedoch relativ kurz entwickelt, damit die Lichter im Negativ nicht „blockieren“.

Mit diesem Begriff ist die Eigenschaft eines Filmes gemeint, eine gewisse Menge an Licht aufzusaugen. Man nennt dies auch Kontrastumfang. Bei einem Film mit hohem Kontrastumfang kann selbst im Gegenlicht alles zwischen den dunkelsten Bildbereichen bis hin zum „grellen“ Licht in feinen Abstufungen aufgezeichnet werden. Besteht diese Möglichkeit nicht, dann sind entweder die dunkelsten Bereiche ohne Detailzeichnung oder aber die hellsten. Freilich ist dies bei „normalen“ Motiven bei diffusem Licht nicht zu beachten.

In diesem Zusammenhang sei auch erwähnt, dass Diafilm naturgemäß einen relativ geringen Belichtungsspielraum aufweist. Das heißt: Man läuft bei Motiven mit hohem Kontrast (schwarzer Hund im Schatten neben weißem Hund im Sonnenschein) Gefahr, dass die hellen Bildbereiche ausfressen, wenn man die Belichtungszeit so wählt, dass die dunklen gut durchgezeichnet sind.

Anmutung

Der „Look“

*Auch den Ilford FP4 Plus gibt es in verschiedenen Formaten. Er ist ein feinkörniger bzw. höher auflösender S/W-Film und ideal für Landschaften und Portraits geeignet. Bei Amazon bieten die Händler die günstigeren Preise an ("andere Angebote").

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Insbesondere dieser Punkt spielt offenbar bei vielen Freunden der analogen Fotografie eine große Rolle: die sogenannte „Anmutung“ von Filmen. Da wird von „herrlichen Pastelltönen“ geredet oder vom typischen „50er Jahre Look“. Dass jedoch das bei der Aufnahme vorhandene Licht – bzw. dessen Charakter – das Gros zur Anmutung eines Bildes beiträgt, wird gerne aus Bequemlichkeit übersehen. Man sollte diesem Punkt bzw. manchen euphorischen Texten hierzu nicht soviel Beachtung schenken.

Emulsionstyp

Klassisch oder Modern?

Dies gilt nur für S/W-Filme. Mit „Emulsion“ ist die auf dem Filmträger aufgebrachte lichtempfindliche Schicht gemeint. Diese unterscheidet man bei Schwarzweiß-Filmen grob in zwei Typen: klassisch oder modern. Bei ersterem spricht man von einem „regulären“ Filmtyp. Diesem entsprechen die meisten S/W-Filme und diese werden heute weiterhin so hergestellt wie noch vor fünfzig Jahren und sie besitzen gleichfalls einen „klassischen Look“.
Die Hersteller Kodak, Ilford und Fujifilm bieten in ihrem Sortiment jedoch je noch einen zweiten Filmtyp an. Diese besitzen eine etwas andere Kornstruktur und sind daher besonders feinkörnig und scharf abbildend. Der Nachteil hierbei jedoch: Die Bilder sehen dadurch etwas steril aus (zumindest was die sehr feinkörnigen 100-ASA-Varianten anbelangt).

⇒ Solche modernen Emulsionen sind: Kodak Tmax, Fuji Acros und Ilford Delta.

Filmtriade

Die drei wichtigsten Punkte zum Unterscheiden von Filmen.

Abschließend sei auf die sogenannte Filmtriade hingewiesen. In dieser Triade sind die drei wichtigsten Eigenschaften Empfindlichkeit, Körnigkeit und Belichtungsspielraum aufgeführt.

Es gibt keinen fotografischen Film, welcher alle drei Eigenschaften am besten beherrscht.

Jeder Film besitzt eine Gewichtung auf einem oder höchstens zwei Punkten des unten stehenden Dreiecks. Alle drei Punkte gleichzeitig als „Spitzenreiter“ zu beherrschen, vermag kein Film für sich zu beanspruchen.
eigenschaften von Filmen

Jeder Filmtyp stellt also, was seinen Abbildungscharakter anbelangt, einen Kompromiss dar.

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Doch gerade dies macht für viele auch den Reiz an der analogen Fotografie aus: Das Experimentieren mit verschiedenen Filmen und (in der S/W-Fotografie) Entwicklern, das kluge Auswählen der Komponenten. Durch die Wahl des Filmes greift man aktiv in den Gestaltungsprozess ein und bevor man eine größere Serie zu fotografieren beginnt, empfiehlt es sich, sich genau zu überlegen, welcher Film (bzw Entwickler) hierfür in Frage kommt.

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Artikeldatum: 9.09.2016 / letzte Änderung: 28. Oktober 2017

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leider noch keine Anmerkungen

Hinweis: Auch, wenn in den Texten alles sehr förmlich gehalten ist: Der Autor (Thomas) ist durchaus auch ein Freund des Du und freut sich über Kommentare.




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